Tu, was ich Dir sage

Von Drea Summer

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Der Sklave und sein Händler von Wolfgang Sorge

#Rezension #Werbung

Der Sklave und sein Händler von Wolfgang Sorge

📚Kurzbeschreibung:
Das Schicksal spielt dem afroamerikanischen Literaturprofessor Francisco Schomburg ein mysteriöses Reisetagebuch aus dem Jahr 1926 in die Hände. Darin wird von einem Friedhof in der niedersächsischen Provinz berichtet, wo das Grab des kongolesischen Sklaven Antonio Congo liegen soll.

Außerdem ist von einem unfassbaren Gerücht die Rede: In jenem idyllischen Ort scheint es einen grausamen Sklavenhändler namens Schomburg gegeben zu haben. Um das Geheimnis dieser Botschaft aus der Vergangenheit zu lüften, macht sich Francisco Schomburg auf die Suche nach einer verschollenen Familienchronik, die von der Tochter des Sklavenhändlers verfasst worden sein soll. Nach dem Fund der Chronik stellt sich heraus, dass die literaturbegeisterte Gutsherrentochter vom Doppelleben ihres Vaters schockiert war und die tragischen wie hoffnungsvollen Ereignisse aus dem Jahr 1843 in Form eines romantischen Dramas der Nachwelt hinterlassen hat..

📚mein Eindruck:
Vielen Dank an #Buchcontact, das ich dieses Buch als Rezensionsexemplar lesen durfte.
Ich war gespannt, was auf mich zukommt, da ich dieses Buch keinem direkten Genre zuordnen konnte. Aber der Klappentext und das Cover haben mich neugierig gemacht. Das Buch hat mir gefallen, es ist in drei Zeitebenen geschrieben, aber das ist überhaupt kein Thema gewesen. Der Schreibstil liest sich sehr gut, das es leicht fällt, diese Ebenen zu verstehen. Für mich mal wieder etwas Neues, aber lohnenswert. Wer ein wenig in die Vergangenheit ziehen möchte und es geheimnisvoll mag, ist hier richtig.

Barbara

Monika Pfundmeier

#Interview

Wir durften der lieben Monika Pfundmeier ein paar Fragen stellen, herausgekommen ist ein tolles, ehrliches Interview, aber lest selbst….

💮Seit wann schreibst Du?

=> Ich wollte unbedingt nach dem Film „Die drei Musketiere“ mit Kiefer Sutherland ein Drehbuch schreiben. Das hab ich auch angefangen. Ich war ca. 13/14, hab das ganze aber unter einem Berg „Vernunft/aussichtslose Träumerei“ wieder vergraben.

💮Hast Du neben dem Schreiben auch noch Zeit für Hobbys?

=> Ich liebe es, zu schreiben, und das, soviel und so oft es geht. Ich schaff es schon, was anderes in meinem Tag unterzubringen … wenn ich das will ;). Am ehesten räume ich Zeit ein für Reisen, Freunde treffen, Familie, und um zu lesen.

💮Wie geht es Dir damit, kurz vor dem Ende eines Buches, welches Du gerade schreibst, zu sein?

=> Kurz vor dem Ende freue ich mich, das zu Ende zu bringen und in die Welt der Leser zu lassen. Ich will dann fertig werden. In der Phase davor zittere ich, ob es gut genug ist.

💮Schreibst Du bereits an einem neuen Buch?

=> Immer 🙂 seit ich mich entschieden habe, als Autorin zu leben. Aktuell an einem Roman, der im Hier&Jetzt spielt. Kein Liebesroman – und doch einer. Vielleicht einer der wichtigsten.

💮Was ist Dir als Autor wichtig, mit Deinen „Werken“ auszudrücken?

=> Ich denke, jeder der schreibt – und veröffentlicht – trägt Verantwortung dafür, was er in die Köpfe der Leser setzt. Ich will den Blick öffnen für andere Sichtweisen. Ich will ein Bewusstsein schaffen, dass wir achtsamer, fairer, wertschätzender, wohlmeinender, vorausschauender miteinander umgehen. Das gilt für den Umgang mit sich selbst, mit anderen, mit unserer Umwelt.

