Interview Marion Schreiner

Heute stellen wir Euch die Autorin Marion Schreiner vor 😊

💛Seit wann schreibst du?

Ich begann mit 10 Jahren meine ersten Kurzgeschichten zu verfassen.

Mein erstes Buch schrieb ich 1995 nach einer Krebserkrankung, also vor 22 Jahren. 

Ich wollte immer schon ein Buch schreiben und sah diese Erkrankung als Anlass diesen Wunsch endlich umzusetzen!

1996 schrieb ich zwei weitere Bücher. Dann pausierte ich bis 2011.

Seidem arbeite ich als Vollzeitautorin. 

💛Wo schreibst du am liebsten?

Ich  schreibe am liebsten in der totalen Einsamkeit, wo mich nichts und niemand stört und hatte mir dafür immer eine einsame Hütte auf einem Bauernhof im Exmoor Nationalpark GB angemietet. Das tat mir so gut, dass ich letztes Jahr ganz nach England gezogen bin und jetzt an der Küste in Minehead lebe.

Ich suche hier zum Schreiben immer einsame Plätze auf, an denen kaum jemand vorbeikommt. 

💛Gibt es etwas, was dich besonders inspiriert? Motiviert? Musik oder einfach nur Ruhe? Vielleicht eine Person?

Der Blick auf die raue Küste in Somerset und Devon inspiriert mich total.

Ebenso die Weiten des Nationalsparks.

Mich inspirieren aber auch Menschen, die anders sind und die sich etwas trauen, Straßenkünstler- und Musiker.

Mich motivieren Menschen mit außergewöhnlichen Lebenszielen, die auf ihrem Weg bleiben.

Dazu gehören z.B.  diese zwei: König Ludwig II von Bayern, der Schloss Neuschwanstein erbauen ließ. Ich habe all seine Schlösser mit großer Begeisterung besucht und finde keine Worte für dieses Genie. Und doch bleibt er ein großes Rätsel und eine traurige Geschichte.

Dann inspiriert mich der Architekt der St. Paul’s Cathedral Sir Christopher Wren, der unermüdlich an dieser Kathedrale arbeitete, wenn sie Schäden aufwies oder zusammenbrach. 

Das sind nur zwei Menschen, die ein Genie in sich tragen, was mich vollkommen begeistert.

Aber auch die Musik kann mich genauso inspirieren wie die Ruhe. Beides muss krass sein, d.h. ich kann nur Musik hören, wenn ich sie z.B. der Stimme wegen sehr besonders finde. Dann muss sie laut sein und ich kann mir Lieder 100mal hintereinander anhören. Das hat wohl mit meinem Autismus zu tun und nervt andere Menschen. Deswegen höre ich immer alleine Musik. Die Ruhe muss auch allumfassend für mich sein. Jedes fremde Geräusch außer dem, das die Natur verursacht, bringt mich aus der Ruhe. Ich höre und sehe viele Dinge stärker als normale Menschen und reagiere direkt darauf, wogegen Vögel nicht laut genug singen können, um mich zu erfreuen, oder der Wind mir kräftig um die Ohren pfeifen kann. Das beruhigt mich wieder. Aufgrund meines Asperger Syndroms habe ich eine etwas andere Wahrnehmung von der Welt/Umwelt.

💛Wie geht deine Familie damit um, einen Autor im Haus zu haben?

Das ist eine gute Frage!

Anfangs war es ein großes Problem, denn ich schrieb exzessiv und als ich 1995 damit begann stand meine kleine Familie (Mann, 2 Jungen) ganz schön Kopf.

Ich kam meiner täglichen Arbeit nicht mehr gut nach, weil ich nur noch schrieb.

Also musste ich ein Jahr später das Schreiben wieder aufgeben, denn mein Mann war voll berufstätig und konnte sich einfach nicht mehr um alles kümmern.

Ich startete neu, als unsere Kinder erwachsen waren und seitdem klappt es wunderbar.

Unsere Kinder und mein Mann finden es ganz toll, eine Schreiberin im Haus zu haben und sie unterstützen mich wo immer sie können.

So kann ich meine ersten Erfolge z.B. meinem ältesten Sohn verdanken, der als Informatiker mein Buch „Die Scheune“ 2012 erstmals als eBook veröffentlichte. Es wurde ein Hype von 8 Monaten auf den vordersten Rängen der großen Bestsellerliste von Amazon. Ab dann ging es nur noch bergauf.

Jedes Buch wurde ein Bestseller.

Das ist heute noch so. 

💛Hast du schon einmal den Gedanken gehabt, dir ein Pseudonym anzuschaffen? Oder ist dein Name gar einer?

Mein Name ist echt und ich hatte bisher keine Ambitionen mir ein Pseudonym zuzulegen, auch wenn es mir auf Hinsicht dessen, dass ich Psychothriller schreibe, öfter geraten wurde. Doch ich mag von meiner Persönlichkeit her keine Verschleierungen oder Täuschungen.

Das hat mit meinem Asperger Syndrom zu tun. Ich möchte gerne ehrlich und authentisch bleiben und sehe die kommerzielle Sache, die hinter einem Pseudonym steht, als zweitranging an. Ich kann mich nicht mehr gut fühlen, wenn mein Name ein anderer ist, und vielleicht auch meine Cover oder die Titel meiner Bücher nur noch kommerziell ausgerichtet sind, aber nicht mehr meine Idee verfolgen. Ich verliere parktisch den Bezug zum Buch und dann auch die Freude am Schreiben. Das ganze Paket gehört für mich zusammen und deswegen wirke ich vielleicht ein wenig seltsam auf dem Büchermarkt. Doch ich möchte dabei bleiben und entweder auf diese Weise Leser finden und Erfolg haben oder es lieber lassen. Ehrlichkeit/Aufrichtigkeit ist für mich ein sehr wichtiges Ding in meinem Leben. Es stört mich aber nicht, wenn andere es anders sehen oder halten. Es ist nur meine ganz persönliche Einstellung. 

💛Hast du schon mal daran gedacht, dich in einem anderen Genre zu versuchen?

Ich schreibe bereits in einem anderen Genre, nämlich im Sektor Sachbuch. Darüber veröffentliche ich seit Jahren erfolgreich Bücher über meinen Autismus. Die Reihe heißt „Denkmomente“ und ist in der eBook Liste von Amazon fast ständig auf den vordersten Plätzen zu finden. Aber mir kommen natürlich auch andere Geschichten in den Sinn, die ich gerne mal schreiben würde. Dann würde ich eher einen „Übertitel“ dafür finden, als meinen Namen zu ändern. Ich würde eine separate FB-Seite und Website dafür eröffnen, aber nicht meinen Namen verändern wollen. Ich würde meine Leser darauf hinweisen und denke, dass die Vielfältigkeit eines Menschen nicht versteckt werden solte. Es gibt viele Menschen mit verschiedenen Talenten. Sie sollten sie offen und ehrlich zeigen und damit das Schubladendenken etwas bekämpfen. 

