Die Wahrheit sagen von Josef Formanek

Die Wahrheit sagen von Josef Formanek
📚Kurzbeschreibung:

Was für ein Leben! Geboren in einer Straßenbahn, fast nach Südamerika ausgewandert, beseelt von Drang, etwas Großes zu werden, und dann auf dem Weg durch die Niederungen des 20. Jahrhunderts. Wer ist jener Bernhard Mares, dessen ( währe) Geschichte dieser Roman erzählt? Einer, der immer die Wahrheit sagt. Er zieht als SS-Mann in den Krieg, gerät in Gefangenschaft, wird Parteisekretär in der tschechischen KP und landet erneut in Haft, wo ungeheuerliche Dinge geschehen. Er findet und verliert die unmögliche Liebe seines Lebens, die ihn nie loslässt. Endlich frei, betreibt er eine kleine Bär im Hamburger Hafen, forscht in Venezuela nach seinen Wurzeln, tanzt mit Simon Bolivar, bringt fremde Augen zum Leuchten. Zum Zurückschauen verleitet wird der zornige alte Mann von seinem Gegenüber, dem Jungen Schriftsteller, der fragt und insistiert und genau hinhört- und schließlich erzählt von seinem Leben, das nur überstehen konnte, wer das Leben liebt. Drastisch erzählt er, verspielt burlesk, zart und gnadenlos, und zugleich wird das Erzählen für ihn zur Achterbahnfahrt durch die Abgründe des eigenen Lebens.
📚mein Eindruck:

Ein Buch, das die volle Aufmerksamkeit benötigt. Es wird aus mehreren Perspektiven erzählt, wodurch man wirklich sehr aufpassen muss. Die Geschichte selbst ist sehr interessant und gut erzählt. Ich brauchte wirklich sehr lange für dieses Buch, da ich immer wieder zurückblättern musste. Aber wer soetwas mag, dem kann ich das Buch schon empfehlen.

Die Wahrheit sagen von Josef Formanek
📚Kurzbeschreibung:

Was für ein Leben! Geboren in einer Straßenbahn, fast nach Südamerika ausgewandert, beseelt von Drang, etwas Großes zu werden, und dann auf dem Weg durch die Niederungen des 20. Jahrhunderts. Wer ist jener Bernhard Mares, dessen ( währe) Geschichte dieser Roman erzählt? Einer, der immer die Wahrheit sagt. Er zieht als SS-Mann in den Krieg, gerät in Gefangenschaft, wird Parteisekretär in der tschechischen KP und landet erneut in Haft, wo ungeheuerliche Dinge geschehen. Er findet und verliert die unmögliche Liebe seines Lebens, die ihn nie loslässt. Endlich frei, betreibt er eine kleine Bär im Hamburger Hafen, forscht in Venezuela nach seinen Wurzeln, tanzt mit Simon Bolivar, bringt fremde Augen zum Leuchten. Zum Zurückschauen verleitet wird der zornige alte Mann von seinem Gegenüber, dem Jungen Schriftsteller, der fragt und insistiert und genau hinhört- und schließlich erzählt von seinem Leben, das nur überstehen konnte, wer das Leben liebt. Drastisch erzählt er, verspielt burlesk, zart und gnadenlos, und zugleich wird das Erzählen für ihn zur Achterbahnfahrt durch die Abgründe des eigenen Lebens.
📚mein Eindruck:

Ein Buch, das die volle Aufmerksamkeit benötigt. Es wird aus mehreren Perspektiven erzählt, wodurch man wirklich sehr aufpassen muss. Die Geschichte selbst ist sehr interessant und gut erzählt. Ich brauchte wirklich sehr lange für dieses Buch, da ich immer wieder zurückblättern musste. Aber wer soetwas mag, dem kann ich das Buch schon empfehlen.


Barbara

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