Monstratorem

#Blogtour

》Monstratorem – Geschichte eine unbegreiflichen Liebe《 von Anja Gust

Vorwort der Autorin….

Auch wenn ich nichts mehr hasse als
Vorworte, komme ich in diesem Fall nicht
umhin. Man wird sich bei diesem Titel sicher
fragen, was ein ‚Monstratorem‘ genannter
Fingerzeig mit einer unbeschreiblichen Liebe
verbinden soll? Ja mehr noch, wieso widmet
man ihr ein ganzes Buch, wenn sie doch
unbeschreiblich ist? Genau darin liegt das
Problem. Gerade diese Unbeschreiblichkeit
verlangt ein ganzes Buch und selbst das
umreißt nur im Ansatz, was beide
Protagonisten umtreibt. In diesem Fall ist es
wieder einmal der höchste Grad der
Unvernunft, der jeden Unbeteiligten
verschreckt, unsere beiden Protagonisten aber zusammenschweißt. Vielleicht verlangt der
Weg zum Glück ein gehöriges Maß an
Unvernunft, um zu seiner Bestimmung zu
finden? Aber da sich Liebe bekanntlich nicht
rational erklären lässt, will ich mit dieser
Geschichte das Unmögliche, wenn schon nicht erklären, so doch zumindest fassbar machen.
Sicher wird kaum jemand behaupten, alle nur
denkbaren Varianten einer Liebe zu kennen,
denen man das Prädikat unbeschreiblich oder
gar unmöglich zubilligen könnte. Doch dieses
Beispiel ist so außergewöhnlich, dass es
beides erfüllt und schon deshalb eine
Niederschrift verdient.

Monstratorem: Geschichte einer unbeschreiblichen Liebe https://www.amazon.de/dp/3845926546/ref=cm_sw_r_cp_apa_xDuIBbK8SF47V

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Zwischen uns ein ganzes Leben

#Blogtour #Interview

》Zwischen uns ein ganzes Leben《 von Melanie Levensohn

📚Seit wann schreibst Du?

Ich habe schon immer geschrieben.
Meine ersten Kurzgeschichten habe ich mit 8 geschrieben, meinen ersten 100-seitigen „Roman“ mit 14 – auf der alten Schreibmaschine meines Vaters.
Während meines Studiums habe ich nebenher als Journalistin für verschiedene Zeitungen und den Deutschlandfunk gearbeitet und mich dann entschieden, das Schreiben zum Beruf zu machen. Danach habe ich über 15 Jahre für die UNO und die Weltbank als Pressesprecherin und Pressereferentin gearbeitet.
Doch erst mein neuer Lebensabschnitt in Kalifornien hat mir die Freiheit geschenkt und mich dazu inspiriert, Romane zu schreiben. Ich glaube, ich musste einfach erst ganz viel Lebenserfahrungen sammeln, bevor ich innerlich dazu bereit war. Dafür genieße ich diese kreative Phase meines Lebens jetzt ganz besonders.

📚Wie geht es Dir damit, kurz vor dem Ende eines Buches, welches Du gerade schreibst, zu sein?

Als ich endlich mit dem Manuskript fertig war, war ich zuerst sehr erleichtert. Aber damit hörte die Arbeit ja noch lange nicht auf. Die Überarbeitungsphase war lang und intensiv. Ich habe so lange redigiert und verbessert, bis das Buch in den Druck ging. Jetzt das fertige Werk in den Händen zu halten ist ein großartiges Gefühl!

📚Schreibst Du bereits an einem neuen Buch?

Oh ja, mein zweiter Roman ist bereits zu Zwei-Dritteln geschrieben und ebenfalls eine hochemotionale Geschichte. Es geht wieder um Flucht, Entwurzelung und Verlust der Identität. Aber dieser Roman hat keine historische Komponente, sondern widmet sich einem hochpolitischen und zeitgenössischen Thema: den illegalen Flüchtlingsströmen, die aus Zentralamerika in die USA kommen. Aber es geht auch um Muttersein: um Muttersein-Wollen und Nicht-Muttersein-Können, etwas, das sicherlich alle Frauen irgendwann und irgendwie beschäftigt.
Ich habe für dieses Buch sehr viel gelesen und recherchiert, bin durch halb Guatemala gereist und habe Flüchtlingsheime in Mexiko besucht. Ich kann es kaum erwarten, meinen Lesern diesen neuen Roman vorzustellen.