💛Was liest du als Autor eigentlich für Bücher? Ein besonderes Genre?

Nein, ich bin nicht festgelegt.

Natürlich reizen mich besonders spannende Bücher immer wieder, aber es kann auch genauso gut ein trauriges Drama, eine herzzerreißende Liebesgeschichte oder ein lustiger Krimi sein.

Ebenso mag ich Blogs oder Kolumnen.

Ich habe Zeiten, in denen greife ich mit Vorliebe zu alten Büchern aus dem Jahre 1940/60 und später. Ich mag historische Geschichten zwischendurch. Ich lese allerdings keine Comics. Wenn ich Bücher lese, die zu viele Namen und Orte in den Geschichten haben, lege ich sie weg, denn ich verliere schnell den Überblick und kann mir Namen schlecht merken. Das passiert öfter bei Krimis, die mich schon auf den ersten Seiten mit Unmengen von Namen und Orten erschlagen. Ich verliere den Überblick und die Lust am Lesen. Ich glaube deswegen sind in meinen Geschichten meist so wenig Protagonisten und Orte zu finden… ich finde den Geschichtsablauf viel spannender.

💛Was uns natürlich brennend interessiert, was bedeutet für dich die Zusammenarbeit mit uns Bloggern?

Diese Zusammenarbeit bedeutet für mich sehr viel!

Ich blogge selbst (über Autismus) und weiß, wie wichtig diese Medie ist, um interessierte Leser zu erreichen. Es ist der neue Zugang zu einer Vielfalt von Meinungen und Ansichten, die ich spannend und wichtig in der heutigen Zeit finde.

Ich mag es, wenn sich festgefahrene Strukturen lockern und der Blick über den Tellerrand hinausgeht.

Es ist wichtig, dass Monopole aufgebrochen und neu definiert werden.

Also, liebe Blogger, schön weitermachen!! 

1. Kaffee oder Tee?

Kaffee

2. Schokolade oder Käse?

Schokolade

3. Schwarz oder weiß?

Beides

4. Sommer- oder Wintertyp?

Sommertyp

5. Print oder EBook?

Print

6. Hotel oder Zelt?

Hotel (früher Zelt)

7. Fernseher oder Radio?

Fernseher

8. Serie oder Film?

Film

9. Sport oder Sofa?

Erst Sport dann Sofa

10. Hund oder Katze?

Hund

11. Jeans oder Abendkleid?

Jeans

12. Sekt oder Selters?

Selters

Vielen Dank liebe Marion für dieses tolle, offene Interview 😘

Vorstellung Felizitas Montforts

Heute habe ich ein Interview mit der lieben Felizitas Montforts für euch😊

Am Abend kommt dann meine Rezension zu ihrem Buch “ Lulea und ihre Vertrauten“

🌞1. Seit wann schreibst du? 
Ich habe ca. mit neun Jahren angefangen, Geschichten für meine Klassenkameraden zu schreiben. Meistens waren es Gruselgeschichten für Klassenfahrten.

 

🌞2. Wo schreibst du am Liebsten? 
In meinem Arbeitszimmer, oder bei schönem Wetter auf der Terrasse.

 

🌞3. Gibt es etwas, was dich besonders inspiriert? Motiviert? Musik oder einfach nur Ruhe? Vielleicht eine Person?
Ich höre beim Schreiben immer instrumentale Filmsoundtracks, die mir helfen, mich zu entspannen und in meine fantastischen Welten abzutauchen.

 

🌞4. Wie geht deine Familie damit um, einen Autor im Haus zu haben?
Als ich als Kind bereits den Entschluss gefasst habe, dass ich Autorin werden möchte, habe ich natürlich die erwartete Antwort bekommen, dass ich erst einmal etwas Vernünftiges lernen soll. Sie haben mich aber immer unterstützt und mir Mut gemacht, dass ich meinen Traum nie aufgeben solle. 

 

🌞5. Hast du schon einmal den Gedanken gehabt, dir ein Pseudonym anzuschaffen? Oder ist dein Name gar einer?
Mein Name ist kein Pseudonym und ja ich habe schon mal darüber nachgedacht, mich aber dagegen entschieden. Warum? Ich sah bisher einfach noch keine Notwendigkeit, mir einen anderen Namen zuzulegen. Bisher habe ich nur Kinderbücher/Jugendbücher geschrieben. Vielleicht, wenn mein erstes erwachsenen Buch erscheint.

 

🌞6. Hast du schon mal daran gedacht, dich in einem anderen Genre zu versuchen?
Vor vielen vielen Jahren wollte ich mal mit einem Kurzkrimi an einem Schreibwettbewerb teilnehmen. Dabei musste ich feststellen, dass ich eine grauenhafte Krimiautorin bin und werde mich an diesem Genre wohl nie wieder versuchen. Die Geschichte habe ich übrigens auch nicht eingereicht, die war einfach viel zu schlecht.

 

🌞7. Was liest du als Autor eigentlich für Bücher? Ein besonderes Genre?
Da ich Fantasybücher schreibe liegt es natürlich nahe, dass ich auch gerne Fantasy lese. Aber nicht nur. Mich muss das Buch einfach fesseln, da ist es egal, ob es ein Fantasyroman, eine Liebesgeschichte, ein Historien-Roman oder ein Psychothriller ist.

 

🌞8. Was uns natürlich brennend interessiert, was bedeutet für dich die Zusammenarbeit mit uns Bloggern?
An aller erster Stelle macht mir die Arbeit mit Bloggern riesigen Spaß. Ich finde es toll, wie sehr ihr euch für das Thema Buch begeistern könnt und wie viel Arbeit ihr in Eure Blogs steckt. Ein besonderes Highlight ist es dann, wenn ich z.B. auf der Leipziger Buchmesse die Chance habe, euch persönlich kennen zu lernen 🙂

Natürlich ist die Zusammenarbeit mit Bloggern für mich auch ein sehr guter Weg, Resonanz zu meinen Büchern zu bekommen und meine Bücher auf diesem Weg auch bekannt zu machen. Ich sehe das aber als ein gegenseitiges Geben und Nehmen an und unterstütze aus diesem Grund Blogger immer gerne. z.B. bei Gewinnspielen. 

 

🌞1. Kaffee oder Tee? 

Espresso!

🌞2. Schokolade oder Käse?

Käse

🌞3. Schwarz oder weiß?

Schwarz

🌞4. Sommer- oder Wintertyp?

Sommer

🌞5. Print oder EBook?