💮Hast du selber Lieblingsbücher ?

=> Haufenweise :). Ich verlier mich auch richtiggehend in Büchern. Eines meiner All-Time-Favourites ist: „Hallo Mr. Gott, hier spricht Anna“ – ein lustiges, furchtbar trauriges, lebensweises Buch.

💮Wo schreibst Du am Liebsten?

=> Ich hab meine Lieblingsplätze zum Schreiben oft auch nach Phase: „unterwegs“ entstehen oft und eher neue Kapitel, da bin ich gerne in Cafés, Bars oder auch mal in der Bahn – mit einem einigermaßen gleichbleibenden Geräuschpegel. Zu Hause arbeite ich gerne, wenn ich in die Details gehe oder mich konzentrieren muss. Oder ich geh mal an die Isar bzw. in die Natur um den Kopf durchzulüften und an nem ruhigen Fleckerl weiterzuarbeiten.

💮Wovor hast Du persönlich Angst, bzw. was macht Dir Angst?

=> Wir leben in einer unglaublich großartigen Welt mit vielen Privilegien. Einem Großteil von uns geht es bedeutend besser, als vor 100 Jahren. Wir haben Zugang zu Bildung, Nahrung, Hilfe, Technik, einem Kopfkissen in unserem Bett. Wir dürfen uns eine Meinung bilden und äußern, dürfen Entscheidungen selbst treffen. Ich habe Angst, dass wir zu dumm sind, das zu erkennen und diese Errungenschaften aufs Spiel setzen, weil wir das für uns für selbstverständlich halten, was Generationen vor uns erarbeitet und erkämpft haben, und weil bequemer ist, bequem zu sein, anderen die Schuld zu geben, wenn etwas nicht funktioniert oder zu glauben, andere setzten sich dafür ein, das zu erhalten.

💮Hast Du bestimme (schlechte) Angewohnheiten während der Schreibphase?

=> Ouuuhh ja. Mein Arbeitsrhythmus verlagert sich auf abends/nachts. Mein Kopf tickt tagsüber wenn ich unterwegs bin immer in der Parallelwelt meines Manuskripts und entwickelt Szenen weiter. Ich rede dann sehr wenig und starre konzentriert vor mich hin – oder durch Menschen hindurch. Hin und wieder tauche ich dann aus meiner Parallelwelt zurück in die Real-Welt und registriere, dass das irritierend auf Mitmenschen wirkt.

💮Wie geht Deine Familie damit um, einen Autor im Haus zu haben?

=> Meine Family – meine Eltern und Geschwister sind sehr stolz auf mich. Allerdings lebe ich allein und meine Family kriegt „nur“ die Ergebnisse und guten Seiten mit 😉

💮Hast Du schon einmal den Gedanken gehabt, Dir ein Pseudonym anzuschaffen? Oder ist Dein Name gar eins?

=> Ich habe 2x über ein Pseudonym nachgedacht.

1. Meinen Namen fand ich als Autorenname nicht so schick und nicht „sexy“.
2. Vor kurzem habe ich überlegt, mein nächstes Buch unter Pseudonym zu veröffentlichen, hier wechsle ich das Genre. Da liegen zum einen Überlegungen im Hinblick auf Marketing dahinter, zum anderen wird das Buch sehr sinnlich.
Beide Male kam Zuspruch „von außen“. Und ich hab mich verändert/entwickelt: Ich bin stolz auf meinen Weg, auf das, was und wie ich was tue. Ich bin stolz auf meinen Namen.

💮Ist Dir schonmal die Idee gekommen, Dich in einem anderen Genre zu versuchen?

=> Ich mach es gerade 🙂

💮Was liest Du als Autor eigentlich für Bücher? Ein besonderes Genre?

=> Viele – und viele unterschiedliche Genres. Ich lese als Autor ganz anders, als ich früher gelesen habe. Jetzt sehe ich auch das „Handwerkliche“ stärker im Vordergrund.

💮Was uns natürlich brennend interessiert, was bedeutet für Dich die Zusammenarbeit mit uns Bloggern?

