Vorstellung Kerstin Sonnntag

#KinderUndJugendbuchFreitag
Heute stellen wir euch die Autorin Kerstin Sonntag vor😊

🐱Seit wann schreibst du?
Ehrlich gesagt, schon seit ich denken kann. Schon als Kind habe ich angefangen, kleine Geschichten und Gedichte zu schreiben. Ich liebe Bücher, bin eine richtige Leseratte. Da wollte ich natürlich irgendwann auch eigene Geschichten entwerfen. Und im Lauf der vielen Jahre ist das Schreiben zu meiner liebsten Leidenschaft geworden, und ich kann mir nicht vorstellen, je damit aufzuhören! 
🐱Wo schreibst du am liebsten?
Am liebsten sitze ich an meinem Schreibtisch in meinem kleinen Büro unter dem Dach, mit Blick auf eine hohe Tanne, die Dächer der Nachbarshäuser und den Himmel.

Wovor hast Du persönlich Angst, bzw. was macht Dir Angst?   

Uiiii … da fallen mir sofort diese achtbeinigen Gesellen ein, die sich im Herbst immer mit ihrem Rucksäckchen ins Haus schleichen, um sich in irgendwelchen dunklen Ecken fröhlich niederzulassen.  

Vor denen habe ich wirklich Panik!
🐱Hast Du bestimme (schlechte) Angewohnheiten während der Schreibphase?
Oh ja, leider. Ich lasse mich nur allzu gern von den sozialen Netzwerken ablenken. Ich denke, dieses Problem haben viele Autoren. Aber wenn man stundenlang einsam am Schreibtisch sitzt, klickt man sich eben mal rasch durch Facebook oder scrollt sich durch Instagram, um zu sehen, was die Freunde gerade so treiben. Natürlich ist das absolut kontraproduktiv, und ich bin gerade dabei, mir anzugewöhnen, erst auf FB zu gehen (und dann auch meist nur kurz!), wenn ich eine gewisse Zeit gearbeitet habe. Dazu gehört dann natürlich schon eine Menge Selbstdisziplin 😉
🐱Wie geht deine Familie damit um, einen Autor im Haus zu haben?
Ja, meine Familie ist einerseits natürlich stolz auf mich, andererseits finden sie es schade, dass ich im Prinzip niemals Feierabend habe und immerzu beschäftigt bin. Besonders meine Kinder wünschen sich, dass ich mehr Zeit für sie hätte. 
🐱Hast du schon einmal den Gedanken gehabt, dir ein Pseudonym anzuschaffen? Oder ist dein Name gar einer?
Mein Kinderbuch „Eine Samtpfote für Paul?“ habe ich ja unter meinem richtigen Namen veröffentlicht. Er schien mir einfach für diese Geschichte passender zu sein als meine beiden Autorenpseudonyme Kate Sunday und Kate Lynn Mason, unter denen ich romantische Liebesgeschichten/Young Adult Romance und prickelnd-erotische, sexy Romance sowie New Adult schreibe. 
🐱Ist Dur schonmal der Gedanke gekommen, dich in einem anderen Genre zu versuchen?
Ja, aber sicher. Ich spiele oft mit dem Gedanken, mal etwas ganz anderes zu schreiben. Vor ein paar Jahren hatte ich einige Ideen zu Fantasy Romance-Geschichten, die ich aber aus irgendwelchen Gründen nicht weiterverfolgt habe. Vielleicht werde ich doch mal etwas in dieser Richtung entwickeln. Und früher habe ich sogar Science Fiktion-Geschichten geschrieben. Meinen ersten und bisher einzigen Krimiversuch habe ich allerdings nach einer Handvoll Sätze abgebrochen, das wird wohl in diesem Leben nichts mehr werden. Aber Kindergeschichten werde ich vermutlich auch weiterhin schreiben 😊
🐱Was liest du als Autor eigentlich für Bücher? Ein besonderes Genre?
Am liebsten lese ich Liebes- , Frauen- und Familiengeschichten, ganz selten mal einen Krimi oder Thriller. Und da ich auch Geschichten für Kinder schreibe, lese ich natürlich hin und wieder auch ein gutes Kinderbuch.
🐱Was uns natürlich brennend interessiert, was bedeutet für dich die Zusammenarbeit mit uns Bloggern?
Unheimlich viel! Ohne Blogger hätten wir Autoren es noch viel schwerer, in der Bücherwelt sichtbar zu werden. Deshalb bin ich sehr dankbar für jede Gelegenheit, meine Bücher und meine Arbeit auf Blogs vorstellen zu dürfen, und ich freue mich über jede einzelne (und ehrliche) Rezension zu meinen Büchern! Außerdem macht es mir Spaß, mit euch zusammenzuarbeiten. Ich muss sagen, dass ich bisher wirklich nur positive Erfahrungen habe machen dürfen. Also an dieser Stelle mal ein ganz dickes, fettes Dankeschön an euch für eure wunderbare Arbeit und euren Einsatz für uns Autoren. ❤
🐱Beschreibe Dich mit 3 Worten
Leidenschaftlich, sensibel, verträumt
🐱Was fällt Dir zu diesen 4 Schlagwörtern spontan ein?
Freundschaft – unersetzlich

Freizeitausgleich – Freizeit? 😛

Träume – müssen erfüllt werden

Kindheitserinnerungen – kostbar
Vielen Dank liebe Kerstin😊

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Petra Hülsmann

Heute stellen wir Euch die Autorin Petra Hülsmann vor….

💚Seit wann schreibst Du?

Ich habe mir schon als Kind gerne Geschichten ausgedacht und in der Schule liebend gerne Aufsätze geschrieben.

Als Jugendliche habe ich Kurzgeschichten geschrieben und außerdem circa zwanzig Romane angefangen, aber immer spätestens nach dem dritten Kapitel abgebrochen, weil ich keine Lust mehr darauf hatte oder lieber etwas anderes schreiben wollte.

Als junge Erwachsene habe ich das Schreiben dann für längere Zeit aus den Augen verloren, irgendwann aber wieder total Lust darauf gekriegt. Da kamen dann auch die ersten Ideen für meinen Debütroman „Hummeln im Herzen“, und ich hatte einfach das Gefühl, dass ich diese Geschichte unbedingt schreiben muss.

Seit 2014 lebe ich vom Schreiben.

💚Wo schreibst Du am Liebsten?

Zuhause in meinem Arbeitszimmer.

💚Wovor hast Du persönlich Angst, bzw. was macht Dir Angst?

Am meisten Angst macht mir der Gedanke, dass meinen liebsten Menschen etwas Schlimmes passieren könnte.  

💚Hast Du bestimmte (schlechte) Angewohnheiten während der Schreibphase?