Beides

🌞6. Hotel oder Zelt?

Hotel!

🌞7. Fernseher oder Radio?

Fernseher

🌞8. Serie oder Film?

Beides

🌞9. Sport oder Sofa?

Sofa

🌞10. Hund oder Katze?

Katze

🌞11. Jeans oder Abendkleid?

Jeans

🌞12. Sekt oder Selters?

Selters
Vielen Dank, das du dich unseren Fragen gestellt hast😊

Jana Mareike von Bergner

Heute stellen wir Euch die liebe Jana Mareike von Bergner vor 😊

💛Seit wann schreibst du? 

Meinen ersten Roman habe ich mit fünfzehn angefangen und nie beendet. Es war eine Liebesgeschichte über ein Mädchen, das sich in einen coolen Schüler verliebt und dabei gar nicht merkt, dass deren schüchterne Bruder eigentlich der Richtige für sie wäre. Als ich zu Dreivierteln fertig war, habe ich James Frey Ratgeber „Wie man einen verdammt guten Roman schreibt“ gelesen, gemerkt, dass ich alles Mögliche falsch gemacht habe, und das Projekt abgebrochen. Stattdessen habe ich nach dem Abi, das war 2000, bei einer Lokalzeitung angefangen und dann Journalistik studiert. Insofern schreibe ich seit 17 Jahren, um mein Geld zu verdienen, aber die längste Zeit eben Artikel für Zeitungen und Zeitschriften. Erst als ich in Elternzeit zu Hause war und eine berufliche Schreibpause eingelegt habe, bot sich mir wieder die Gelegenheit, an meinen alten Kindheitstraum anzuknüpfen. Im Mai 2016 ist dann mein erster Roman als eBook bei Amazon erschienen.

💛Wo schreibst du am Liebsten? 

Auch wenn es langweilig klingt: ganz klassisch am Schreibtisch und mit Blick auf den Garten.

💛Gibt es etwas, was dich besonders inspiriert? Motiviert? Musik oder einfach nur Ruhe? Vielleicht eine Person? 

Musik höre ich beim Schreiben nie, da habe ich lieber Ruhe. Aber oft versetze ich mich vorher gezielt für eine bestimmte Szene in die passende Stimmung, indem ich ein entsprechendes Buch lese oder einen Film sehe. Bei so etwas kann ich emotional stark mitgehen. Es kommt häufiger vor, dass ich beim Lesen laut lache oder in Tränen ausbreche. Dieses Gefühl versuche ich dann einzufangen. 

Um mich regelmäßig zu motivieren, versuche ich, öfter mal aus meinem Schneckenhaus herauszukommen. Ich besuche die Buchmessen, gehe einmal im Monat zu einem Autorenstammtisch und treffe mich regelmäßig mit einer befreundeten Autorin. Für den täglichen Motivationsschub tausche ich mich mit anderen Selfpublishern in Facebook-Gruppen aus und zähle meine geschriebenen Wörter.

💛Wie geht deine Familie damit um, einen Autor im Haus zu haben? 

Ich lebe allein mit meinem dreijährigen Sohn, der es ganz gut findet. In meinem Umfeld erfahre ich mittlerweile viel Unterstützung, auch wenn die Skepsis bleibt, ob ich langfristig davon leben kann.

💛Hast du schon einmal den Gedanken gehabt, dir ein Pseudonym anzuschaffen? Oder ist dein Name gar einer? 

Ich habe bisher zwei Jugendromane unter meinem richtigen Namen veröffentlicht. Auch mein nächster Roman, ein Liebesroman für Erwachsene, wird wieder unter meinem richtigen Namen erscheinen. Ein Pseudonym würde ich mir höchstens für einen deutlichen Genrewechsel zulegen, um bei meinen Lesern keine falschen Erwartungen zu erwecken und sie dann zu enttäuschen. 

💛Hast du schon mal daran gedacht, dich in einem anderen Genre zu versuchen? 

Streng genommen habe ich nach meinem zweiten Roman das Genre gewechselt: vom romantischen Jugendroman bzw. Young Adult zum zeitgenössichen Liebesroman. Meine Protagonisten sind dieses Mal zehn Jahre älter und stehen damit vor ganz anderen Herausforderungen. Ich habe vor Jahren auch mal für einen Historienroman recherchiert, der in England während des Mittelalters spielen sollte. Aber irgendwann ist mir die Recherche über den Kopf gewachsen, weshalb ich das Projekt nie realisiert habe. Gut möglich, dass ich zwischendurch mal ein Sachbuch herausbringe. Da kommt meine journalistische Ader wieder durch. Aber ansonsten bleibe ich vorerst im romantischen Sektor. 

💛Was liest du als Autor eigentlich für Bücher? Ein besonderes Genre? 

Ich habe über Jahre alle Genres, mit Ausnahme von Krimis und Thrillern, gelesen. Zwei Bücher pro Woche, bis meine Bücherregale aus allen Nähten platzten. Der Grund: Ich habe für die Zeitschrift HÖRZU Buchrezensionen geschrieben. Mittlerweile lese ich vornehmlich eBooks aus dem romantischen Sektor, weil ich in diesem Genre selbst schreibe und mich dort auskennen möchte. Und weil ich die Bücher gern nutze, um mich in die passende Stimmung zu versetzen. 

💛Was uns natürlich brennend interessiert, was bedeutet für dich die Zusammenarbeit mit uns Bloggern? 

Dies ist mein erstes Interview für einen Blog. Meine Erfahrung mit Bloggern beschränkt sich bisher auf ein paar Kontakte über die Leseplattform LovelyBooks, wo ich zum Verkaufsstart jedes meiner Bücher eine Leserunde veranstalte und einige der Leserinnen ihre Rezension anschließend im eigenen Blog gepostet haben.
1. Kaffee oder Tee? 

Kakao

2. Schokolade oder Käse? 

Schokolade in allen Variationen

3. Schwarz oder weiß? 

Schwarz. Die Dunkle ist immer am faszinierendsten.

4. Sommer- oder Wintertyp? 

Sommertyp

5. Print oder EBook? 

Mittlerweile eBook. Für Printbücher ist kein Platz mehr.

6. Hotel oder Zelt? 

Hotel. Am liebsten all-inclusive.

7. Fernseher oder Radio? 

Fernseher

8. Serie oder Film? 

Gute Serien, da brauche ich mich von den Figuren nicht so schnell wieder zu trennen.

9. Sport oder Sofa? 

Sofa (leider!)

10. Hund oder Katze? 

Hund. Habe eine süße Maltipoo-Hündin namens Maja.

11. Jeans oder Abendkleid? 

Trage meistens Jeans, liebe es aber, im Abendkleid tanzen zu gehen.