=> Ich find das großartig. Ich sehe in den Bloggern die Leidenschaft für Bücher, wie sie auch in mir brennt. Ich weiß, was es heißt und wie viel Arbeit und Zeit da drin steckt, regelmäßig einen Blog zu pflegen und Dinge vorzustellen, die einem am Herzen liegen. Dafür unterwegs zu sein. Dann ist es ein Geschenk zusammen an einer Leidenschaft arbeiten zu können – besondere Events zu gestalten, gemeinsam „Hinter die Kulissen“ zu schauen oder einfach über diese Leidenschaft und die Bücher zu quatschen – ein Traum 🙂

💮Beschreibe Dich mit 3 Worten

Macher
Träumer
Andersdenker

💮Was fällt Dir zu diesen 4 Schlagwörtern spontan ein?

Freundschaft – unersetzbar
Freizeitausgleich – mit dem richtigen Job, muss man nie mehr arbeiten
Träume – umsetzen!
Kindheitserinnerungen – Dankbarkeit

Vielen Dank liebe Monika 💕

https://www.facebook.com/autormonikapfundmeier/

Zwischen uns ein ganzes Leben

#Blogtour #Interview

》Zwischen uns ein ganzes Leben《 von Melanie Levensohn

📚Seit wann schreibst Du?

Ich habe schon immer geschrieben.
Meine ersten Kurzgeschichten habe ich mit 8 geschrieben, meinen ersten 100-seitigen „Roman“ mit 14 – auf der alten Schreibmaschine meines Vaters.
Während meines Studiums habe ich nebenher als Journalistin für verschiedene Zeitungen und den Deutschlandfunk gearbeitet und mich dann entschieden, das Schreiben zum Beruf zu machen. Danach habe ich über 15 Jahre für die UNO und die Weltbank als Pressesprecherin und Pressereferentin gearbeitet.
Doch erst mein neuer Lebensabschnitt in Kalifornien hat mir die Freiheit geschenkt und mich dazu inspiriert, Romane zu schreiben. Ich glaube, ich musste einfach erst ganz viel Lebenserfahrungen sammeln, bevor ich innerlich dazu bereit war. Dafür genieße ich diese kreative Phase meines Lebens jetzt ganz besonders.

📚Wie geht es Dir damit, kurz vor dem Ende eines Buches, welches Du gerade schreibst, zu sein?

Als ich endlich mit dem Manuskript fertig war, war ich zuerst sehr erleichtert. Aber damit hörte die Arbeit ja noch lange nicht auf. Die Überarbeitungsphase war lang und intensiv. Ich habe so lange redigiert und verbessert, bis das Buch in den Druck ging. Jetzt das fertige Werk in den Händen zu halten ist ein großartiges Gefühl!

📚Schreibst Du bereits an einem neuen Buch?

Oh ja, mein zweiter Roman ist bereits zu Zwei-Dritteln geschrieben und ebenfalls eine hochemotionale Geschichte. Es geht wieder um Flucht, Entwurzelung und Verlust der Identität. Aber dieser Roman hat keine historische Komponente, sondern widmet sich einem hochpolitischen und zeitgenössischen Thema: den illegalen Flüchtlingsströmen, die aus Zentralamerika in die USA kommen. Aber es geht auch um Muttersein: um Muttersein-Wollen und Nicht-Muttersein-Können, etwas, das sicherlich alle Frauen irgendwann und irgendwie beschäftigt.
Ich habe für dieses Buch sehr viel gelesen und recherchiert, bin durch halb Guatemala gereist und habe Flüchtlingsheime in Mexiko besucht. Ich kann es kaum erwarten, meinen Lesern diesen neuen Roman vorzustellen.

📚Was ist Dir an Deinem aktuellen Buch besonders wichtig?