📚Was ist Dir an Deinem aktuellen Buch besonders wichtig?

Diese Fügung, dass nach genau siebzig Jahren wieder eine Melanie Levensohn in die Familie zurückkehrte – auch noch aus Deutschland –, war für uns alle ein emotionales Erdbeben. Mein identischer Name und Melanies Schicksal haben mich nicht mehr losgelassen. Schnell wurde mir klar, dass ich ihr und der Familie meines Mannes ein Andenken schaffen musste. Und so ist dieses Buch entstanden. Mein Roman ist jedoch keine Biographie, die Charaktere sind alle erdacht.
Das Buch hat zwei wichtige Botschaften:
Gib deine Träume niemals auf!
Die Protagonistin Béatrice ist eine moderne Frau, erfolgreich, unabhängig, gleichzeitig aber auch zerrissen und einsam. Im Verlauf der Geschichte entwickelt sie sich von einer eher selbstsüchtigen Person hin zu jemandem, der sich um seine Mitmenschen sorgt – und dabei auch selbst Glück findet.
Eine weitere Botschaft meines Buches beruht auf dem hebräischen »Tikkun Olam«. Es bedeutet so viel wie »die Welt reparieren«. Im Alltag heißt das, anderen zu helfen und sich gemeinsame Ziele zu setzen. Die Suche nach der im Holocaust verschwundenen Schwester, aber auch die wachsende Freundschaft zwischen Béatrice und der hilfsbedürftigen Jacobina sind Beispiele für »Tikkun Olam«.

📚Wovor hast Du persönlich Angst, bzw. was macht Dir Angst?

Ich habe Angst vor unheilbaren Krankheiten und dass meiner Familie etwas zustößt. Gesundheit ist das Allerwichtigste!

Was die Welt im allgemeinen betrifft macht mir der fortschreitende Klimawandel sehr viel Angst und wie wenig dafür getan wird, ihn aufzuhalten. Ich sehe ihn jeden Tag und überall – und frage mich, wie sehr er in ein paar Jahren unser Leben verändern, einschränken und bedrohen wird. Ich habe Angst, dass es bald nicht mehr genug Wasser geben wird. Schon jetzt herrscht hier in Kalifornien großer Wassermangel. Wir müssten sehr viel sparsamer und respektvoller mit diesem kostbaren Gut umgehen. Durch meine Arbeit in Entwicklungsländern weiß ich wie es ist, wenn man nur einen einzigen Liter Wasser pro Tag bekommen kann.

📚Beschreibe Dich mit 3 Worten

Gründlich, begeisterungsfähig, impulsiv.

Vielen Dank liebe Melanie für dieses besondere Interview!

Lamaloveparade

#Lamaloveparade

Heute sind wir ein Teil dieser tollen #Lamaparade und ich darf Euch etwas über mich erzählen!

Meine besondere „Reise“ begann für mich vor über 28 Jahren.
Ich hatte meine Ausbildung zur Arzthelferin begonnen und war in meiner Ausbildungspraxis sehr unglücklich.
Es war für mich einfach nur schlimm, ich sackte in der Schule extrem ab, wurde krank. Nachdem ich 2 Jahre ausgehalten und durchgezogen hatte, ging gar nichts mehr… Aber Mitten in der Ausbildung die Praxis wechseln? Nicht einfach, in meiner Heimatstadt keine Chance.
Also habe ich mich in der nächstgrößeren Stadt beworben. Ich wurde sofort zum Vorstellungsgespräch eingeladen, und noch am gleichen Tag eingestellt! Abends bekam ich einen Anruf meiner neuen Chefin, sie hatte sich mein Zeugnis angesehen, was sie vorher wohl nicht getan hatte. Sie war schockiert, aber da sie von der Situation in der anderen Praxis wusste, sagte sie: Mädchen, das schaffst Du, ich glaube an Dich! Das hat mich so berührt. Ein wildfremder Mensch glaubte an mich, gab mir eine Chance! Ich habe dieser Frau soviel zu verdanken, leider konnte sie mich aus personellen Gründen nicht übernehmen.
Aber ich denke auch heute noch oft an sie!

