Ferdinand Auhser

Heute stellen wir Euch Ferdinand Auhser vor😊

🎼Seit wann schreibst du?
Tja, gute Frage …

Während meines Studiums hab ich immer wieder Gedichte geschrieben … aber die haben (glaube ich) niemanden so recht interessiert 😊

Ich habe eigentlich immer gern geschrieben. Mein erstes Buch war dann vor 2 Jahren meine Abschlussarbeit in Philosophie und dann hat schon das Kinderlieder-Projekt „Hör zu, Bakabu“ begonnen. Aber „Bakabu und der Goldene Notenschlüssel“ ist jetzt mein erstes „richtiges“ Kinderbuch.
🎼Wo schreibst du am liebsten?
Mein Arbeitszimmer ist bei meinem Großvater… Er ist im Erdgeschoß, ich bin im ersten Stock. Dort habe ich als Kind schon meine Aufgaben gemacht … und schreibe hier noch immer am liebsten.
🎼Gibt es etwas, was dich besonders inspiriert? Motiviert? Musik oder einfach nur Ruhe? Vielleicht eine Person?
Inspirierend ist es für mich, spazieren zu gehen… Das hab ich zum Teil von meinem Kollegen Arthur Lauber „gelernt“ – wenn man so etwas überhaupt „lernen“ kann. Aber ich bin immer gern gegangen … nicht notwendig bergauf oder bergab … aber beim Gehen kann man gut oder kann ich gut nachdenken.

Da ist jetzt die Frage nach der Person auch ganz passend. Wenn es in den letzten Jahren eine Person gegeben hat, die mich – quasi als „Idol“ – sehr beeinflusst hat, dann war das (wohl durch mein Studium) Friedrich Nietzsche. Der hat zwar keine Kinderbücher geschrieben, aber er hat gesagt: „So wenig als möglich sitzen; keinem Gedanken Glauben schenken, der nicht im Freien geboren ist.“ Er war auch ein Fan des Spazierengehens.
🎼Wie geht deine Familie damit um, einen Autor im Haus zu haben?
Sehr entspannt … ich merke keinen Unterschied zur Zeit davor.
🎼Hast du schon einmal den Gedanken gehabt, dir ein Pseudonym anzuschaffen? Oder ist dein Name gar einer?
Nein, daran hab ich eigentlich noch nicht gedacht … mein Name ist auch kein Pseudonym. Als Kind war ich nicht besonders glücklich mit meinem Vornamen … da hätte ich gerne ein Pseudonym gehabt. Aber jetzt, da ich meinen Namen eigentlich ganz gerne mag, brauch ich mir keines mehr zuzulegen.
🎼Hast du schon mal daran gedacht, dich in einem anderen Genre zu versuchen?
Ja, das auf jeden Fall.

Momentan lese ich furchtbar gern Krimis. Das wär schon was. Vielleicht sollte ich mal mit einem Kinder-Krimi beginnen.
🎼Was liest du als Autor eigentlich für Bücher? Ein besonderes Genre?
Wie gesagt, im Moment gerade Krimis. Vornehmlich zum Einschlafen … was paradox ist, weil ich eigentlich sehr ängstlich bin. Aber ich lese auch sehr gern Romane, nur komm ich in letzter Zeit kaum dazu.

„Karte und Gebiet“ von Michel Houellebecq war der letzte … und der hat mir wahnsinnig gut gefallen.
🎼Was uns natürlich brennend interessiert, was bedeutet für dich die Zusammenarbeit mit uns Bloggern?
Ich kannte die BloggerInnen-Szene bis dato kaum … und kenne sie auch jetzt noch nicht gut. Aber ich bin erstaunt, wie viel sich da tut und wie stark die Interaktion hier ist. Es ist natürlich extrem toll, dass über unser Buch berichtet wird … und noch toller ist, dass ich ein Interview geben darf 😊
1. Kaffee oder Tee?

Kaffee
2. Schokolade oder Käse?

Wechselt
3. Schwarz oder weiß?

Schwarz 
4. Sommer- oder Wintertyp?

Sommer
5. Print oder EBook?

Print
6. Hotel oder Zelt?

Hotel
7. Fernseher oder Radio?

Fernseher
8. Serie oder Film?

Wechselt, momentan: Serie
9. Sport oder Sofa?

Beides (aber mehr Sofa)
10. Hund oder Katze?

Katze
11. Jeans oder Smoking?

Jeans
12. Sekt oder Selters?

Tagsüber Selters, abends Sekt.

 

Normalerweise kommt doch immer auch:
13. Beatles oder Stones?

Unbedingt Stones!
 Vielen Dank lieber Ferdinand!

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