Diese Fügung, dass nach genau siebzig Jahren wieder eine Melanie Levensohn in die Familie zurückkehrte – auch noch aus Deutschland –, war für uns alle ein emotionales Erdbeben. Mein identischer Name und Melanies Schicksal haben mich nicht mehr losgelassen. Schnell wurde mir klar, dass ich ihr und der Familie meines Mannes ein Andenken schaffen musste. Und so ist dieses Buch entstanden. Mein Roman ist jedoch keine Biographie, die Charaktere sind alle erdacht.
Das Buch hat zwei wichtige Botschaften:
Gib deine Träume niemals auf!
Die Protagonistin Béatrice ist eine moderne Frau, erfolgreich, unabhängig, gleichzeitig aber auch zerrissen und einsam. Im Verlauf der Geschichte entwickelt sie sich von einer eher selbstsüchtigen Person hin zu jemandem, der sich um seine Mitmenschen sorgt – und dabei auch selbst Glück findet.
Eine weitere Botschaft meines Buches beruht auf dem hebräischen »Tikkun Olam«. Es bedeutet so viel wie »die Welt reparieren«. Im Alltag heißt das, anderen zu helfen und sich gemeinsame Ziele zu setzen. Die Suche nach der im Holocaust verschwundenen Schwester, aber auch die wachsende Freundschaft zwischen Béatrice und der hilfsbedürftigen Jacobina sind Beispiele für »Tikkun Olam«.

📚Wovor hast Du persönlich Angst, bzw. was macht Dir Angst?

Ich habe Angst vor unheilbaren Krankheiten und dass meiner Familie etwas zustößt. Gesundheit ist das Allerwichtigste!

Was die Welt im allgemeinen betrifft macht mir der fortschreitende Klimawandel sehr viel Angst und wie wenig dafür getan wird, ihn aufzuhalten. Ich sehe ihn jeden Tag und überall – und frage mich, wie sehr er in ein paar Jahren unser Leben verändern, einschränken und bedrohen wird. Ich habe Angst, dass es bald nicht mehr genug Wasser geben wird. Schon jetzt herrscht hier in Kalifornien großer Wassermangel. Wir müssten sehr viel sparsamer und respektvoller mit diesem kostbaren Gut umgehen. Durch meine Arbeit in Entwicklungsländern weiß ich wie es ist, wenn man nur einen einzigen Liter Wasser pro Tag bekommen kann.

📚Beschreibe Dich mit 3 Worten

Gründlich, begeisterungsfähig, impulsiv.

Vielen Dank liebe Melanie für dieses besondere Interview!

Lasse Bär will ans Meer von Silke Wessner

Lasse Bär will ans Meer von Silke Wessner
Erschienen im #TheklaVerlag

Eine Fingerspuren-Abenteuer-Reise!

„Eine Bootsfahrt auf dem Meer und ein Sonnenbad am Strand. Wäre das nicht wunderbar?“, fragt Lasse Bär seinen kleinen gefiederten Freund.
Lasse Bär will unbedingt ans Meer. Doch der Weg dahin ist weit. Aber keine Angst, Lasse Bär kennt den Weg. Gehe mit den beiden Freunden auf eine große Reise. Es muss ein Gebirge überwunden, ein See durchschwommen und mit der Dampflok eine Brücke überquert werden. Aber die Reise lohnt sich, denn am Ende rauscht das wunderbare Meer.

Auf 24 bunten Pappeseiten kannst du Lasse begleiten und mit dem Finger den fühlbaren Pfad nachfahren, der ihn und seinen kleinen Freund zum Meer führt. Ein großer Spaß für kleine Leute!

🐨mein Eindruck:
Eine süsse Geschichte um das Abenteuer von Lasse Bär und seinem Freund. Den Kindern wird spielerisch vermittelt, das eine Reise ein wenig Zeit in Anspruch nimmt und Geduld erfordert. Ausserdem gibt es auf der Reise viel zu entdecken. Ganz toll sind die spürbaren Punkte im Buch, womit die kleinen Leser die Reise begleiten können.

🐨Fazit:
Ein tolles Vorlesebuch für Kinder von 1-3 Jahren. Gut verständlich geschrieben – eine absolute Leseempfehlung von mir 😊

Barbara

Cecilia – Wenn die Sterne Schleier tragen von Anna Nigra

Cecilia – Wenn die Sterne Schleier tragen von #AnnaNigra

Manchmal ist es leichter, ein Land zu regieren, als das eigene Herz zu verstehen.

