Der Himmel über München von Katharina Lankers

Der Himmel über München. Katharina Lankers

Klappentext:

Als sich der 22-jährige Simon und die 18-jährige Theresa kennen lernen, ahnen Sie nicht, dass diese Begegnung von ihren persönlichen Schutzengeln Xerxes und Spekulatius eingefädelt wurde. Diese beiden sind nämlich der Meinung, das Simon und Theresa ein wunderbares Paar abgeben würden, und verfolgen gespannt, wie sich eine zarte Liebe zwischen ihnen entwickelt. Dabei sorgen die Engel immer wieder dafür, dass nicht alles zu glatt läuft. Schließlich haben sie ja alle Zeit der Welt und es macht ihnen Spaß, ein bisschen Spannung in die Angelegenheit zu bringen. Doch gerade als sich abzuzeichnen beginnt, dass die Bemühungen der Schutzengel,Früchte tragen könnten, wird der himmlische Chef hellhörig und erinnert Xerxes und Spekulatius daran, dass im „großen Plan“ etwas anderes steht: Simon und Theresa sind nach diesem keinesfalls füreinander bestimmt, und die Engel kriegen gewaltig eins auf den Deckel für Ihr eigenmächtiges Handeln. Kleinlaut haben sie nun dafür zu sorgen, dass das Liebesleben der Erdenkinder wieder in die planmäßigen Bahnen gelenkt wird- gar nicht so einfach, denn die Eingriffsmöglichkeiten sind begrenzt und Simon und Theresa haben Feuer füreinander gefangen. Während im Himmel heiß diskutiert wird, werden auch die Menschenkinder hin und her gebeutelt zwischen Nähe und Abstand und wissen manchmal selbst nicht, wie ihnen geschieht. Schaffen die beiden Schutzengel am Ende doch noch, Ihr Traumpaar zusammen zu führen?

Cover:

Sehr gelungen, es spiegelt die Geschichte sehr schön

Mein Eindruck:

Ein schönes, herzerfrischendes Buch, das ich mal eben am Neujahrstag verschlungen habe?
Da sind die junge Theresa, total Italienversessen und der Junge Simon aus den Bergen, die gegensätzlicher nicht sein könnten.
Eine zarte Romanze beginnt, aber ihre Schutzengel Xerxes und Spekulatius haben ihre Finger im Spiel. So kommt es zu Höhen und Tiefen dieser jungen Liebe.
Das Buch ist so schön geschrieben von der Autorin, vorallem das abwechselnde Spiel der Orte, an denen die Geschichte spielt:
Zum einen der Irdische Ort bei Simon und Theresa und dann der himmlische Ort der Schutzengel Xerxes und Spekulatius. Dadurch wurde das Buch locker, flockig. Dazu noch der bayrische Dialekt von Simon…einfach nur gelungen!

Fazit:

Vielen Dank liebe Katharina für diese amüsante Lektüre, und ich freue mich auf mehr Lesestoff von dir?

Barbara

 
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