*Anja*

Was war Eure besondere „Reise“, wo wurden Euch Steine in den Weg gelegt? Erzählt uns davon, hier oder auf Instagram und #Lamaparade! Jani Friese freut sich sehr darüber!

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Schicksalhaft, fesselnd, leidenschaftlich.
Eine verbotene Liebe vor der atemberaubenden Kulisse der peruanischen Anden.

Nach dem Bestseller „Liebe in der Toskana“ und zwei weiteren Büchern, jetzt endlich „…und über uns der Himmel von Peru“, der heiß ersehnte neue Liebesroman von Jani Friese

Emilia studiert Medizin in Heidelberg. Ein großer Traum geht in Erfüllung, als sie die Möglichkeit erhält, ihren Professor nach Peru zu begleiten, wo er ein Krankenhaus in Curahuasi unterstützt. Am Flughafen begegnet sie David, dessen smaragdgrüne Augen sie sofort magisch anziehen. Obwohl er Theologie studiert, um Priester zu werden, kommen sich die beiden näher. Davids Bruder Marc, der ebenfalls ein Auge auf Emilia geworfen hat, ist davon nicht begeistert. Während ihrer Zusammenarbeit versucht er alles, um sie von seinem Bruder fernzuhalten und sie für sich zu gewinnen. Sein Plan scheint aufzugehen, doch tragische Umstände zwingen Emilia dazu, eine schwerwiegende Entscheidung zu fällen.
Hatte das Schicksal vielleicht dabei seine Finger im Spiel? Und was hat es mit dem alten Medaillon ihrer Großmutter auf sich, dass sie zurück nach Machu Picchu bringen soll? Mutig stellt sie sich der Herausforderung, doch wer wird sie auf ihrem Weg über den abenteuerlichen Inkapfad durch die Berge begleiten?

„…und über uns der Himmel von Peru“ ist eine bezaubernde Geschichte, die zum Träumen und Glücklichsein einlädt und die Leserin zurücklässt mit dem Gefühl, das wahre Liebe nicht nur möglich, sondern Schicksal ist.

… und über uns der Himmel von Peru https://www.amazon.de/dp/B07FXRJ9XZ/ref=cm_sw_r_cp_apa_SWzyBbF98FE54

Blogtour

#Blogtour #DeineKüsseSchmeckenWieFrischeErdbeeren

Wir durften Verena Dahms Autorenseite ein paar Fragen stellen, und hier sind Ihre tollen Antworten 😍

🍓Seit wann schreibst Du?

Ernsthaft seit ca. 2004. Ich habe mich damals in der Hamburger-Akademie angemeldet, mit dem Hinblick, irgendeinmal mehr als nur kurze Geschichten zu Papier zu bringen die ich, Asche über mein Haupt, sehr oft an langweiligen Sitzungen verfasste. Das hat für die anderen Sitzungsteilnehmer dann immer so fleißig ausgesehen.
Zuerst habe ich den Belletristik Lehrgang durchlaufen und danach die Romanwerkstatt, in der mein erster Roman entstanden ist. Beide Lehrgänge haben mir sehr geholfen. Ich hatte auch das Glück, zwei tolle Studienleiterinnen zur Seite zu haben.

🍓Was hast du außer dem Schreiben noch für Hobbys?

Ich fotografiere sehr gerne und bearbeite die Fotos dann am Computer. Das Ergebnis ist meistens ziemlich abstrakt. Ich liebe es, mit den Farben zu spielen.
Malen ist eine weitere Leidenschaft. Begonnen damit habe ich, als ich an meinem Roman ‚Eine Frau kämpft für ihren Traum’ arbeitete. Darin geht es um eine Kunstmalerin. Eine Freundin, auch Kunstmalerin, hat mir geraten mich an einer Staffelei auszuprobieren, damit ich fühle, was meine Protagonistin fühlt wenn sie im Malprozess ist. Seitdem fülle ich Leinwand um Leinwand mit Farben. Das Malen hilft mir auch, meine Gedanken zu ordnen, wenn ich beim Schreiben einen Hänger habe.

🍓Wie geht es Dir damit, kurz vor dem Ende eines Buches, welches Du gerade schreibst, zu sein?

