Interview mit Bettina Lausen

#Interview

Heute hat sich die Autorin Bettina Lausen unseren Fragen gestellt, vielen Dank 😊

Wo nimmst du deine Ideen her?

Das ist bei jedem Roman unterschiedlich. Manchmal ist es ein Thema, das mich interessiert und nach der Recherche kommt die Plotidee. Manchmal sind es Begegnungen mit Menschen und deren Geschichten, die mich zu neuen Figuren inspirieren oder es sind Dokumentationen, die mich zu einer neuen Romanidee führen.

Hast Du neben dem Schreiben auch noch Zeit für Hobbys?

Ich wünschte mir, ich hätte noch mehr Zeit zum Lesen – wobei ich mir das natürlich nicht nehmen lasse. 😉 Ansonsten schwimme und jogge ich und gehe mit der Familie gerne wandern.

Wie geht es Dir damit, kurz vor dem Ende eines Buches zu sein, welches Du gerade schreibst?

Ich liebe es, wenn sich ein Roman dem Ende zuneigt. Er entwickelt dann eine Eigendynamik und die Figuren agieren wie von selbst. Tatsächlich habe ich meinen letzten Roman vor einem Monat fertiggeschrieben und überarbeite ihn gerade. Es ist ein historischer Roman und ich bringe in diesem Schritt noch einmal viele historische Details hinein. Das macht viel Spaß!

Arbeitest du schon wieder an einem neuen Projekt?

Es gibt zwar schon eine vage neue Idee, aber zurzeit habe ich zwei Projekte, die ich überarbeiten muss.

Hast du unveröffentlichte Bücher in der „Schublade“ liegen?

Ja. Vier ältere Projekte, die auch in der Schublade bleiben. Und zwei Romane, die es aus der Schublade heraus und zu meiner Agentin geschafft haben. Für einen Roman gibt es ein erstes Verlagsangebot, den anderen Roman muss ich noch überarbeiten, bevor wir ihn den Verlagen anbieten.

Wie gehst du mit Kritik um?

Ich freue mich über konstruktive Kritik, mit der ich mich weiterentwickeln kann.

Wo schreibst Du am Liebsten?

Auf der Couch oder im Garten.

Wovor hast Du persönlich Angst, bzw. was macht Dir Angst?

Vor großer Höhe und vor großen Spinnen.

Hast du bestimmte (schlechte) Angewohnheiten während der Schreibphase?

Dann habe ich keine Zeit zum Fernsehgucken – aber ist das eine schlechte Angewohnheit? 😉

Wie geht Deine Familie damit um, eine Autorin im Haus zu haben?

Meiner Familie ist es gleichgültig, was ich mache, Hauptsache ich bin glücklich damit. Aber meine Eltern sind schon ein bisschen stolz.

Ist dein Name ein Pseudonym und hat er für dich eine Bedeutung?

Bisher habe ich kein Pseudonym, sondern schreibe unter meinem richtigen Namen.

Ist Dir schon mal die Idee gekommen, Dich in einem anderen Genre zu versuchen?

Natürlich! Ich fühle mich grundsätzlich in den Genres Historischer Roman und Krimi & Thriller zu Hause. Was ich niemals schreiben werde, ist Fantasy, Science-Fiction oder Horror.

Uns interessiert natürlich brennend, was für Dich die Zusammenarbeit mit uns Bloggern bedeutet.

Es ist ein Verhältnis von Nehmen und Geben. Wir Autoren schreiben die Geschichten und Bücher für die Leser und Blogger und ihr gebt uns die Möglichkeit, uns und unsere Bücher vorzustellen. Die Geschichten und die Bücher verbinden uns. Ich liebe es, mit Menschen zusammenzuarbeiten, die die gleiche Leidenschaft teilen – nämlich die für Geschichten.

Beschreibe Dich mit 3 Worten

Diszipliniert, kontaktfreudig, ehrlich

Was fällt Dir zu diesen 4 Schlagwörtern spontan ein?

Freundschaft – Eines der wichtigsten Elemente in meinem Leben.
Freizeitausgleich – Wichtig, um neue Kraft zu schöpfen und abzuschalten.
Träume – Es gibt so viele und jede Figur hat seinen ganz eigenen Traum.
Kindheitserinnerungen – Italienurlaub, Wohnwagen und das Sauerland

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