👸Einen Fremden heiraten? Cecilia kann nicht glauben, was ihr Vater da von ihr verlangt! Sie ist erst 18, und ihr zukünftiger Ehemann der Kronprinz von Europa!
Doch der König will unbedingt Cecilia als Frau seines Sohnes. Ein Nein würde er nicht dulden.
Nur widerwillig reist Cecilia mit ihrer Familie in den Königspalast, um ihren Zukünftigen kennenzulernen. Zu ihrer großen Erleichterung ist der 21-jährige Prinz Noran aber nicht nur gutaussehend, sondern auch charmant und liebevoll. Doch auch sein temperamentvoller Bruder Elias reizt Cecilia mit seiner provokanten Art. Und als wären zwei attraktive Männer, eine eifersüchtige Schwester und ein ungeduldiger König nicht schon genug, scheint im Palast eine unglaubliche Intrige gesponnen zu werden …

👸Cover:
Total schön, geheimnisvoll

👸mein Eindruck:
Dies ist das erste Buch, das ich von der Autorin gelesen habe. Aber Cover und der Klappentext haben mich sofort angesprochen. Also war ich gespannt…
Schon am Anfang des Buches war ich positiv gestimmt, denn der Schreibstil der Autorin gefiel mir auf Anhieb. Sie hat die Protagonisten und die Welt von Cecilia sehr gut beschrieben, das man sofort abtauchen konnte in diese schöne Geschichte. Eine Geschichte voll Liebe, aber auch gespickt mit Intrigen, Geheimnissen und und und…

👸Fazit:
Eine super schöne Geschichte, die manchmal irgendwie an ein Märchen erinnert. Prinzessin eben!!!
Ich bin gespannt auf Teil 2..

Barbara

Ein Hoch auf Lotte und die Liebe von Caroline Mann

Ein Hoch auf Lotte und die Liebe von Caroline Mann

🐕Kurzbeschreibung:
Das Leben der kleinen Lotte ist ganz schön aufregend, als sie dem Tierheim in Spanien entkommt und in Deutschland ein neues Zuhause bei ihrem tollen Frauchen Marlene findet. Doch damit nicht genug. Ihr neuer Weggefährte Labrador Carlos entpuppt sich zwar als ein klasse Freund, aber ihr Herrchen Jonas, der muss weg! Marlene braucht eindeutig einen neuen Mann. Leider funktioniert es nicht so, wie Lotte es sich vorgestellt hat. Marlene steht plötzlich verzweifelt vor dem Nichts und Carlos wird auch vermisst. Zum Glück hat sie Lotte, denn die freche Hundedame zeigt ihr nicht nur, wo die Fleischwurst hängt, sondern bringt auch neuen Schwung in ihr Leben. Zusammen machen sie sich auf nach Berlin zu ihrer verrückten Tante Matty. Dort wohnt auch Guido, der für Lotte genau der richtige Kandidat als ihr neues Herrchen ist. Aber da gibt es noch zu klären, warum Guido einfach keine Ambitionen Marlene gegenüber zeigt, und warum Möpse anscheinend in einem BH wohnen. Urlaub käme da gerade recht. Einfach mal die Seele baumeln lassen! Doch was hat es mit dem zotteligen Rüden auf sich, der bei dem attraktiven Zweibeiner Philipp wohnt? Kurzum: Lotte möchte alle glücklich machen und für ihren Kumpel Carlos hat sie auch schon einen (fast) perfekten Plan..

🐕Cover:
Total süss, schlicht aber sehr aussagekräftig

🐕mein Eindruck:
Erst einmal vielen Dank, das ich das Buch im Rahmen einer Leserunde lesen durfte.
Gleich zu Anfang muss ich sagen, das diese Geschichte herzerfrischend süss ist❤
Die Autorin hat hier eine ganz tolle Geschichte gezaubert, die einfach Spass macht zu lesen. Mit ihrem tollen Schreibstil hat sie liebenswerte Charaktere erschaffen, die mich zum lachen, schmunzeln und zu Tränen gerührt haben.

🐕Fazit:
Von solchen Geschichten hätte ich gerne mehr!
Da vergisst man gerne einmal die Welt um sich herum😊
Eine absolute Leseempfehlung von mir.

