Interview Aayilah Abendroth

Heute hat sich die Autorin #Aaliyah Abendroth unseren Fragen gestellt😊

Aaaaalso:
1. Du hast gerade dein 2. Buch geschrieben, wann hast du dich dazu entschieden,ueberhaupt ein Buch zu schreiben?

*Also tatsächlich ist es das erste – zumindest das erste, das ich veröffentlicht habe. Ich bin jetzt Mitte dreißig, habe aber schon Anfang 20 angefangen, erste Geschichten in Romanlänge zu schreiben. Es waren immer Liebesgeschichten, und Musiker haben dabei immer eine Rolle gespielt. Ich glaube, es war einfach eine Nachwirkung meiner Teenie-Schwärmereien für diverse Boygroups, die es dann nicht mehr gab. Also habe ich mir selbst neue Boygroups ausgedacht. =)

2. Hast du etwas, was dich beim Schreiben motiviert? Zum Beispiel eine Person oder bestimmte Musik?

*Es gibt bestimmte Songs – vor allem aus meiner Studienzeit – die mich so sehr berühren, dass sie mir superviel Schreibenergie geben können, zum Beispiel „The reason“ von Hoobastank oder „Too Late To Apologize“ von One Republic. Ansonsten lasse ich mich bei meinen Stargeschichten natürlich hauptsächlich von echten Stars inspirieren – im Fall von „Ein Boygroupstar als Banknachbar“ habe ich etliche Biografien gelesen – von Lance Bass (‚N Sync), Robbie Williams, Tobias Elsässer (Yell4You) und auch von einigen Boygroup-Managern, um das „Geschäftsmodell“ hinter den Boygroups richtig zu verstehen.

3. Ist dir schon mal der Gedanke gekommen, dich einmal in einem anderen Genre zu versuchen?

*Was ich tatsächlich witzig fände, wäre eine Art Actionfilm als Roman – natürlich wäre es am Ende auch wieder ein Liebesroman – mit einer heißen Agentin und einem noch heißeren Typen – aber drum herum eben auch mit ganz viel Action: Drohbriefe, Schüsse, Entführungen… Aber ich hab ehrlich gesagt keine Ahnung, ob es für so etwas schon ein festes Genre gibt.

4. Du hast Familie, wie gehen Mann und Kinder mit einer Autorin im Hause um?

*Unser Sohn ist ja erst anderthalb – der bekommt davon noch nicht viel mit. Aber er räumt mit großem Vergnügen die Kiste mit den signierten Lesezeichen aus und verteilt sie in der ganzen Wohnung.
Mein Freund findet das Ganze total spannend, und da er gerne Rätsel löst, liebt er es, wenn ich ihn beim Korrekturlesen einbinde und Dinge frage wie: „Krankgeschrieben“ – schreibt man das zusammen oder auseinander? Meistens liegt er mit seinen Antworten sogar richtig und wird damit zu meinem ganz persönlichen Duden.

5. hattest du je den Gedanken, dir ein Pseudonym zuzulegen?

*Ja! Also ja, klar, ich schreibe unter Pseudonym. Aaliyah Abendroth ist nicht mein echter Name, und ich denke, ich werde auch nicht unter meinem echten Namen veröffentlichen. Ein Pseudonym hat so viele Vorteile. Ich habe wirklich lange darüber nachgedacht, welches ich wählen soll, und dieses gefällt mir ausgesprochen gut. Ich möchte es nicht mehr missen.

6. Wir Blogger haben ja fast alle so ein Heiligtum, unsere Buecherregale ,
wie sieht es da bei dir aus?
vielleicht magst du uns ein Bild zeigen?

*Ich musste leider letztens erst aus Platzmangel meine Bücherregale dezimieren – wir bekommen nämlich im Sommer noch mal Familienzuwachs und haben leider immer noch keine größere Wohnung gefunden. Berlin ist diesbezüglich eine absolute Katastrophe. Somit ist ein Großteil meiner Bücher vorerst im Keller gelandet, aber von 3 Serien konnte ich mich einfach nicht trennen: Das ist zum einen meine Kuschelrock-Buchsammlung, die ich als Teenie gelesen habe und die mich bis heute inspiriert; zum anderen die „Boyz’n’Girls“-Serie von Katherine Applegate, deren Hauptcharakter Nina mit ihren frechen Sprüchen als Vorbild für meine zickige Protagonistin Steffi in „Ein Boygroupstar als Banknachbar“ diente, und last but not least die legendäre „Astro Boy“-Comic-Reihe aus dem Carlsen Verlag.

7. Wie siehst du fuer dich die Zusammenarbeit mit und Bloggern?

*Ich glaube, ohne die Buchblogger hätten gerade Selfpublisher nur halb so viel Erfolg. Buchvorstellungen und -rezensionen, Verlosungen, Blogtouren, Interviews – den Autoren eröffnet das viele Möglichkeiten, um von sich reden zu machen, und dazu bekommt man von Vorablesern und Rezensenten noch wertvolles Feedback. Das ist besonders wichtig, wenn man seinen ersten Roman veröffentlicht – man möchte sich ja noch bessern.

8. Man hoert ja ab und an von Wohnzimmer Lesungen…waere das etwas fuer dich?

*Oh, ich höre ehrlich gesagt zum ersten Mal davon. Muss ich mir das wie ein Wohnzimmerkonzert vorstellen? Also als Autor kommt man in ein wildfremdes Wohnzimmer und stellt dort sein Buch vor? Diese Idee klingt eigentlich ganz witzig, also warum nicht? xD

und zu guter Letzt noch die ganz schnellen Antworten

– Kaffee oder Tee: Tee (ich vertrag keinen Kaffee)
– Schokolade oder Kaese: puh, mal so, mal so.
– Hotel oder Zelt: bei gutem Wetter definitiv Zelt.
– Sport oder Sofa: Sofasport?! xD
– Jeans oder Abendkleid: Jeans.
– Sekt oder Selten: Ich darf ja grad keinen Sekt trinken. Von daher: Wasser.

Vielen lieben Dank 😊 Es hat uns sehr viel Spaß gemacht, etwas mehr über dich zu erfahren 😊

Die Bilder vom Bücherregal seht ihr unten😉

Barbara

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