Hurenmord von Manuel Blötz

Hurenmord von Manuel Blötz

Klappentext:
Eine brutale Mordserie erschüttert Kiel und dennoch scheint die Polizei nicht ermitteln zu wollen. Der Redakteur Mike Kebeck beschließt daher, den Fall alleine aufzuklären, und dieses Buch sollte ihm als Tagebuch dienen, in welchem er seine Erfolge festhalten wollte. Als er kurz darauf ermordet wird, ist sein letzter Wunsch, das sein Werk fortgesetzt werden soll. Sein Mörder beginnt damit, seine eigene Geschichte in dieses Tagebuch zu schreiben und auch er ahnt nicht, das jeder, der es fortführen will, in tödliche Gefahr gerät.

Cover:
Sehr schlicht gehalten, aber für mich passt es sehr gut zum Buch

Mein Eindruck:
Ich war sehr gespannt auf dieses Buch, da es in der Kieler Umgebung spielt, die ich kenne.
Und ich muss sagen, es hat Spaß gemacht, beim Lesen Orte zu finden, die man kennt und sich vorstellen kann.
Der Autor hat beim Schreiben der Geschichte die Form des Tagebuches gewählt, mal eine ganz andere Schreib- und Leseform, die das Buch noch interessanter machte.
Das Buch war flüssig zu lesen und es kam nie Langeweile auf. Tolle ausführliche Beschreibungen, sodass man sich alles sehr gut bildlich vorstellen konnte.

Fazit:
Für mich ist Hurenmord ein tolles Debüt, das dem Autor hier gelungen ist.
Ich würde mich über ein weiteres Buch von ihm freuen, und werde gespannt seinen Werdegang verfolgen. Weiter so!

Barbara

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