Ich bin leider sehr undiszipliniert und habe keinen festen Schreibrhythmus. Das würde vieles leichter machen. Bei mir ist es allerdings so, dass es mit dem Schreiben läuft oder es läuft eben nicht. In Phasen, in denen es läuft, vergesse ich alles um mich herum und schreibe wie eine Wahnsinnige, bis zu 14 Stunden am Tag, sieben Tage die Woche, mehrere Wochen lang. Wenn es nicht läuft, produziere ich gar nichts oder maximal drei Sätze, die ich dann auch noch scheiße finde. Dadurch ist das Schreiben für mich psychisch und physisch sehr anstrengend, aber ich habe alles versucht – anders funktioniert es für mich eben nicht.

💚Wie geht Deine Familie damit um, eine Autorin im Haus zu haben?

Mein Mann ist sehr verständnisvoll und inzwischen hat er sich auch daran gewöhnt, dass ich in einer Schreibphase geistig völlig abwesend und wenig bis gar nicht ansprechbar bin. Er unterstützt mich und spornt mich an, und ich bin wirklich sehr froh, dass er das alles so mitmacht – auch, dass ich durch meine Lesungen und andere Termine relativ viel unterwegs bin.

💚Hast Du schon einmal den Gedanken gehabt, Dir ein Pseudonym anzuschaffen? Oder ist Dein Name gar einer?

Nein, ich schreibe unter meinem richtigen Namen und habe auch noch nie darüber nachgedacht, unter Pseudonym zu schreiben. Es wäre für mich seltsam, ein Buch in den Händen zu halten, das ich zwar geschrieben habe, auf dem aber gar nicht mein Name steht. Und wenn man mich auf Lesungen oder Messen mit dem Pseudonym ansprechen würde, würde sich das für mich auch komisch anfühlen, glaube ich. Oder ich würde gar nicht darauf reagieren. 

💚Ist Dir schonmal der Gedanke gekommen, Dich in einem anderen Genre zu versuchen?

Man soll ja nie nie sagen, aber bislang habe ich nicht das Bedürfnis, das Genre zu wechseln.

Ich liebe romantische Komödien, ich liebe es, sie zu schreiben und glaube auch, dass ich gut darin bin. Ich bin mir auch ziemlich sicher, dass selbst wenn ich versuchen würde, einen Thriller zu schreiben, am Ende sowieso eine Liebesgeschichte daraus werden würde. Daher bleibe ich mir selbst und meinem Genre treu.

💚Was liest Du als Autor eigentlich für Bücher? Ein besonderes Genre?

Ich lese gerne Krimis, zum Beispiel von Paula Hawkins und Robert Galbraith. Natürlich lese ich auch in meinem eigenen Genre, aber seit mein Debüt „Hummeln im Herzen“ erschienen ist, sehr viel weniger. In Phasen, in denen ich nicht schreibe, brauche ich einfach mal Abstand dazu. 

💚Was uns natürlich brennend interessiert, was bedeutet für Dich die Zusammenarbeit mit uns Bloggern?

Ich freue mich immer über das Interesse von Bloggern, und ich mag es, euch auf Messen oder Conventions persönlich zu treffen und mich mit euch auszutauschen.

Es ist immer schön zu sehen, wie viele Buchverrückte es gibt, und ich finde es toll, wieviel Zeit, Mühe und Liebe viele von euch in ihre Blogs stecken.

💚Beschreibe Dich mit 3 Worten

Kann ich nicht.

Das sind ja auch drei Worte. 

💚Was fällt Dir zu diesen 4 Schlagwörtern spontan ein?

Freundschaft

Ich habe nicht übermäßig viele, aber dafür sehr gute Freunde, die ich teilweise schon ewig kenne.

Da wir über das ganze Land verteilt wohnen, sehen wir uns nicht so oft wie wir es gerne würden. Aber wenn wir uns sehen, ist es immer so, als wäre das letzte Mal gerade erst gestern gewesen. Das ist für mich das Besondere an meinen Freundschaften.

Freizeitausgleich

Da ich viel am Schreibtisch sitze, ist es mir immer wichtig, in meiner Freizeit möglichst viel nach draußen zu gehen. Ich bin sehr gerne in der Natur und Wandern zählt zu meinen größten Hobbys.

Träume

Es ist wichtig Träume zu haben und man sollte versuchen, seine Träume zu verwirklichen. Allerdings bleiben einige Träume tatsächlich immer das, was sie sind: Träume eben. Und ich denke, dass man irgendwann auch die Stärke haben sollte, das zu akzeptieren und loszulassen, bevor man sich in etwas Sinnloses verrennt. Die Realität kann nämlich auch sehr schön sein. 

Kindheitserinnerungen

Ich habe ein paar sehr schöne Kindheitserinnerungen, aber im Großen und Ganzen bin ich ein Mensch, der eher selten in Erinnerungen schwelgt, sondern im Hier und Jetzt lebt.

Vielen Dank liebe Petra, dass Du uns Zeit für das Interview geschenkt hast 😊

Vorstellung Samoa Rider

#KinderundJugendbuchFreitag 
Heute haben wir ein Interview und später die Buchvorstellung von #SamoaRider für euch😊