Einerseits freue ich mich auf das Wort ‚Ende’, eine Geschichte zu Ende geschrieben zu haben, andererseits ist es wie ein Abschied. Abschied nehmen von meinen Figuren die mich doch eine ziemlich lange Zeit begleitet haben und es breitet sich eine Leere in mir aus. Ich habe mich ‚Leergeschrieben’.

🍓Schreibst Du bereits an einem neuen Buch?

Ja, nach dem Schreiben ist vor dem Schreiben. Allerdings ich arbeite nie gleichzeitig an zwei Projekten. Was ich aber mache, wenn eine neue Geschichte nach vorne drängt, ich notiere mir Gedankensplitter, mögliche Figurennamen, Orte, einfach alles, was so in meinen Kopf kommt.

🍓Was ist Dir als Autor wichtig, mit Deinen ‚Werken’ auszudrücken?

Kurz gesagt, es sind Geschichten die das Leben schreibt, Geschichten über das Leben. Ich möchte damit meine LeserInnen für ein paar Stunden in eine andere Welt entführen und hoffe natürlich, dass ich das mit meinen Büchern erreiche.

🍓Hast Du selber Lieblingsbücher?

Das wurde ich schon oft gefragt und ich muss sagen, nein. In einem Buch möchte ich abtauchen, die Welt vergessen, und das können viele Bücher die ich gelesen habe. Jedes auf seine Art.

🍓Wo schreibst du am liebsten?

Im Moment am Küchentisch. Das kann sich aber wieder ändern, je nach Stimmung.

🍓Wovor hast Du persönlich Angst, bzw. was macht Dir Angst?

Hm, ich glaube vor einem Weltkrieg. Ich habe zwar noch keinen erlebt, aber … ein dritter Weltkrieg, der löst ein beklemmendes Gefühl in mir aus.

🍓Hast Du bestimmte (schlechte) Angewohnheiten während der Schreibphase?

Ich sag nur, Schokolade, meine Nervennahrung.

🍓Wie geht Deine Familie damit um, einen Autor im Haus zu haben?

Super. Mein Lebenspartner ist auch mein Erstleser. Wenn ich schreibe, oder hibbelig bin, oder abwesend, oder übellaunig, wenn es nicht so läuft, lässt er mich in Ruhe, oder fragt gelassen, wann er damit rechnen könne, bis wann ich gedenke wieder normal zu werden.

🍓Hast Du schon einmal den Gedanken gehabt, Dir ein Pseudonym anzuschaffen? Oder ist Dein Name gar einer?

Bis heute, nein. Falls ich mal einen Erotikroman schreiben sollte, einen mit allem Drum und Dran wo es so richtig zur Sache gehen würde, dann würde ich es mir wahrscheinlich überlegen.

🍓Ist Dir schon mal der Gedanke gekommen, Dich in einem anderen Genre zu versuchen?

Nein, bis jetzt noch nicht, aber ich lass das einfach auf mich zukommen.

🍓Was liest Du als Autor eigentlich für Bücher? Ein besonderes Genre?

Ich lese bis auf blutrünstige Thriller und Fantasy eigentlich alles. Die Bücher müssen Tiefe haben, mich in die Geschichte hineinziehen und in eine andere Welt entführen.

🍓Was uns natürlich brennend interessiert, was bedeutet für Dich die Zusammenarbeit mit uns Bloggern?

Nun, ich glaube, dass eine Zusammenarbeit mit Blogger für uns Autoren unheimlich wichtig ist. Ihr transportiert unsere Bücher in die Welt. Aber auch sehr wichtig, ich knüpfe neue Bekanntschaften mit Büchermenschen, Menschen die das Lesen genau so lieben wie ich. Und das vereint.

🍓Beschreibe Dich mit 3 Worten.

Neugierig, Offen, Ungeduldig

🍓Was fällt Dir zu diesen 4 Schlagworten spontan ein?

Freundschaft: übersteht jeden Sturm

Freizeitausgleich: ist wichtig für die Lebensqualität

Träume: ohne wäre das Leben farblos

Kindheitserinnerungen: Nachbars Kirschbaum, dessen süße Früchte mich zur Diebin werden ließen.