12. Sekt oder Selters?

Selters. Ich vertrage keinen Alkohol

Vorstellung Britta Banowski

Autorenvorstellung Britta Banowski
Heute haben wir für euch ein Interview mit der Autorin Britta Banowski. Sie hat das Kinderbuch
Peter, der kleinen Katzenkommissar
Geschrieben, welches wir euch heute Abend im Rahmen unseres Kinder- und Jugendbuch Freitags vorstellen dürfen 😊
🐈Seit wann schreibst du? 
 Seit Dezember 2015
🐈Wo schreibst du am Liebsten? 
Naja, hier in der Wohnung in der Durchgangsecke, auf dem Platz, wo mein Mann normalerweise fern sieht, nach 22 Uhr
🐈3. Gibt es etwas, was dich besonders inspiriert? Motiviert? Musik oder einfach nur Ruhe? Vielleicht eine Person?
 Mich inspiriert jeden Tag ein Spaziergang hier in der Regenbogensiedlung und natürlich Krimis über den Tag verteilt, von Tatort bis zur SOKO alles dabei, aber auch die Natur selbst
🐈4. Wie geht deine Familie damit um, einen Autor im Haus zu haben? 
Naja mein Mann steht hinter mir, wie es immer war, meine Kinder müssen erst lernen damit umzugehen, weil in einem Alter, wo Eltern peinlich oder überflüssig sind, das kommt mit der Zeit
🐈5. Hast du schon einmal den Gedanken gehabt, dir ein Pseudonym anzuschaffen? 
 Ich habe schon ein  Pseudonym, aber nicht im Autoren-, sondern im Videobereich „Die singende Kräuterhexe“ hat ihren eigenen youtube-Kanal
🐈Oder ist dein Name gar einer?
 Nein bei meinem Kinder-Krimi schreibe ich mit meinem eigenen, bürgerlichen Namen
🐈Hast du schon mal daran gedacht, dich in einem anderen Genre zu versuchen? 
Ja, ich schrieb ja vorher Lyrik, denn auch „die 10-Minuten-Gedichte“ sind meine eigenen lyrischen Gedanken zu allem und Jeden
🐈 Was liest du als Autor eigentlich für Bücher?

 Ein besonderes Genre?
Meine Genres, die ich gern lese, sind historische Romane, oder auch Tatsachenberichte, politische Literatur, wissenschaftliche Abhandlungen zu Gesundheit und Natur
 🐈Was uns natürlich brennend interessiert, was bedeutet für dich die Zusammenarbeit mit uns Bloggern? 
Die Zusammenarbeit mit Bloggern ist in der heutigen Zeit als Autor nicht mehr wegzudenken, denn Marketing ist vor dem Buch und nach dem Buch, also sie haben einen sehr hohen Stellenwert, in Punkto Verbreitung und Buchempfehlung und ich bin Euch sehr dankbar mit Euch zusammenzuarbeiten 
🐈 Kaffee oder Tee?

  Kaffee aber schwarz wie die Nacht und kühl wie ich manchmal bin
 🐈Schokolade oder Käse?

  Schokolade na klar, sonst würde ich mein Gewicht nicht halten können, und Zucker ist für mein Gehirn sehr wichtig
🐈 Schwarz oder weiß?

  Weder noch, weil weiß und Schwarz sind nicht meine Farben

🐈4. Sommer- oder Wintertyp?

  Ich bin eher Wintertyp, aber kann auch den anderen Jahreszeiten immer was neues abgewinnen
 🐈Print oder EBook?

  Print und e-book, denn beide haben ihre Zielgruppe und ich möchte beide Zielgruppen erreichen
🐈Hotel oder Zelt?

 Wenn ich die Wahl hätte, eher Hotel, damit ich mich auch mal richtig erholen kann
🐈Fernseher oder Radio?

 Beides zu seiner Zeit, am Tage TV und nachts Radio 
 🐈Serie oder Film?

 Sowohl als auch, denn auch ein Film kann eine Serie werden 

 

🐈Sport oder Sofa? 

 Auch sowohl als auch, Inliner fahren und Sofa wechseln sich ab
🐈 Hund oder Katze?

 Ich habe Respekt vor großen Hunden, Katzen sind abschätzbarer 
🐈Jeans oder Abendkleid?

  Auch je nachdem wenn ich den passenden Anlass habe, kann es auch das Abendkleid sein, aonsonsten Jeans
 🐈Sekt oder Selters?

 Wenn es was zu feiern gibt, Sekt aber alkoholfrei, Selters vertrage ich nicht, weil Allergie auf Chlor
Vielen Dank für die ganzen Fragen und gern für Euch beantwortet
Wir haben zu Danken liebe Britta😊

Anke Höhl-Kayser

📚Kinder- und Jugendbuch-Freitag📚

Heute stellen wir Euch die Autorin Anke Höhl-Kayser und ihre Bücher vor 😊

📚Seit wann schreibst du? 

Seit 2009 „richtig“, aber mit sechs Jahren habe ich die ersten Geschichten geschrieben und mit 25 meine erste Romantrilogie. 

📚Wo schreibst du am liebsten? 

Zuhause, in meinem Arbeitszimmer mit Blick auf den Garten. 

📚Gibt es etwas, was dich besonders inspiriert? Motiviert? Musik oder einfach nur Ruhe? Vielleicht eine Person? 

Menschen inspirieren mich.

Ich schaue gern in den öffentlichen Verkehrsmitteln oder im Supermarkt, wie sich Menschen verhalten. Das erzählt oft ganze Lebensgeschichten.

Mich motiviert mein Kopfkino, bei dem fantastische Bilder lebendig werden, die oft als Plotbunny für den nächsten Roman taugen. Schreiben kann ich am allerbesten in völliger Ruhe. Jede Art von Geräusch empfinde ich als störend. 

📚Wie geht deine Familie damit um, einen Autor im Haus zu haben? 

Mit Geduld und viel Unterstützung.

Mein Sohn (jetzt 19) filmt meine Lesungen, seit er 14 ist.

Meine Tochter (jetzt 17) liest seit der Grundschule meine Manuskripte und gibt Anregungen dafür.

Mein Mann begleitet mich zu den großen Messen, fotografiert, trägt meine Büchertasche und tröstet mich bei Lampenfieber, wie jetzt vor meiner ersten Lesung auf der Leipziger Buchmesse.

Und unser Landseerrüde hilft auch:

Der sitzt schonmal bei Lesungen auf der Bühne und hat beim letzten Mal eine Blumenvase heruntergerissen, was das Publikum sehr erheiterte. 

📚Hast du schon einmal den Gedanken gehabt, dir ein Pseudonym anzuschaffen?Oder ist dein Name gar eines? 

Nein, mein Name ist „echt“.