Im Gespräch hat mir Sam von einem ganz tollen Projekt erzählt. Und zwar unterstützt sie mit ihrem Buch ein Elefantenschutzprojekt in Sri Lanka. Das ASERC Projekt. Www.aserc.com
Und nun kommen ihre Antworten 😊
🐘1. Seit wann schreibst du? 
Ich habe schon als Kind ziemlich viel geschrieben. Aber nie mit dem Ziel irgendetwas zu veröffentlichen. Eher Gedichte für Geburtstage oder Geschichten für Freunde oder für mich. Irgendwann mit 16 oder 17 hatte ich einen außergewöhnlich lebhaften Traum, der mich für mein erstes Buch inspiriert hat. Damals habe ich auch begonnen diesen Traum auf Papier zu bringen, aber irgendwie war die Geschichte noch nicht reif und der Stil (wenn ich das jetzt rückwirkend betrachte) total kindlich und unausgereift. Also habe ich damals aufgehört und das Ganze einige Jahre lang vergessen. Irgendwann hat die Geschichte dann wieder angefangen Form an zu nehmen und sich in meinem Kopf ziemlich selbständig gemacht, sodass ich irgendwann nicht mehr anders konnte als sie nieder zu schreiben… Ich hab mich dabei oft eher wie das Werkzeug gefühlt, weniger wie der Schöpfer. Und wenn ich mein Buch jetzt selbst durchblättere, frage ich mich immer wieder, wie mir damals diese oder jene Idee gekommen ist und ich staune selbst und freue mich, dass ich mich darauf eingelassen habe. 
🐘2. Wo schreibst du am Liebsten? 
Eigentlich gibt es für mich keinen idealen Ort. Damals habe ich Zuhause, im Zug, in der Uni, im Stockbett an meiner Praktikumsstelle, in der Badewanne und im Garten geschrieben. Ich konnte die Ideen nicht aufschieben oder vertrösten, wenn sie aus meinem Kopf heraus wollten, also musste ich schreiben wo immer ich gerade war, wenn ich mal ein paar ruhige Minuten gefunden habe… Ich hab eigentlich nie einen bestimmten Ort gehabt, oder ein bestimmtes Mindset in dem ich am liebsten/besten geschrieben hab. Es lief eher so ab: „Oh Mann, das muss ich gleich aufschreiben sonst werde ich verrückt – wo ist mein Laptop?!“. Und mit der richtigen Musik und Kopfhörern konnte ich mir immer und überall meine eigene ruhige kleine Welt schaffen. 
🐘3. Gibt es etwas, was dich besonders inspiriert? Motiviert? Musik oder einfach nur Ruhe? Vielleicht eine Person? 
Mich inspiriert sehr viel… Menschen aus meinem Umfeld – Freunde, Beziehungen (mit und ohne Happy End), Familie. Auch meine tierische Familie (Hunde, Katzen, Pferde, Ratten…). Auch andere Bücher, Filme, Geschichten und Gedichte liefern Zündstoff für die eigene Fantasie. Oft merke ich erst nach Jahren, wenn ich ein altes Buch mal wieder hervor krame, dass ich darin auch Ideen gefunden habe und mich habe inspirieren lassen. Musik ist ebenso ein ständiger Begleiter. Vor allem wenn mein Kopf Ruhe in dieser lauten und schnellen Welt braucht. Dabei helfen mir sowohl die Musik selbst als auch die Künstler dahinter beim kreativen Denken und Gedanken fließen lassen. Ohne Musik könnte ich wahrscheinlich gar nicht schreiben. Oder träumen. Oder denken. Oder Leben… Und jedes Gedicht, jede Geschichte, jedes Kapitel aus meinem Buch wurde mit anderer Musik geschrieben, die sicher auch ihren Teil dazu beigetragen hat. Dabei habe ich auch keine besonderen Vorlieben, da ich in jedem Genre Künstler finde, die mir gefallen. Sei es Pop, Rock, Indie, Ska, Punk, Country, Volksmusik oder ganz was anderes. Darum wird Musik in meinem nächsten Buch auch eine besondere Rolle spielen… 
🐘4. Wie geht deine Familie damit um, einen Autor im Haus zu haben? 
Interessante Frage… Ich denke, dass „Meine Tochter ist Autorin“ ziemlich weit unten auf der Rangliste von Dingen rangiert, die meine Mutter über mich sagen würde, wenn man sie etwas zu mir fragt. Aber einfach weil das wirklich sehr im Hintergrund abläuft und gerade im Moment (Ich stecke mitten im Tiermedizinstudium) keinen großen Teil meines Alltags einnimmt. Damals, als das erste Buch entstanden ist, hat mich meine Mutter allerdings von Anfang an ernst genommen und unterstützt, während sonst noch niemand so recht wusste, was er/sie von dem Gedanken halten soll. Auch jetzt hilft sie mir auf ganzer Ebene, verkauft Bücher, kümmert sich um den Versand und andere Dinge während ich im Ausland bin, und ist einfach eine enorme emotionale und logistische Stütze wenn die Zeiten schwierig sind. 
🐘5. Hast du schon einmal den Gedanken gehabt, dir ein Pseudonym anzuschaffen? Oder ist dein Name gar einer?
Erwischt, mein Name ist ein Pseudonym. Das hat viele eher vage Gründe und ich kann nicht direkt sagen: „Darum ist das so“. Eigentlich ist es eine Mischung aus: 

1) Samoa war immer mein online nickname 

2) Es muss ja nicht jeder wissen, dass ich dieses Buch geschrieben habe 

3) Ich hasse es, im Mittelpunkt zu stehen und meinen Namen irgendwo stehen zu sehen
 🐘6. Hast du schon mal daran gedacht, dich in einem anderen Genre zu versuchen?
Darüber habe ich mir eigentlich nie wirklich Gedanken gemacht. Das erste Buch war ja auch eher etwas, das mir passiert ist, als etwas, das ich selbst bewusst ausgetüftelt habe. Also kann ich mir auch vorstellen, dass sich irgendwann eine ganz andere Geschichte in meinem Kopf selbständig macht und plötzlich aufs Papier gebannt werden möchte. Als Wissenschaftler muss ich sowieso auch viele andere Dinge schreiben, ich schließe auch nicht aus, dass ich mal an einem Sachbuch mitarbeiten werde. Aber das ist alles Zukunftsmusik.

 

 🐘7. Was liest du als Autor eigentlich für Bücher? Ein besonderes Genre? 
Mein Bücherregal ist eine extrem bunte Mischung. Darin finden sich jede Menge Fantasy Bücher, Kinderbücher, Abenteuerbücher, Tierbücher, einige Krimis, Sachbücher, geschichtliche Bücher, Gedichtbände, sowie viele esoterische Bücher über Leben, Sterben und Sinn und Unsinn von Beidem. Als Autor würde ich gerne nennen: Terry Pratchett, Jostein Gaarder, Paolo Coelho, Jodie Picoult, Philip Pullman, Hermann Hesse, Henning Mankell …  Aber ich bin grundsätzlich für alles offen (außer gewisse gehypte Erotikromane und Harry Potter…), wenn ich denn die Zeit habe. Leider kam das Lesen die letzten 3 Jahre durch mein Studium sehr zu kurz. Aber das wird sich auch wieder ändern.

 

🐘8. Was uns natürlich brennend interessiert, was bedeutet für dich die Zusammenarbeit mit uns Bloggern? 
Ich finde es schön, wenn jemand, der selbst viel liest und nicht voreingenommen ist, weil er Familie oder Freund ist, einen Blick auf ein Buch und die Person dahinter wirft, und sich damit auseinander setzt. Es ist als unabhängiger Autor heutzutage schwierig auf unserem überschwemmten Markt wahrgenommen zu werden, besonders wenn man kein Händchen für Werbung hat und nicht gerne im Mittelpunkt steht. Gleichzeitig finde ich es schön, selbst durch Blogs inspiriert zu werden und auf neue Bücher aufmerksam zu werden, die vielleicht sonst auch in der Masse untergehen würden. Ich habe auch schon schöne Freundschaften geschlossen mit Menschen, die ich sonst nicht kennen gelernt hätte. Und ich denke für den Blogger ist es schön, so viele neue Bücher lesen zu können und sich mit den Autoren im Hintergrund auseinander zu setzen – wobei das sicher auch oft viel Arbeit ist. Leider fehlt mir im Moment völlig die Zeit für so etwas. Aber ich finde es toll, dass es solche Plattformen und Menschen gibt und bin dankbar für die Chance, mich über so etwas vorzustellen!
🐘1. Kaffee oder Tee?

  Kaffe bei Stress, Tee bei Ruhe
🐘2. Schokolade oder Käse?