Vielen Dank liebe Verena 😘

Blogtour

#Blogtour #DeineKüsseSchmeckenWieFrischeErdbeeren

Bei uns erfahrt Ihr heute einiges über Verena Dahms Autorenseite 😊

Verena Dahms erblickte das Licht der Welt an einem trüben Novembertag in Basel. Sie entdeckte schon früh ihre Liebe zum geschriebenen Wort. Am Anfang, indem sie alles, was zwischen zwei Buchdeckel stand, lesend verschlungen hatte, um irgendwann selber zur Feder zu greifen.
Kurzgeschichten aus dem Alltag und Reiseberichte fanden einen Platz in verschiedenen Magazinen.
Nachdem sie sich entschlossen hatte, ihrem Leben eine andere Richtung zu geben, die eingefahrenen Wege zu verlassen, um etwas Neues in Angriff zu nehmen, da begann sie ernsthaft darüber nachzudenken etwas Größeres, als nur kleine Geschichten zu Papier zu bringen – nämlich einen Roman zu schreiben.
Es sind Geschichten die das Leben schreibt, Geschichten die erzählt werden müssen.
Heute lebt die Autorin, zusammen mit ihrem Lebenspartner in der Dordogne, im Südwesten von Frankreich.
Malen und Fotografieren lassen sie immer mal wieder innehalten, und geben ihr neue Impulse für ihre Texte.

Später mehr 😉

Blogtour Esposito

#Blogtour #Esposito

Joachim Böttcher hat sich im Rahmen der #Blogtour unseren Fragen gestellt…. Heraus kam ein ehrliches, interessantes Interview 😊
Aber lest selbst:

❓Seit wann schreibst Du?

❗Das Schreiben war immer schon irgendwie da. Direkt nach dem Abitur habe ich als fester Freier Journalist neben der Ausbildung in der Redaktion einer grossen Frankfurter Regionalzeitung gearbeitet. Geschichten, kleine Theaterstücke usw. habe ich aber bereits davor schon immer gerne geschrieben. Später kamen dann eine ganze Reihe Konzepte für Industriefilme und dann noch Reden und Fachpublikationen aus meinen beruflichen Umfeld dazu, der Beratung und dem Nachhaltigkeits-Banking.

❓Was hast du außer dem Schreiben noch für Hobbys?

❗Ich male unglaublich gerne, eine weitere Sache, die ich mir seit der Schulzeit beibehalten habe. Am liebsten habe ich das Aquarellieren, male aber auch gerne in Öl. Daneben koche ich leidenschaftlich, gerne und manche behaupten sogar recht passabel, liebe es, guten Wein zu trinken und dabei in einem dicken Wälzer zu schmökern.

❓Wie geht es Dir damit, kurz vor dem Ende eines Buches, welches Du gerade schreibst, zu sein?

❗Am Ende ist gleichzeitig immer auch am Anfang, nämlich des nächsten Werkes.

❓Schreibst Du bereits an einem neuen Buch?

❗Ja. Bin schon wieder mittendrin. Das nächste Buch wird „Luna – im Silberschein de Mater Dolorosa“ heissen.

❓Was ist Dir als Autor wichtig, mit Deinen „Werken“ auszudrücken?

❗Dass nicht alle Menschen immer eine Wahl haben. Manche werden in eine Situation hineingeboren oder anderweitig dazu gezwungen, sich bei der Wahl zwischen Gut und Böse für die falsche Seite zu entscheiden.

❓Hast du selber Lieblingsbücher?

❗Eines meiner absoluten Lieblingsbücher aus meiner Jugendzeit lese ich auch heute noch immer wieder gerne. Krabat, von Otfried Preussler. Ich finde es immer wieder schön und es weckt so tolle Erinnerungen. Daneben lese ich die Krimis von Alex Kava oder die Psycho-Thriller von John Katzenbach sehr gerne. Ebenso bekenne ich mich dazu, Harry Potter Fan zu sein.

❓Wo schreibst Du am liebsten?

❗Auf dem Sofa sitzend, mit dem Laptop auf den Oberschenkeln.

❓Wovor hast Du persönlich Angst, bzw. was macht Dir Angst?

❗Ich habe wahnsinnige Höhenangst. Ansonsten bin ich ein ziemlich angstfreier Geselle.