Bis jetzt habe ich nicht darüber nachgedacht. Meine Umgebung darf wissen, dass ich Autorin bin, ich stehe zu meinen Romanen und Geschichten.

Sollte ein Verlag aber mal anregen, mir einen „schickeren“ Namen zu verpassen, wäre ich auch damit einverstanden. 

📚Hast du schon mal daran gedacht, dich in einem anderen Genre zu versuchen? 

Nicht nur daran gedacht.

Ich schreibe zwar hauptsächlich Fantasy, aber ich habe auch einen Lyrikband veröffentlicht und Anfang des Jahres eine Science-Fiction. Kurzgeschichten habe ich schon in allen Genres geschrieben.

Ich probiere mich sehr gern in Unbekanntem aus.

Ich liebe die Herausforderungen beim Schreiben in einem fremden Genre. 

📚Was liest du als Autor eigentlich für Bücher? Ein besonderes Genre? 

Ich lese alles, von der Gegenwartsliteratur (z.B. John Green) über Fantasy (z.B. George R. R. Martin) bis hin zur Science-Fiction (z.B. Arthur C. Clarke).

Abwechslung macht doch das Leben erst schön! 

📚Was uns natürlich brennend interessiert, was bedeutet für dich die Zusammenarbeit mit uns Bloggern? 

Zum Beispiel, so interessante Interviewfragen beantworten zu dürfen!

Und es bedeutet kompetentes Feedback zu meinen Romanen, das ich sehr schätze und das mir hilft, mich beim Schreiben weiterzuentwickeln. 

1. Kaffee oder Tee?

Beides je nach Stimmung, aber nicht zeitgleich. 

2. Schokolade oder Käse?

Auch beides, manchmal auch kurz 

hintereinander. 

3. Schwarz oder weiß?

Weiß.

4. Sommer- oder Wintertyp?

Herbsttyp. Ganz eindeutig. 

5. Print oder Ebook?

Sehr gern beides. Manche Bücher muss man einfach gedruckt in Händen halten, aber praktischer und leichter zu transportieren ist der Reader. 

6. Hotel oder Zelt?

Auf jeden Fall Hotel. 

7. Fernseher oder Radio?

Fernseher für interessante Dokumentationen, Radio für Musik. 

8. Serie oder Film?

Unter der Woche Serie, am Wochenende zum Entspannen den Film auf der großen Leinwand. 

9. Sport oder Sofa?

Sofa!!! Sofa!!!! 

10. Hund oder Katze?

Wir haben einen wunderbaren Hund, aber ich liebe auch Katzen. Leider ist mein Mann allergisch dagegen. 

11. Jeans oder Abendkleid?

Jeans. 

12. Sekt oder Selters?

Das ist leicht: Sekt!

Prost, ihr zwei! Danke für die tollen Fragen!

Interview Cathrin Moeller

Heute stellen wir Euch die Autorin Cathrin Moeller vor 😊

📚Seit wann schreibst du?

⭐Etwa seit acht Jahren. 

📚Wo schreibst du am Liebsten?

⭐Im Bett und  auf dem Sofa, wichtig:

Immer mit hochgelegten Füßen. 
📚Gibt es etwas, was dich besonders inspiriert? Motiviert? Musik oder einfach nur Ruhe? Vielleicht eine Person?

⭐In der Stille am frühen Morgen ist meine kreativste Zeit.

Inspiration zu einem Thema, einer Geschichte finde ich eigentlich überall, für Mordsacker  reichte es einmal durchs Dorf zu laufen, um neue Eindrücke für Episoden zu sammeln.

📚Wie geht deine Familie damit um, einen Autor im Haus zu haben?

⭐Rücksichtsvoll.

Wenn ich z.B. am Wochenende schon drei bis vier Stunden vor dem Frühstück geschrieben habe und dann nicht besonders redselig bin oder durch ihn hindurch gucke, weiß mein Mann, dass ich noch in meiner Geschichte feststecke. Er toleriert das. 

📚Hast du schon einmal den Gedanken gehabt, dir ein Pseudonym anzuschaffen? Oder ist dein Name gar einer?

Vielleicht? 

📚Hast du schon mal daran gedacht, dich in einem anderen Genre zu versuchen?

⭐Ja, ich hätte große Lust Thriller zu schreiben.

📚Was liest du als Autor eigentlich für Bücher? Ein besonderes Genre?

⭐Ehrlich, am liebsten Krimis und Thriller:

Karin Slaughter, Sebastian Fitzek, Adler Olsen, Andreas Franz, Tess Gerritsen, Arno Strobel. Unheimlich berührt hat mich der Roman Ein Mann namens Ove. Bei dem Buch hab ich geheult wie ein Schlosshund.

Und das Lavendelzimmer von Nina George hat mich verzaubert.

Lachen kann ich über Gisa Paulys Mama Charlotta und ich mag den Humor von Tommy Jaud und Tatjana Kruse. Bei ihren Kurzgeschichten schmeiß ich mich weg.

📚Was uns natürlich brennend interessiert, was bedeutet für dich die Zusammenarbeit mit uns Bloggern?

⭐Austausch, Feedback.

Am besten finde ich, wenn auf den Blogs eine öffentliche Diskussion über die Bücher entsteht, die der Blogger vorstellt. Das kann natürlich auch schmerzhaft für den Autor sein, aber ich denke, das müssen wir Autoren aushalten können. Kritik gehört genauso wie Lob zu unserem Job.

 
1. Kaffee oder Tee?

Kaffee 

2. Schokolade oder Käse?

Ich kann beidem nicht widerstehen.

3. Schwarz oder weiß?

Grün

4. Sommer- oder Wintertyp?

Sommer ist Leben.

5. Print oder EBook?

Ich brauch die Haptik von Papier, den Geruch und das Rascheln beim Seitenumblättern. Unterwegs benutze ich aber auch einen EBook Reader. 

6. Hotel oder Zelt?

Ferienhaus 

7. Fernseher oder Radio?

Beides zu seiner Zeit.

Im Fernsehen liebe ich Dokumentationen über andere Länder zum Entspannen, und Radiohören zum Wachhalten beim Autofahren. 

8. Serie oder Film?

Ich bin bekennender Elementary und Blindspot Junky und liebe französische Komödien im Kino.

9. Sport oder Sofa?

Wenn da dieser Schweinehund nicht wäre…

10. Hund oder Katze?

Herr Giovanni – unser schwarzer Labrador 

11. Jeans oder Abendkleid?

Jeans

12. Sekt oder Selters?

Rotwein!

http://www.facebook.com/autorcathrinmoeller.de/

Vielen Dank liebe Cathrin 😊

    Ulrike Busch

    Heute stellen wir Euch die liebe Autorin Ulrike Busch vor, sie schreibt u.a. Ostfrieslandkrimis im Klarant Verlag

    📚Seit wann schreibst du?