 Ich könnte mich nie entscheiden und würde für beides in die Falle tappen!!
🐘3. Schwarz oder weiß?

 Grau
🐘4. Sommer- oder Wintertyp?

 Sommer, definitiv Sommer!
🐘5. Print oder EBook?

 Print fürs Herz, Ebook für lange Reisen
🐘6. Hotel oder Zelt?

 Zelt
🐘7. Fernseher oder Radio?

 Radio
🐘8. Serie oder Film?

 Buch
🐘9. Sport oder Sofa?

 Sport
🐘10. Hund oder Katze?

 Beides + Ratte! If you have a dog that adores you, you need a cat that ignores you… ❤
🐘11. Jeans oder Abendkleid?

 Jeans 
 🐘12. Sekt oder Selters?

 Selters
Vielen Dank, da hast du ja viel erzählt und es hat Spaß gemacht😊

Vorstellung HeinzFlischikowski

#KinderundJugebdbuchFreitag 
Und hier hat Heinz sich unseren Fragen gestellt😉

Vielen Dank 😊
😊1. Seit wann schreibst du?
Ernsthaft angefangen habe ich bei dem Vater meiner damaligen Lebensgefährtin 2011 auf Sylt. Hans Hoeg, CP Hansen Preisträger und Autor. Ich versuchte mich in der Sylter Sprache und Hantsche : „Das mit dem Sölring snacken,das lass mal sein. Aber schreiben mußt du, du bist ein Schreiber“. Also schrieb ich.
😊2. Wo schreibst du am Liebsten?
In einem abgedunkelten Zimmer, mit Kaffee und Kopfhörer auf.
😊3. Gibt es etwas, was dich besonders inspiriert? Motiviert? Musik oder einfach nur Ruhe? Vielleicht eine Person?
Sowohl als auch. Inspirierend ist die Natur, ein Satz, ein Geräusch, eine Gestik. Ohne Musik zu schreiben ist selten

möglich. 
😊4. Wie geht deine Familie damit um, einen Autor im Haus zu haben?
Ich habe selten Kontakt zu meiner Familie. Meine Lebensgefährtin verkauft meine Bücher in ihrem Geschäft.

Sie liebt meine Arbeit.
😊5. Hast du schon einmal den Gedanken gehabt, dir ein Pseudonym anzuschaffen? 
Ich plane ein Roman, „Ent-zug“, ein fast normales Leben. Der wird heftig. Das werde ich mit meinen

Verlegern klären ob ein Pseudonym nicht besser ist. 
😊6. Hast du schon mal daran gedacht, dich in einem anderen Genre zu versuchen?
Ich schreibe Depeche, Shortstorys, Lyrik und Kinderbücher. Das reicht.
😊7. Was liest du als Autor eigentlich für Bücher? Ein besonderes Genre?
 Ich liebe die Klassiker.  Charles-Pierre Baudelaire, Louis Ferdinand Celine, Mascha Kaléko, Henry Charles Bukowski, Henry Miller, Hemingway, William Faulkner, Thomas Mann, Astrid Lindgren, Erich Kästner … diese Leute lese ich gerne … alte Schule. Aus der heutigen aktuellen Literatur …Tuvia Tenenbom,Yehudis Jakobowitz, Greta Rosali Emme, Maren Schönfeld, Heike Heesch, Volker Maaßen.
😊8. Was uns natürlich brennend interessiert, was bedeutet für dich die Zusammenarbeit mit uns Bloggern?

   

Eine intensive Zusammenarbeit gibt es nicht. Da habe ich auch keine Zeit für.

Die Zusammenarbeit mit Motive Hamasa aus Tansania ist sehr fruchtbar. Ich gebe den Moderatoren und Journalisten dort

Tips, wenn sie mich fragen. Die Medienlandschaft auf dem afrikanischen Kontinent scheint anders strukturiert. (Lach)   

Aber es gibt sie, die Blogger und Netzfetischisten und sie machen einen guten Job. Meine Lyrik wird dort gerne genommen und gelesen. Wenn ich helfen kann, gerne. Aber es darf immer eine WIN WIN Situation werden.
😊1. Kaffee oder Tee?
Immer Kaffee und zwar den Besten.
😊2. Schokolade oder Käse?
Käse
😊3. Schwarz oder weiß?
Als DAN-Träger im ITF Taekwon-do,  natürlich Schwarz.
😊4. Sommer- oder Wintertyp?
Beides
😊5. Print oder EBook?
Print
😊6. Hotel oder Zelt?
Hotel
😊7. Fernseher oder Radio?
Sex
😊8. Serie oder Film?
Comedy und Eurosport
😊9. Sport oder Sofa?
Immer Sport
😊10. Hund oder Katze? 
Beides
11. Jeans oder Abendkleid?

Ich trage selten Kleider. Jeans
😊oh man, da hab ich wieder eine blöde Frage gestellt😉 diese Frage muss raus😂😂

Barbara 
😊12. Sekt oder Selters?
27 Jahre sober und clean. Immer Selters.
Vielen Dank😊

Andreas Gruber

Kennt Ihr den Autor Andreas Gruber?

Hier erfahrt Ihr einiges über ihn 😊

📚Seit wann schreibst Du?

Mit 5 Jahren den ersten Comic gemalt, mit 9 Jahren den ersten Kriminalroman versucht, mit 19 Jahren die ersten Kurzgeschichten auf der Schreibmaschine, mit 22 Jahren die ersten Romanfragmente am Computer, mit 28 den ersten Roman am Laptop, ab dem 29 Lebensjahr täglich neben einem Bürojob – und seit 3 Jahren hauptberuflich.

📚Wo schreibst Du am liebsten?

Im Wintergarten unseres Hauses und im Restaurantbereich am Ufer eines Badeteichs, ganz egal wo. In unserer Gegend gibt es viele, und Abwechslung ist mir wichtig. Dort habe ich außerdem am wenigsten die Ablenkung durch E-Mail und Internet und kann mich besser auf den Roman, die Figuren und die Handlung konzentrieren.

📚Wovor hast Du persönlich Angst, bzw. was macht Dir Angst?   

Meinen Lebenspartner zu verlieren. Ein schrecklicher Gedanke. Und Angst macht mir auch die rasende Entwicklung des Computer-Zeitalters und das damit verbundene E-Mobbing und diese unnötige Informationsflut, wegen der alle nur noch am Handy hängen. Das finde ich sehr bedenklich. Vor zehn Jahren hat das Leben auch ohne Handy funktioniert – heute tut es das nicht mehr.

📚Hast Du bestimmte (schlechte) Angewohnheiten während der Schreibphase?

Ja, ich nasche gern, und neben der Tastatur liegt schon mal eine 300 Gramm Tafel Schokolade und eine große Tasse Kaffee.

📚Wie geht Deine Familie damit um, einen Autor im Haus zu haben?