❓Hast Du bestimme (schlechte) Angewohnheiten während der Schreibphase?

❗Ich massiere mir pausenlos das Kinn, reisse mir Barthaare aus und auch mal in der Nase. Vermutlich will ich das letzte an Kreativität aus mir herausholen… Ausserdem stehe ich ständig auf und laufe in Denkerkreisen im Zimmer herum.

❓Wie geht Deine Familie damit um, einen Autor im Haus zu haben?

❗Meine Familie findet es seltsam, dass ich schreibe. Inzwischen haben sie sich jedoch damit abgefunden.

❓Hast Du schon einmal den Gedanken gehabt, Dir ein Pseudonym anzuschaffen? Oder ist Dein Name gar einer?

❗Nein. Nie.

❓Ist Dir schon mal der Gedanke gekommen, Dich in einem anderen Genre zu versuchen?

❗Nein. Nie. Höchstens Songtexte vielleicht.

❓Was liest Du als Autor eigentlich für Bücher? Ein besonderes Genre?

❗Ich lese unglaublich gerne Krimis, Thriller, Phantasy- und Vampirromane – wenn sie denn gut geschrieben sind.

❓Was uns natürlich brennend interessiert, was bedeutet für Dich die Zusammenarbeit mit uns Bloggern?

❗Ich bin von Eurer Energie, die ihr in die Sache bereits gelegt habt, total fasziniert und bin einfach nur dankbar dafür, dass es euch gibt. Ihr macht das alle wirklich sehr professionell. DANKE.

❓Beschreibe Dich mit 3 Worten

❗Kreativ. Dynamisch. Wortgewaltig.

❓Was fällt Dir zu diesen 4 Schlagwörtern spontan ein?

Freundschaft: Eine Quelle konstruktiver und ehrlicher Kritik.

Freizeitausgleich: Malen, Kochen und ein gutes Glas Wein.

Träume: Meine nie versiegende Quelle grenzenloser Inspiration.

Kindheitserinnerungen: Schlossborn, der Taunus und die tolle Zeit mit meinen Geschwistern, meinen Cousins und meiner Cousine.

Vielen Dank lieber Joachim!

https://www.facebook.com/joachim.bottcher.1

Blogtour Esposito

#Blogtour #Esposito

Kurz und knapp über Joachim Böttcher (Später mehr):

Das Licht der Welt erblickte Joachim H. Böttcher Ende 1968 im Rhein-Main-Gebiet. Direkt nach dem Abitur verhalf er als Berater u.a. Musik- und Medienschaffenden zu mehr Erfolg, gründete einen eigenen Musikverlag und eine Firma für Videoproduktionen. Parallel widmete er sich dem Studium der Wirtschaft, worin er promovierte. Vor allem mit wissenschaftlichen Publikationen zum Thema Nachhaltigkeit im Finanzwesen hat er sich bislang einen Namen gemacht und arbeitet weiterhin bei einer Schweizer Bank.

Vor einigen Jahren zog es Böttcher mit seiner Frau und den gemeinsamen Zwillingen in die Schweiz. Er lebt im Kanton Zürich und liebt das Schreiben in den Abendstunden – teilweise bis spät in die Nacht hinein.

Fernab von Job und kreativer Denk- und Schreibstube kocht der Genussmensch Böttcher leidenschaftlich und genießt, wenn er nicht gerade Aquarelle malt, mit Freunden guten Wein.

https://www.facebook.com/joachim.bottcher.1

Gewinnspiel

#Blogtour #Ostfrieslandkrimis

Zum Abschluß unseres Tages mit Autorin Sina Jorritsma und #Friesenjuwel haben wir ein kleines Gewinnspiel für Euch.

Der Klarant Verlag stellt uns ein eBook zum Verlosen zur Verfügung 💙

💙Kennt Ihr schon einen Ostfrieslandkrimi der Autorin?

💙Der Klarant Verlag und Sina würden sich sehr über ein Like von Euch freuen!

💙Freunde taggern und Beitrag teilen kein Muss…..

🍀Viel Glück🍀

Das Gewinnspiel startet jetzt und endet morgen um 20 Uhr!

Ihr könnt hier und auf https://www.facebook.com/UnserekleineBuecherwelt1/ teilnehmen!