    Das Schreiben war schon immer mein Beruf, wenn auch in unterschiedlicher Weise.

    Ich habe Sprachwissenschaften mit Schwerpunkt auf Text und Kommunikation studiert.

    Lange Zeit war ich als Texterin und Technische Redakteurin tätig.

    Seit 2003 bin ich freiberuflich selbständig.

    2013 habe ich meinen ersten Roman veröffentlicht und seit rund zwei Jahren bin ich hauptberuflich als Romanautorin tätig.

    📚Wo schreibst du am liebsten?

    Am PC zu Hause an meinem Schreibtisch.

    📚Gibt es etwas, was dich besonders inspiriert? Motiviert? Musik oder einfach nur Ruhe? Vielleicht eine Person?

    Ich brauche absolute Ruhe, um ganz tief in die Welt, in der der Roman spielt, abtauchen zu können.

    📚Wie geht deine Familie damit um, einen Autor im Haus zu haben?

    Familie habe ich nicht, nur noch eine ältere Schwester. Sie ist stolz ist auf das, was ich heute mache.

    Meine Eltern sind leider relativ früh gestorben. Sie haben schon immer gemeint, ich hätte das Zeug zum Bücherschreiben. Ich hab immer gesagt: „Nein, hab ich nicht.“ Ich bin unendlich traurig, dass sie nicht mehr erleben konnten, dass sie recht hatten. 

    📚Hast du schon einmal den Gedanken gehabt, dir ein Pseudonym anzuschaffen? Oder ist dein Name gar einer?

    Autoren, die sich aus persönlichen oder sachlichen Gründen ein Pseudonym zulegen, verstehe ich sehr gut. Bei mir liegen allerdings keine Gründe vor, die dafür sprechen würden, und ich bin ein sehr authentischer Mensch.

    Mit einem anderen Namen hätte ich das Gefühl, ich bin nicht mehr ich. Das geht nicht. 😉 

    📚Hast du schon mal daran gedacht, dich in einem anderen Genre zu versuchen?

    Nicht ernsthaft.

    Ich liebe es, Cosy-Krimis zu schreiben.

    Ich habe noch viele Ideen und es kommen immer neue dazu.

    Aber ich kann nicht ausschließen, auch mal was anderes zu schreiben.

    Abwarten … Das Leben als Autor ist spannend. 

    📚Was liest du als Autor eigentlich für Bücher? Ein besonderes Genre?

    Ich lese gerne Krimis, aber auch Gegenwartsliteratur.

    Mein Lieblingsautor ist Martin Suter.

    📚Was uns natürlich brennend interessiert, was bedeutet für dich die Zusammenarbeit mit uns Bloggern?

    Oh, Blogger sind meine wichtigsten Partner im Leben als Autorin!

    An dieser Stelle möchte ich gern ein ganz großes Dankeschön an Eure gesamte Branche senden! Ich finde es bewundernswert, mit welchem Engagement Ihr uns Autoren unterstützt und ein immens wichtiges Bindeglied zwischen Lesern und Autoren darstellt. Und das alles ohne Bezahlung – wer macht so etwas heute noch?! Man kann das gar nicht hoch genug ansehen. 

    1. Kaffee oder Tee?

    Tee, ausschließlich. Genau wie meine Kommissare. 

    2. Schokolade oder Käse?

    Beides leidenschaftlich gern, aber immer schön nacheinander. 

    3. Schwarz oder weiß?

    Meine Welt ist bunt! 

    4. Sommer- oder Wintertyp?

    Keins von beidem. Frühjahr und Herbst. 

    5. Print oder EBook?

    eBook, weil es so praktisch ist, wenn man unterwegs ist oder abends bei Schummerlicht noch lesen möchte.

    6. Hotel oder Zelt?

    Ferienwohnung. 

    7. Fernseher oder Radio?

    Dient bei mir beides eher als Staubfänger, bestenfalls als Hintergrunduntermalung.

    8. Serie oder Film?

    Kaum Zeit dafür. Ab und zu vielleicht mal ’nen Film 

    9. Sport oder Sofa?

    Sport! 

    10. Hund oder Katze?

    Hund. Habe leider keinen, träume aber davon.

    11. Jeans oder Abendkleid?

    Jeans.

    12. Sekt oder Selters?

    Ganz langweilig: Leitungswasser.

    Am Wochenende gern mal ein Glas Wein zum Abendessen, im Winter rot, im Sommer weiß.

    Herzlichen Dank an Unsere kleine Bücherwelt für dieses Interview und ganz liebe Grüße an Eure Follower

    Ulrike

    Liebe Ulrike, Danke, dass wir Dich löchern durften 😉

    Vorstellung Martin Riesen

    Heute stellen wir euch den Steampunk-Autor Martin Riesen vor😊

    Morgen folgt dann die Vorstellung eines seiner Bücher, seid gespannt😊

    1. Seit wann schreibst du?

    📚 Ich habe als Jugendlicher das Schreiben für mich entdeckt und wollte schon damals gerne Autor werden. Professionell schreibe ich seit 2012.
    2. Wo schreibst du am Liebsten? 

    📚Zu Hause.
    3. Gibt es etwas, was dich besonders inspiriert? Motiviert? Musik oder einfach nur Ruhe? Vielleicht eine Person? 

    📚Wenn ich nach einer Idee suche, gehe ich in die Natur spazieren oder ich setze mich einfach hin, schließe die Augen und lass meine Gedanken wandern. Normalerweise kommt dann die Inspiration sehr schnell.
    4. Wie geht deine Familie damit um, einen Autor im Haus zu haben? 

    📚Das ist wild gemischt, von enthusiastisch bis sehr skeptisch.
    5. Hast du schon einmal den Gedanken gehabt, dir ein Pseudonym anzuschaffen? Oder ist dein Name gar einer?

    📚 Ich habe in meiner Anfangszeit unter Pseudonym geschrieben, inzwischen nicht mehr. Vielleicht lege ich mir eines zu, wenn ich in Zukunft in sehr unterschiedlichen Genres schreibe, um meine Fans nicht zu verwirren.
    6. Hast du schon mal daran gedacht, dich in einem anderen Genre zu versuchen?

    📚 Nicht nur gedacht. 😉 Zwar schreibe ich im Moment hauptsächlich Steampunk, da geht das Spektrum aber schon von Abenteuergeschichte bis Märchen. Ab und zu schreibe ich gerne Low Fantasy und Horror, weitere Abweichungen sind in Planung.
    7. Was liest du als Autor eigentlich für Bücher? Ein besonderes Genre?