Meine Frau, die berufstätig ist und nach Wien ins Büro fährt, genießt es, zu wissen, dass ihr Mann zu Hause ist, den Rasen mäht, die Pflanzen gießt, die Post ins Haus trägt, die Katzen füttert, den Elektriker ins Haus lässt, wenn was kaputt ist, und ans Telefon geht, wenn sie zu Hause anruft, um zu erfahren, was es Neues gibt.

Ansonsten ist meine Familie immer sehr erstaunt, wenn sie mich zufällig im Fernsehen oder in einer Zeitung sieht. Abgesehen davon führen wir ein normales Leben, so wie es vor drei Jahren auch war, als ich noch nebenbei einen Teilzeitjob im Büro als Controller hatte. Der einzige Unterschied ist der, dass ich mein Notebook manchmal in den Urlaub mitnehme, um am Vormittag ein paar Stunden zu schreiben.

📚Hast Du schon einmal den Gedanken gehabt, Dir ein Pseudonym anzuschaffen? Oder ist Dein Name gar einer?

Also echt jetzt, wenn sich jemand den Allerweltsnamen „Andreas Gruber“ als Pseudonym wählen würde, dann wäre das ziemlich einfallslos. Leider habe ich keinen spektakulären Namen wie Winston Cock Smith oder James Killpatrick Slaughter. Die Idee hatte ich tatsächlich einmal, als ich 1996 begonnen habe, Horror-Kurzgeschichten zu schreiben und in Magazinen zu veröffentlichen, aber letztendlich fand ich sie total doof, also bin ich bei meinem echten Namen geblieben. 

Mein zweiter Vorname ist Franz, und da hatte ich kurz mal überlegt, Andreas Franz Gruber oder Andreas F. Gruber draus zu machen, fand diese Variante aber dann ebenso doof. Also bin ich beim schlichten Andreas Gruber geblieben.

📚Ist Dir schon mal der Gedanke gekommen, Dich in einem anderen Genre zu versuchen?

Ja, der Gedanke ist mir schon öfters gekommen, und ich habe ihn auch tatsächlich schon mehrmals umgesetzt:

– „Northern Gothic“ und „Der fünfte Erzengel“ sind Erzählbände mit Horror-Kurzgeschichten

– „Der Judas-Schrein“ und „Das Eulentor“ sind Horror-Romane

– „Apocalypse Marseille“ und „Die letzte Fahrt der Enora Time“ sind Erzählbände mit Science-Fiction-Kurzgeschichten

– „Jakob Rubinstein“ sind satirische Mystery-Krimis

Was ich allerdings noch nicht versucht habe, sind Liebesromane – und davon werde ich auch in Zukunft die Finger lassen. Das schwöre ich beim Blut meiner Ahnen.

📚Was liest Du als Autor eigentlich für Bücher? Ein besonderes Genre?

Also grundsätzlich lese ich folgende Genres am liebsten, und zwar in dieser Reihenfolge: Thriller, Horror, Science-Fiction, Western, Comedy – und sowohl Kurzgeschichten als auch Romane und Hörspiele.

Eine Lieblingsliste mit meinen Lieblings-Romanen und Lieblings-Kurzgeschichten von anderen Autoren findest du hier:

http://www.members.aon.at/hgrube40/books

📚Was uns natürlich brennend interessiert, was bedeutet für Dich die Zusammenarbeit mit uns Bloggern?

Zu meiner Schande habe ich erst vor drei Jahren begriffen und kapiert, was ein Blogger ist, obwohl es die ja schon früher gab. Aber seitdem liebe ich diese Zusammenarbeit. Was gibt es Schöneres, als mit Menschen zusammenzuarbeiten, die wie ich Bücher und spannende Geschichten mögen. Diese Interviews zu geben, ist viel erfrischender und inspirierender als für eine große Tageszeitung ein Interview zu geben, die nicht mal wissen, in welchem Genre man eigentlich schreibt.

Also Hut ab vor allen, die Ihre Freizeit dafür opfern, andere auf gute Bücher aufmerksam zu machen. Und ein großes Danke dafür!

📚Beschreibe Dich mit 3 Worten

Neugierig, humorvoll, kindisch.

📚Was fällt Dir zu diesen 4 Schlagwörtern spontan ein?

Freundschaft: Sehr wichtig

Freizeitausgleich: Sport und Kultur

Träume: Immer wiederkehrende Albträume mit wiederkehrenden Themen

Kindheitserinnerungen: Werden immer stärker und intensiver, je älter ich werde

https://www.facebook.com/Gruberthriller/

Vielen Dank lieber Andreas

Emma S. Rose

Heute stellen wir Euch Emma S. Rose – Schriftstellerin vor 😊

💚Seit wann schreibst Du?

Prinzipiell seitdem ich dazu in der Lage bin, aber so richtig, mit dem Ziel der Veröffentlichung, seit Sommer 2013.

💚Wo schreibst Du am liebsten?

Da bin ich recht offen. Grundsätzlich überall gern und gut, aber am liebsten auf der Couch, mit Hugo im Schoß (meinem Hund, nicht das Getränk 🙂 ), einem Laptopkissen daneben und meinem Mann neben mir.

💚Wovor hast Du persönlich Angst, bzw. was macht Dir Angst?

Das ist eine sehr schwer zu beantwortende Frage.

Ich könnte es mir jetzt leichtmachen und sie pauschal mit: „Spinnen“ beantworten, aber ich glaube, das ist es nicht, was ihr meint.

Nun. Ich lebe meinen Traum, bin hauptberuflich Autorin. Es klappt sehr gut, aber natürlich habe ich ab und zu Angst, dass es irgendwann nicht mehr funktionieren könnte. Ich habe Angst, dass ich meinem Mann in meinen verpeilten Phasen doch mal zu viel werde, aber er versichert mir stets, dass dem nicht der Fall ist.

Naja, und ich habe Angst, dass ein Flugzeug auf mich drauffällt. Verrückt, ich weiß.

💚Hast Du bestimmte (schlechte) Angewohnheiten während der Schreibphase?

Ich tendiere dazu, dann immer verpeilter zu werden, quasi in meiner eigenen Blase zu leben. Dann vergesse ich schon mal wichtige Dinge, Kaffee zum Beispiel, und rede anderen einen Knopf an die Backe, weil es mir schwer fällt, aus meiner Welt aufzutauchen. 🙂

💚Wie geht Deine Familie damit um, einen Autor im Haus zu haben?

Sie sind stolz, denke ich. Ich glaube, meine Eltern haben einen Moment gebraucht, bis sie bemerkt haben, wie ernst es mir ist. Seitdem unterstützen sie mich. Manchmal mahnen sie mich sogar dazu, nicht zu viel zu arbeiten.

Und mein Mann ist ein absoluter Schatz. Er tut alles für mich, entlastet mich, hört mitten in der Nacht zu, wenn ich Ideen bekomme und liest alle meine Geschichten vorab. Ich kann mich sehr glücklich schätzen!