Barbara

Wenn das Meer leuchtet

#Neuerscheinung #Rezensionsexemplar #Preisaktion

》Wenn das Meer leuchtet《 von Jessica Koch

Mini-Leseprobe:
„Ein Schiff, das im Hafen liegt, ist sicher, aber dafür sind Schiffe nicht gemacht. Das Gleiche gilt für Menschen. Auch wir fühlen uns am sichersten, wenn wir allein zu Hause bleiben und alle Gefahren von uns fernhalten. Am besten auch alle anderen Menschen, um nicht verletzt oder enttäuscht zu werden. Aber dafür sind Menschen eben auch nicht gemacht. Genauso wie ein Schiff im Hafen von Salz und Algen zerfressen wird, passiert das beim Mensch mit Einsamkeit und Angst.“

Ein Buch mit 2 Theaterstücken von Martin Schörle

#Rezension

Heute habe ich mal etwas ganz anderes für euch 😉

Ein Buch mit zwei Theaterstücken von #MartinSchörle

Der kabaretteske Monolog »Nichtalltägliches aus dem Leben eines Beamten« beschert dem geneigten Leser Einblicke in das Leben des Vollblutverwaltungsgenies Hans Fredenbek, der sich in seinem ganz eigenen Gedankengewirr aus Aktenzeichen, Dienstverordnungen, statistischen Erhebungen zusehends verheddert. Es wird deutlich, dass er sich von dem Leben jenseits seines Büros nahezu völlig verabschiedet hat. Vor allem aber wird schonungslos aufgedeckt, dass es zwischen Slapstick und Tragik eine Nahtstelle gibt. Und dass diese Nahtstelle einen Namen hat. Und dass dieser Name Hans Fredenbek ist. Mit einer Lesung aus seinem Stück war Schörle 2008 beim Autorenwettbewerb »Perlen vor die Säue« im Literaturhaus Hamburg erfolgreich (2. Platz von acht Finalteilnehmern aus insgesamt rund 100 eingereichten Beiträgen). Das Stück wurde außerdem im Rahmen der »Hamburger Theaternacht« als offizieller Beitrag des Hamburger Sprechwerks von »Caveman« Erik Schäffler auszugsweise gelesen. – »Einladung zum Klassentreffen« In ihrer Schulzeit hatten Marina und Carsten eine Liebesbeziehung. Nach 20 Jahren soll ein Klassentreffen stattfinden. So meldet sich Carsten, einer der Initiatoren, auch bei Marina, deren Leben nach Schicksalsschlägen zeitweilig aus den Fugen geraten war. Die gemeinsame innige Zeit ist für sie längst Vergangenheit, ein Früher. Aber an Carstens Gefühlen hat sich anscheinend nichts geändert. Sein Anruf weckt auch bei Marina Erinnerungen. Das unverfänglich begonnene Telefonat führt beide in ein Wechselbad der Gefühle … Inhaltlich eine Liebesgeschichte wagt das Stück den Spagat zwischen Komik & Tragik, Lachen & Weinen. »Einladung zum Klassentreffen« wurde vom Publikum beim Wettbewerb »Stücke Schießen – Neue Dramatik. Neue Autoren. Neue Theatertexte« der Theaterliga zum Gewinnertext gekürt und erreichte bei der Spielplanwahl 2012/2013 des Thalia Theaters Hamburg den 8. Platz.

Mein Eindruck:
Erst einmal vielen Dank, das ich das Buch als Rezensionsexemplar lesen durfte. Dies hat meine ehrliche Meinung nicht beeinflusst.
Ich wusste nicht, was auf mich zukommt und hatte auch keine Vorstellung.
Es brauchte ein wenig Zeit, bis ich in diese, für mich neue Art zu lesen, hinein kam. Aber dann hat es mich gefangen und mir sehr gut gefallen. Der Autor hat es hinbekommen, zwischen Slapstick und Tragik den Beamten Fredenbek sehr gut darzustellen.
Des öfteren musste ich herzhaft lachen. Also ein voller Erfolg😊

Barbara