    📚 Ich lese von Stephen King bis Terry Pratchett diverse Autoren und Genres, solange es spannend und fantasievoll ist. 
    8. Was uns natürlich brennend interessiert, was bedeutet für dich die Zusammenarbeit mit uns Bloggern?

    📚 Ehrlich gesagt stehe ich da noch ziemlich am Anfang. Ich neige dazu, eher scheu zu sein, und präsentiere mich selbst nicht so gerne. Meine bisherigen Erfahrungen sind jedoch sehr positiv und ich sehe es als ein enorm wichtiges Mittel, um neue Leser zu erreichen.
    1. Kaffee oder Tee? 

    Morgens Kaffee, zum Schreiben Tee.
    2. Schokolade oder Käse?

     Beides, je nach Lust und Laune.
    3. Schwarz oder weiß?

     Schwarz.
    4. Sommer- oder Wintertyp?

     Sommer. Eindeutig.
    5. Print oder EBook?

     Das schönste Möbel in jedem Haus ist das gut gefüllte Bücherregal.
    6. Hotel oder Zelt? 

    Je nach dem, ich bin beidem nicht abgeneigt.
    7. Fernseher oder Radio?

     Fernseher.
    8. Serie oder Film?

     Beides. Manche Geschichten werden besser in der einen oder der anderen Form erzählt.
    9. Sport oder Sofa?

     Beides im Maß, so ist es am besten.
    10. Hund oder Katze? 

    Katze.
    11. Jeans oder Abendkleid?

     Also im Normalfall trage ich keine Kleider … 😉 Ansonsten kleide ich mich immer der Situation angemessen.

    Unsere kleine Bücherwelt:😂sorry, wenn die Blogger ihre Arbeit nicht ordentlich machen🙈
    12. Sekt oder Selters? 

    Im Alltag Selters, zum besonderen Anlass gönne ich mir aber lieber einen guten Single Malt.
    Vielen Dank, das du dich unseren Fragen gestellt hast☺
    Und hier findet ihr Martin 😊

    facebook.com/autormartinriesen

    Vorstellung Andrea R. Klier

    Momentan läuft bei uns ein Gewinnspiel, bei dem Ihr das Buch „Kein Weg zurück“ von Andrea R Klier gewinnen könnt!
    Heute wollen wir Euch die liebe Andrea mal näher vorstellen 😊

    🌼Seit wann schreibst du? 
    Mit Schreiben habe ich noch zu Schulzeiten 2009 angefangen – in dieser Zeit ist dann der vierteilige Roman Kein Weg Zurück entstanden, der 2014 veröffentlicht wurde.

    Zusätzlich habe ich mehrmals am KWA-Schülerliteraturwettbewerb teilgenommen und wurde für meine Kurzgeschichte „Einsame Familie“ 2012 mit dem ersten Preis ausgezeichnet.

    Nach einer langen Schreibpause habe ich vergangenen Herbst schließlich mein Debüt als Selfpublisherin mit den Krimis Anfängerfehler und Folgefehler gegeben.
    🌼Wo schreibst du am Liebsten? 
    Früher noch oft am Schreibtisch, mittlerweile wird die Hauptarbeit vom Sofa aus erledigt – da ist es gemütlicher und lässt sich leichter denken 😉
    🌼Gibt es etwas, was dich besonders inspiriert? Motiviert? Musik oder einfach nur Ruhe? Vielleicht eine Person? 
    Wenn es komplett still ist, kann ich gar nicht schreiben, habe ich festgestellt. Meistens höre ich nebenbei Musik, die dann auch irgendwie zum Thema passt
    🌼Wie geht deine Familie damit um, einen Autor im Haus zu haben?
    Anfangs war mein Umfeld sehr skeptisch, aber mittlerweile unterstützen sie mich auf meinem Weg. Mein Bruder kümmert sich beispielsweise um die Umschlaggestaltung und verleiht den Büchern einen finalen Schliff.
    🌼Hast du schon einmal den Gedanken gehabt, dir ein Pseudonym anzuschaffen? Oder ist dein Name gar einer? 
    Ich habe Anfängerfehler und Folgefehler unter dem Pseudonym A.R. Klier veröffentlicht.
    🌼Hast du schon mal daran gedacht, dich in einem anderen Genre zu versuchen? 
    Kein Weg Zurück ist ein (Liebes-)Roman, während Anfängerfehler und Folgefehler in der Spannungsrichtung zu Hause sind.

    Ich war also schon einmal in einem anderen Genre unterwegs, aber bei den Medizinkrimis fühle ich mich echt wohl.

    Trotzdem möchte ich mich nicht auf ein Genre fixieren, denn meine Ideen reichen im Moment vom Liebesdrama bis hin zum Fantasy-Abenteuer – es wird in den nächsten Jahren also definitiv nicht langweilig.
    🌼Was liest du als Autor eigentlich für Bücher? Ein besonderes Genre? 
    Ich liebe Thriller von James Patterson, von denen kann ich gar nicht genug bekommen.

    Ab und an muss es aber auch mal eine Biografie oder leichte Kost sein.
    🌼Was uns natürlich brennend interessiert, was bedeutet für dich die Zusammenarbeit mit uns Bloggern? 
    Ich finde es sehr spannend, neue Kontakte über meine Bücher zu knüpfen und mich generell über Bücher und alles was dazu gehört auszutauschen.

    Im letzten halben Jahr als Selfpublisherin habe ich tolle Bloggerinnen und Blogger kennengelernt, durch die ich mich auch als Autorin weiterentwickeln konnte.
    1. Kaffee oder Tee?

    Tee
    2. Schokolade oder Käse?

    Schokolade
    3. Schwarz oder weiß?

    Schwarz, auch wenn es zwischen beiden Farben wohl viele Schattierungen gibt
    4. Sommer- oder Wintertyp?

    Winter
    5. Print oder EBook?

    Print
    6. Hotel oder Zelt?

    Hotel
    7. Fernseher oder Radio?

    Im Auto muss immer das Radio an sein, zu Hause gerne auch der Fernseher
    8. Serie oder Film?

    Unter der Woche Serien, am Wochenende gemütlich einen Film
    9. Sport oder Sofa?

    Sport
    10. Hund oder Katze?

    Katze
    11. Jeans oder Abendkleid?

    Im Alltag Jeans, aber ab und an muss auch mal ein Abendkleid sein
    12. Sekt oder Selters?

    Sekt, aber eher zu besonderen Gelegenheiten 
    Vielen lieben Dank Andrea 💛

    Florentine Steigenberger

    Heute möchten wir Euch die Autorin Florentine Steigenberger vorstellen 😊

    💗Seit wann schreibst du? 

    …Ich bin wohl schon als Kind damit angefangen, Zitate in Bildergeschichten einzubauen und eigene Geschichten zu erfinden.