💚Hast Du schon einmal den Gedanken gehabt, Dir ein Pseudonym anzuschaffen? Oder ist Dein Name gar einer?

Tatsächlich schreibe ich unter Pseudonym.

Es ist aus Teilen der Namen meiner Großmütter zusammengebaut und sollte mich damals schützen, als ich noch in meinem alten Beruf steckte (Sozialarbeiterin).

Da mir der Name so viel bedeutet, habe ich ihn beibehalten.

💚Ist Dir schon mal der Gedanke gekommen, Dich in einem anderen Genre zu versuchen?
Ja, und das tue ich auch.

Als Tessa Tormento wage ich mich an gegensätzlichere Genres heran, aktuell mit einer dystopischen Endzeit-Serie namens „Virus – Die neue Welt“. 

💚Was liest Du als Autor eigentlich für Bücher? Ein besonderes Genre?

Leider lese ich heute viel weniger als früher, aber das ist ja oftmals so.

Ich hatte eine Phase, in der ich fast nur Horror gelesen habe, aber mittlerweile bin ich wieder in meinem ursprünglichen Genre angekommen: den Liebesromanen.

Da bin ich dann recht breit aufgestellt, allerdings mag ich aktuell Rockstar-Romance und College-Geschichten besonders gerne. 

💚Was uns natürlich brennend interessiert, was bedeutet für Dich die Zusammenarbeit mit uns Bloggern?

Die Zusammenarbeit mit euch Bloggern ist wahnsinnig wertvoll. Ihr seid ein Sprachrohr, erreicht andere Menschen als ich, und ihr steckt so viel Herzblut in eure Blogs. Das finde ich immer wieder schön zu sehen, und es ist mir eine Ehre, mit euch zusammenzuarbeiten.

💚Beschreibe Dich mit 3 Worten

Empathisch, chaotisch, fantasievoll

💚Was fällt Dir zu diesen 4 Schlagwörtern ein?

Freundschaft – Neben der Liebe das wichtigste Gut im Leben. Gott sei Dank habe ich tolle, treue Freunde, mit denen ich durch dick und dünn gehe und die mich in allem unterstützen, was ich tue.

Freizeitausgleich – Fällt mir manchmal durchaus schwer. Je länger und intensiver ich arbeite, desto schlechter komme ich mit freier Zeit aus.

Träume – Spielen in meinem Leben eine große Bedeutung. Ich träume viel und klar, und so manche Buchidee kam im Traum zu mir.

Kindheitserinnerungen – Auch da habe ich eine ganze Menge. Ich kann mich an viele Dinge erinnern. Auch, wie wichtig mir Lesen und Schreiben von frühester Kindheit an waren.

https://www.facebook.com/gedankenschloesser/

Vielen Dank liebe Emma, dass Du uns Zeit geschenkt hast 💚

Vorstellung Greg Walters

Heute hat sich #GregWalters unseren Fragen gestellt😊 Heute Abend stellen wir dann den 1. Teil seiner Farbseher Saga vor😊

😊1. Seit wann schreibst du?
Ich schreibe seit 2005. Die meiste Zeit aber ohne etwas davon zu veröffentlichen.
😊2. Wo schreibst du am Liebsten?
Am Esstisch im Wohnzimmer, damit mir meine Labradorhündin Lenka dabei zuschauen kann.
😊3. Gibt es etwas, was dich besonders inspiriert? Motiviert? Musik oder einfach nur Ruhe? Vielleicht eine Person?
Ich höre sehr gern und sehr laut Musik zum Schreiben.
😊4. Wie geht deine Familie damit um, einen Autor im Haus zu haben?
Sie finden es toll, aber nicht weiter aufregend.
😊5. Hast du schon einmal den Gedanken gehabt, dir ein Pseudonym anzuschaffen? Oder ist dein Name gar einer?
Greg Walters ist ein Pseudonym. Englische Autorennamen kommen gut beim Leser an, aber dieses Alter Ego ist relativ nah an meinem echten Namen orientiert.
😊6. Hast du schon mal daran gedacht, dich in einem anderen Genre zu versuchen?
Dran gedacht habe ich, aber ich bleibe weiterhin bei Jugend- Fantasybüchern. Ich habe schon eine neue Buchreihe in Planung, die ich nach der Farbseher Saga schreiben werde und auch diesmal bleibe ich meinen jungen und junggebliebenen Fantasylesern treu.
😊7. Was liest du als Autor eigentlich für Bücher? Ein besonderes Genre?
Ich selbst lese sehr viel Fantasy und tauche auch gern in der Jugendabteilung eines Buchladens ab.
😊8. Was uns natürlich brennend interessiert, was bedeutet für dich die Zusammenarbeit mit uns Bloggern?
Sie ist das A-O, um meine Bücher einem breiten Publikum zu zeigen. Daher habe ich auch den dritten Band meiner Farbseher Saga den Bloggern und Lesern gewidmet. Ohne diese beiden wäre ich heute nicht so erfolgreich. Darüber hinaus haben sich durch die Kontakte mit Bloggern mittlerweile echte Freundschaften entwickelt. 
😊1. Kaffee oder Tee?

Tee

😊2. Schokolade oder Käse?

Schoki

😊3. Schwarz oder weiß?

Weiß

😊4. Sommer- oder Wintertyp?

SOMMER!!! 

😊5. Print oder EBook?

Print

😊6. Hotel oder Zelt?

Hotel

😊7. Fernseher oder Radio?

Fernseher

😊8. Serie oder Film?

beides

😊9. Sport oder Sofa?

Sport

😊10. Hund oder Katze? 

HUND, HUND, HUND!!

😊11. Jeans oder Abendkleid?

Jeans

Barbara :🙈 (bei der Frage hat sich der Blogger gut vorbereitet)🙈
😊12. Sekt oder Selters?

Selters
Vielen Dank,  das du uns Rede und Antwort gestanden hast😊

Uwe Alexi

Heute dürfen wir Euch den Autor Uwe K. Alexi vorstellen 😊

🔫Seit wann schreibst Du?

Gleich mit so einer schwierigen Frage zu beginnen, ist reichlich unfair, findest du nicht? Augenzwinkern.

Also: Eigentlich seit 1999 aber uneigentlich seit 2013. Versteht kein Mensch, ich weiß.

Im Jahre 1999 habe ich ganze sechs Seiten aus einem inneren Dang heraus geschrieben, und das obwohl ich in der Schule Aufsätze hasste. Danach hatte ich niemals nicht mehr Zeit gehabt. Diese sechs Seiten sind mir beim Aufräumen meines Schreibtischs 2013 – das sollte man zumindest einmal im Leben machen – wieder in die Hände gefallen. Da ich Zeit und Lust hatte, an der haarsträubenden Geschichte weiterzuschreiben, von der ich lediglich Anfang und Ende kannte, habe ich mich ans Werk gemacht.