    Ich möchte einmal ein Zitat meiner Mama mit Euch teilen, die mein zweites Manuskript, die Fortsetzung von Florentines Geschichte, gelesen hat:

    „Hallo Flori, ich würde sagen, du hast wirklich eine Gabe zu schreiben, aber das war schon immer so. Als du noch nicht schreiben konntest , hast du Bildergeschichten „geschrieben“. Deine Fantasie ging dir nicht aus.

    Auch dieses Buch ist wieder total spannend, man möchte immer weiterlesen.

    Ganz liebe Grüße

    deine Ma“

    Vielleicht ist mir das Schreiben doch schon früher zugestoßen, als ich dachte😊.

    …. also bereits im Kindesalter!

    💗Wo schreibst du am Liebsten?

    Ich sitze dabei im Büro!

    Aber ich ich ziehe gerade zurück ins Münsterland, wo ich dann auch im Garten schreiben kann, worauf ich mich sehr freue.

    💗Gibt es etwas, was dich besonders inspiriert? Motiviert? Musik oder einfach nur Ruhe? Vielleicht eine Person?

    Ich höre sehr intensiv Songtext und anaysiere Songtexte… insbesonder beim Autofahren. Ich denke dann oft über Passagen und Wortspiele nach. Es sind oft nur „Schnipsel“ die mich erheitern, wenn ich zufällig eine Zeile in einem Song bewusst höre.

    Besonders erquickend fand ich die Zeile in Mark Forsters Song: Es wird gut

    „Der Bizeps wächst vom

    Steuerrad-Rumgereiße“

    solche Wortspiele liebe ich 🙂

    Was mich weiterhin inspiriert ist die Natur.

    Ich liebe ausgedehnte Spaziergänge, gerade früh morgens mit den Hunden, oder Radtouren und Wanderungen. Das lässt mich immer wieder ehrfürchtig werden.

    💗Wie geht deine Familie damit um, einen Autor im Haus zu haben?

    Das ist schwer zu sagen.

    Die Kinder haben das anfangs belächelt und dann aber doch nach und nach gefragt, ob sie meinen Roman nicht mal lesen dürfen. Selbstverständlich hatte ich sie gefragt, bevor ich es veröffentlicht habe, aber da bestand noch kein Interesse. Viele Freunde und Verwandte haben es inzwischen gelesen und unterstützen mich sehr. Sie haben mich bestärkt, eine Fortsetzung zu schreiben. Aber da ich ja nicht „berühmt“ bin, werde ich von denen noch nicht als „Autor“ wahrgenommen.

    💗Hast du schon einmal den Gedanken gehabt, dir ein Pseudonym anzuschaffen? Oder ist dein Name gar einer?

    Mein Name ist ein Pseudonym; aber nicht aus dem Grund, weil ich mich verstecken will, sondern weil das „Internet“ nichts vergisst und alles weiß. Ich möchte meinen Angehörigen, insbesondere meinen Kindern, die am Anfang des Berufslebens stehen, nicht zumuten, mit einem „Schreiberling“ in Verbindung gebracht zu werden.

    💗Hast du schon mal daran gedacht, dich in einem anderen Genre zu versuchen?

    Ich hin ja noch am Anfang.

    Aber ich habe sogar schon mal einen Krimi geschrieben, der in der Schule (11 Klasse) sogar einen Preis gewonnen hat. Vielleicht werde ich irgendwann daran anknüpfen.

    💗Was liest du als Autor eigentlich für Bücher? Ein besonderes Genre?

    Also ich lese das gleiche Genre, in dem ich Schreibe. Ich mag Jojo Moyes, die ja zufällig einen sehr ähnlichen Titel geschrieben hat. Das war übrigens wirklich Zufall!!

    Ich hatte meinen Titel: Ein ganzes halbes Leben schon lange im Kopf.

    Als das Manuskript fertig war, wurde der Roman „Ein ganzes halbes Jahr“ von Jojo Moyes schlagartig berühmt. Ich dachte: wie blöd!

    Da hätte ich wohl früher fertig sein müssen. Mein Verlag meinte aber sogar, dass ich es durchaus hätte auch unter dem Ttitel veröffentlichen können. Ich wollte aber auf der sicheren Seite sein und habe es in „Schwanenliebe“ umgetauft und den Rest als Zusatz belassen.

    Danach erst habe ich begonnen, die Romane von Jojo Moyes zu lesen und mir gefällt ihr Stil und die Bilder die sie verwendet sehr.

    Zum Beispiel: „Sie arbeitete in einem Irish Pub. Dieser Pub war ungefähr genauso „Irish“ wie Mahatma Ghandi!“

    💗Was uns natürlich brennend interessiert, was bedeutet für dich die Zusammenarbeit mit uns Bloggern?

    Ich habe festgestellt, dass sich ein Roman nicht von selbst verkauft, wenn man nicht aus irgendwelchen Gründen Vorschusslorbeeren erhält oder aus anderen Gründen bekannt ist wie z.Bsp Daniela Katzenberger.

    Als Neuling kennt man zudem die Branche nicht und umgekehrt. Die Zusammenarbeit mit Bloggern finde ich daher sehr hilfreich und nicht nur das: ich habe wirklich viele liebe Menschen kennen lernen dürfen. Zunächst im Internet, dann aber auch auf Buchmessen und ich bin begeistert, wie viele tolle Frauen sich dem Schreiben „verschrieben“ haben.

    Und dann finde ich es wichtig, dass uns Autoren klar ist, dass wir uns gegenseitig unterstützen sollten. Es sollte kein Konkurrenzdenken aufkommen. Einige Autoren haben das noch nicht verstanden aber die Blogger helfen dabei.

    1. Kaffee oder Tee?

    Definitiv Kaffee!

    Morgens am besten intravenös.

    2. Schokolade oder Käse?

    Käse…. Ich liebe fast alle und kann mich ausschließlich davon ernähren.

    3. Schwarz oder weiß?

    schwarz

    4. Sommer- oder Wintertyp?

    Sommer

    5. Print oder EBook?

    Print, ich brauche das haptische Erlebnis.

    6. Hotel oder Zelt?

    Kommt auf die Landschaft an. In der Regel aber schon Hotel.

    7. Fernseher oder Radio?

    Radio…. Der erste Gang am Morgen: Radio anschalten.

    8. Serie oder Film?

    Film

    9. Sport oder Sofa?

    Sport

    10. Hund oder Katze?

    Hunde!! Ich habe zwei!

    11. Jeans oder Abendkleid?

    Kommt auf die Gelegenheit an.

    Alles zu seiner Zeit! Ich mag beides

    12. Sekt oder Selters?

    Definitiv Selters!

    https://www.facebook.com/Florentine.steigenbergerAUTORIN/

    Vielen Dank liebe Florentine 😊