Im November 2014 ist dann „Niemand wird dich vermissen“ erschienen – inklusive dieser sechs Seiten, die immer noch Teil des ersten Kapitels sind. Sie wurden natürlich hundertmal korrigiert, aber es sind diese sechs Seiten noch deutlich zu erkennen. Da die Kritiken zu diesem Pharmathriller so gut waren, habe ich seitdem einfach nicht mehr aufgehört zu schreiben.

🔫Wo schreibst Du am liebsten? 

An einem ruhigen Ort irgendwo in der Natur.

Ich finde es inspirierend mit meinem Laptop im Grünen zu sitzen und dabei die Natur zu riechen und zu hören. Manchmal im Garten, manchmal auf dem Balkon, manchmal gehe ich auch in den Kurpark hier in Bad Homburg.

🔫Wovor hast du persönlich Angst, bzw. was macht Dir Angst?

Grenzenloser Egoismus, Ignoranz, Fanatismus, Dummheit, Menschen mit Scheuklappen. 

🔫Hast du bestimmte (schlechte) Angewohnheiten während der Schreibphase?

Klar, ich bin über und übervoll mit schlechten Angewohnheiten.

So habe ich manchmal die Tendenz, alles um mich herum zu vergessen und zu ignorieren. Moment, eigentlich liegt das ja gar nicht an mir, sondern daran, dass meine Protagonisten so viele interessante Dinge machen oder erleiden.   

An anderen Tagen fällt mir gewohnheitsmäßig mal so gar nichts ein und ich beende nach ein paar Minuten genervt das aufs Displayschauen, da es ohnehin nichts bringt und ich besser meine Zeit anderweitig sinnvoller einsetzen sollte. 

🔫Wie geht deine Familie damit um, einen Autor im Haus zu haben? 

Sie unterstützen mich, wo sie nur können und weit darüber hinaus.

🔫Hast Du schon einmal den Gedanken gehabt, Dir ein Pseudonym anzuschaffen?

Nein, ich finde meinen Nachnamen im Gegensatz zu meinem Vornamen so toll, dass ich einfach unter ihm veröffentlichen musste.

🔫Oder ist Dein Name gar einer? 

Nö, nein, mitnichten!

🔫Ist Dir schon mal der Gedanke gekommen, Dich in einem anderen Genre zu versuchen? 

Nein, ich denke das A und O des Schreibens ist, dass es einem Spaß macht.

Ich würde nur ungern das Schreiben als eine lästige Pflicht sehen wollen, also schreibe ich, was ich selbst liebe und lesen würde.

🔫Was liest Du als Autor eigentlich für Bücher? Ein besonderes Genre?

Ich lese vor allem Thriller, wobei ich eingestehen muss, dass ich diese bislang fast ausschließlich auf Englisch gelesen habe.

Erst kürzlich habe ich zum ersten Mal einen deutschen Thriller gelesen, da ich mal sehen wollte, was andere Autoren hierzulande so schreiben. Es ist aber bislang bei diesem einen geblieben – nicht weil er nicht gut war, nein, das Gegenteil war der Fall, er hat mir sehr gut gefallen, dieser Fitzek, so ein unbekannter Autor halt. 😉  

Seit dem ich mich in der Autorenszene bewege, habe ich viele Freundschaften zu anderen, auch eher unbekannten Autoren geschlossen und lese deren Werke interessehalber, auch wenn sie aus anderen Genres stammen. Habe bislang noch keinen Reinfall erlebt, teilweise sogar ganz Tolles entdeckt.

🔫Was uns natürlich brennend interessiert, was bedeutet für Dich die Zusammenarbeit mit uns Bloggern? 

Sehr viel. Mich interessiert immer das Feedback von Lesern und ihr Blogger seid natürlich besondere Leser, denn ihr repräsentiert den Lesergeschmack vieler eurer Leser. Man sucht sich ja als Leser Blogs aus, die dem eigenen Geschmack entsprechen. Klar, das wird nicht immer eins zu eins sein, aber doch überwiegend. Somit ist es besonders schön, einen von euch mit meinen Büchern zu begeistern, der sie dann weiterempfiehlt. Natürlich gelingt mir das nicht immer, aber immer öfter. 😉 

🔫Beschreibe dich mit 3 Worten:

Gutmütig, chaotisch, zielstrebig.

😎Was fällt Dir zu diesen 4 Schlagwörtern spontan ein? 

Freundschaft: Gute Freunde sind sehr wichtig, zumal man wahrscheinlich meist während des ganzen Lebens maximal eine Hand voll davon hat. Der Begriff Freundschaft wird leider oft überstrapaziert und viel zu schnell verwendet. Die Meisten verwechseln ihn mit Bekannten. 

Freizeitausgleich: Unerlässlich, um wieder neue Kraft zu gewinnen und Energie zu tanken. Die Seele mal so richtig schön baumeln lassen.

Träume: Sind etwas Wunderbares, auch Tagträume. Oftmals träume ich Dinge, die mit meinem jeweils aktuellen Manuskript zu tun haben.

Kindheitserinnerungen: Habe ich viele und überwiegend gute bis sehr gute. Ich hatte eine wunderbare Kindheit.

Vielen Dank lieber Uwe, ich hatte sehr viel Spaß bei diesem interview 😉😎

(Ich geh dann mal die Wattebällchen einsammeln…..)

Noah Fitz

Heute dürfen wir Euch den Autor Noah Fitz vorstellen!

🔫Seit wann schreibst Du?

Seit vier Jahren. 

🔫Wo schreibst Du am Liebsten?

Draußen in den Bergen. 

🔫Wovor hast Du persönlich Angst, bzw. was macht Dir Angst?   

Das Manuskript zu verlegen 😂

🔫Hast Du bestimme (schlechte) Angewohnheiten während der Schreibphase?

Ich schreibe an mehreren Büchern gleichzeitig. Ob das schlecht ist, das weiß ich nicht. 

🔫Ist Dir schonmal der Gedanke gekommen, Dich in einem anderen Genre zu versuchen?

Ich schreibe nicht nur Thriller.

Mischa ist ein historischer Roman. (Trilogie) 

🔫Was liest Du als Autor eigentlich für Bücher? Ein besonderes Genre?

Ich lese alles – ausgenommen Liebesromane.

🔫Was uns natürlich brennend interessiert, was bedeutet für Dich die Zusammenarbeit mit uns Bloggern?

Jede Unterstützung ist für uns Autoren von großer Bedeutung und wir freuen uns deswegen sehr darüber mit euch zusammen arbeiten zu dürfen. 
🔫Beschreibe Dich mit 3 Worten.

Das wird schwierig. 😎

🌟Was fällt Dir zu diesen 4 Schlagwörtern spontan ein?

~Freundschaft

Das Wichtigste nach der Familie. 

~Freizeitausgleich

Braucht jeder.

~Träume

Sollen nach Möglichkeit gelebt werden.

~Kindheitserinnerungen

Der Motor unserer Träume, solange es schöne Erinnerungen sind.

https://www.amazon.de/Noah-Fitz/e/B00J22WPQO/ref=dp_byline_cont_ebooks_1

Vielen Dank, lieber Noah, dass Du Zeit für ein spontanes Interview hattest!

Vorstellung Astrid Schneider

Heute ist mal wieder
 #KinderundJugendbuchFreitag😊

Die Autorin #AstridSchneider hat sich unseren Fragen gestellt. 

Heute abend gibt es dann die Rezension zu ihrem tollen Kinderbuch😊
🐢1. Seit wann schreibst du? 
Seit 2013, durch einen Schicksalsschlag kam ich zum Schreiben. Denn in meiner Schulzeit lag mir das Schreiben ganz und gar nicht. Ich hasste es einen Aufsatz zu schreiben, das war gar nicht meine Welt.

Ich hatte vor ein paar Jahren extreme gesundheitliche Probleme. Um diese schwere Zeit zu überstehen, begann ich zu schreiben und meine Vergangenheit aufzuarbeiten. 
Heute kann ich mir meine Welt ohne das Schreiben gar nicht mehr vorstellen. Ich habe so unglaublich viele Ideen und kann es nicht erwarten eine nach der anderen zu veröffentlichen.
🐢2. Wo schreibst du am Liebsten? 
Auf dem Sofa, dem Balkon oder auf einer speziellen Bank im Grünen.

Es kommt immer auf die Geschichte drauf an. Für jede Story brauche ich eine spezielle Emotion und Umgebung.

Das Kinderbuch ist zum größten Teil in der Natur entstanden, denn jedes Vogelzwitschern oder Blätter-Rascheln inspiriert mich hierbei.
🐢3. Gibt es etwas, was dich besonders inspiriert? Motiviert? Musik oder einfach nur Ruhe? Vielleicht eine Person? 
Oh da gibt es so unglaublich vieles.

Die Natur inspiriert mich sehr aber ebenso auch leise Musik im Hintergrund. Ein Geruch der mich abschweifen lässt, eine Person durch seine Taten oder Worte.
🐢4. Wie geht deine Familie damit um, einen Autor im Haus zu haben?
Ich liebe meine Familie über alles und wenn ich sehe wie stolz sie auf mich sind, macht mich das sehr glücklich.

Meine geistig behinderte Schwester war ja der Auslöser, dass ich das Kinderbuch geschrieben habe.

Sie ist mein größter Fan aber ebenso auch Kritiker. Ich liebe die Zusammenarbeit auf einer besonderen Ebene mit ihr. Auch wenn sie nicht viel sprechen kann, verstehe ich jedes Feedback von ihr.
 🐢5. Hast du schon einmal den Gedanken gehabt, dir ein Pseudonym anzuschaffen? Oder ist dein Name gar einer? 
Mein aktuelles Kinderbuch „Mirelle und ihre Freunde“ habe ich unter meinem echten Namen geschrieben,

Auch wenn ich dieses Jahr noch in anderen Genres Bücher veröffentlichen werde, ist es mir wichtig auch diese unter meinem Namen zu veröffentlichen.
Es hat für mich was mit Authentizität zu tun.
🐢6. Hast du schon mal daran gedacht, dich in einem anderen Genre zu versuchen? 
Ja definitiv. Es werden dieses Jahr noch Bücher folgen aus den Genres Fantasy und Love. 
🐢7. Was liest du als Autor eigentlich für Bücher? Ein besonderes Genre? 
Ich liebe die Vielfalt, das zieht sich wie ein roter Faden durch mein Leben. Und genauso ist es bei den Büchern die ich lese. Ob Liebesroman, Thriller, historischer Roman, Kinderbuch, ich liebe sie alle und vor allem bringen sie mich in meiner Arbeit weiter. Für mich ist es wichtig zu lesen und über den Tellerrand zu schauen;-)

🐢8. Was uns natürlich brennend interessiert, was bedeutet für dich die Zusammenarbeit mit uns Bloggern? 
Diese Zusammenarbeit ist so wertvoll für mich als Autorin.

Ihr seid das Bindeglied zwischen Autoren und Leser, macht euch so viel Mühe und präsentiert uns auf Eurer Plattform.

Ich bin sehr dankbar, dass es Blogger gibt und uns Autoren diese Möglichkeit der Werbung geboten wird.

An dieser Stelle ein ganz herzliches Dankeschön an Barbara & Anja, ihr macht das so super!!
🐢1. Kaffee oder Tee? 

Literweise Kaffee am Tag und zur Entspannung am Abend einen Tee.
🐢2. Schokolade oder Käse? 

Ich bin eher der Käse-Typ. Schokolade kommt erst dann in´s Spiel wenn ich kurz vorm Durchdrehen bin. Dann kann ein Stück Schoki seine Wirkung bei mir erzielen.
🐢3. Schwarz oder weiß? 

Och nö, eher bunt. Meine Welt ist immer bunt.
🐢4. Sommer- oder Wintertyp? 

Definitiv Sommer, ich mag weder die Kälte noch den Schnee 😉
🐢5. Print oder EBook? 

Immer Print, egal was es kostet. Ich bin da noch total altmodisch, ich muss das Buch in den Händen spüren, das Seitenknistern hören. Nur dann kann ich hautnah in die Story eintauchen.
🐢6. Hotel oder Zelt? 

Eher Hotel und gelegentlich Zelt.

Beides hat wunderschöne Seiten.
🐢7. Fernseher oder Radio? 

Musik ist Balsam für meine Seele, daher eher Radio.
🐢8. Serie oder Film? 

Ich tendiere zu Film, aber bitte mit Tiefgang;-)
🐢9. Sport oder Sofa? 

Beides. Ich liebe ruhige Momente auf meinem Sofa, aber ebenso nächtelanges Tanzen zu lateinamerikanischen Klängen.
🐢10. Hund oder Katze? 

Wenn die Tiere klein sind mag ich beide. Ich habe zwar keine Tiere, da ich dafür nicht genügend Zeit hätte. Aber wer weiß, vielleicht kommt das ja auch noch.
🐢11. Jeans oder Abendkleid?

Jeans und ab und an auch gerne das Abendkleid.
 🐢12. Sekt oder Selters?

Mein Spitzname ist Asti- noch Fragen 😉

Nein, Spaß. Ich trinke tagsüber ausschließlich Wasser. Ansonsten bin ich ein Genussmensch und liebe guten trockenen Wein.
Ganz lieben Dank an Barbara & Anja von „Unsere kleine Bücherwelt“ für dieses Interview. Es hat mir viel Spaß gemacht.
Nun wünsche ich Euren Lesern viel Freude 
Astrid
🐢Vielen Dank Astrid😚