Interview mit Christian Franz-Josef Vollmer

#VIELFÄLTigeSommerTRÄUMERei

Heute habe ich ein Interview mit Christian für euch😊
Christian ist seit den Anfängen der Bücherwelt mit uns in Kontakt und zu einem wahren Freund geworden 🤗

😊Seit wann schreibst Du?
Richtig begonnen habe ich mit dem Ziel Bücher zu veröffentlichen im November/Dezember 2014. Vorher habe ich zwar auch schon ab und an das ein oder andere Wort zu Papier gebracht, aber nie wirklich mit dem Ziel etwas zu publizieren!

😊Was hast du außer dem Schreiben noch für Hobbys?
Zu viele, um sie so gewissenhaft auszuleben, wie ich das Schreiben auslebe. Da wäre viel Sport in der örtlichen Muckibude, Rennrad fahren, kochen für meine Liebste, wenn sie von der Arbeit nach Hause kommt, Bücher lesen, Urlauben, da besonders in den südlichen Gefilden, Comics sammeln und lesen, sowie ganz wichtig: Schlafen. Darin bin ich Halbprofi! Bekomme es leider noch nicht hin, mit offenen Augen zu schlafen.

😊Wie geht es Dir damit, kurz vor dem Ende eines Buches, welches Du gerade schreibst, zu sein?
Eigentlich ist es ein ganz tolles Gefühl. Wobei es bei mir oft eher in Stress ausartet, weil ich weiß, wie die Geschichte enden soll und ich es endlich schreiben will. Gegen Ende eines Manuskriptes werde ich schluderig. Dafür nehme ich mir bei der ersten Überarbeitung immer extra Zeit.

😊Schreibst Du bereits an einem neuen Buch?
Momentan laufen einige Projekte nebeneinander. Einen Regionalkrimi habe ich gerade erst beendet (Arbeitstitel „Tote Hähne krähen nicht“), dann einen großen Fantasy-Roman(bisher ohne Arbeitstitel, aber wieder in meiner Welt Oida) und meine Anthologie für das Jahr 2019 nimmt auch langsam Gestalt an. Für Kuno ist zwar schon Band 2 fertig und Band 3 zu 50%, aber das Projekt liegt für ungewisse Zeit auf Eis(#captainiglo).

😊Was ist Dir als Autor wichtig, mit Deinen „Werken“ auszudrücken?
Meine Fantasie, meine Kreativität und meine Weltoffenheit!

😊Hast du selber Lieblingsbücher?
Wenn ihr Comics dazuzählt, reicht der Platz hier nicht. Aber in der Belletristik sind es nicht wirklich viele. Um nur ein paar zu nennen: Der Medicus, Herr der Ringe, Die Nebeling-Reihe.

😊Was liest Du als Autor eigentlich für Bücher? Ein besonderes Genre?
Momentan versuche ich meinen Horizont zu erweitern. Auch wenn ich gerade wieder mal Fantasy lese, habe ich mir für den Urlaub auch ein paar andere Bücher zugelegt. Freue mich besonders auf Henry Frottey – Sein erster Fall: Teil 2 – Das Ende der Trilogie: Ein Roman in Schwarzweiß von Jan Philipp Zymny und auf das Buch meines Kollegen Daniel Möller „Die Träume, die ich rief“.

😊Wo schreibst Du am liebsten?
In meinem Arbeitszimmer, da habe ich alles was ich brauche griffbereit.

😊Wovor hast Du persönlich Angst, bzw. was macht Dir Angst?
In meiner Anthologie schreibe ich über meine Ängste. Eine ganz große Angst bezwinge ich gerade und das sind meine Depressionen. Es wird noch ein langer Kampf, aber es lohnt sich, das Leben ist dann doch viel zu schön. Und in der realen Welt fernab von meiner Persönlichkeit zieht immer mehr die Angst ein, dass Europa zerbricht und wir in alte Gewohnheiten verfallen und wieder Kriege führen.

😊Hast Du bestimmte (schlechte) Angewohnheiten während der Schreibphase?
Ich lasse mich aufgrund meines Krankheitsbildes zu schnell ablenken oder esse zu viel Schokolade. Ich habe die These, dass ich deutlich mehr geschrieben hätte, wenn es kein Facebook, Instagram und andere Apps gäbe!

😊Wie geht Deine Familie damit um, einen Autor im Haus zu haben?
Meine Frau ist stolz auf mich, was ich bisher geschafft habe. Mein Vater und meine Mutter auch. Wobei meine Mutter mich gebeten hat, doch etwas schreiben, was sie auch ganz gerne liest. Das war nicht der Grund, warum ich einen Regionalkrimi geschrieben habe, aber das wird ihr deutlich besser gefallen als der düstere ‚Kuno‘.

😊Hast Du schon einmal den Gedanken gehabt, Dir ein Pseudonym anzuschaffen? Oder ist Dein Name gar einer?
Nö, sollen schon alle wissen wie verkorkst, bekloppt, verrückt, kreativ und schreibwütig ich bin.

😊Ist Dir schon mal der Gedanke gekommen, Dich in einem anderen Genre zu versuchen?
Jepp, gerade erledigt mit dem Regionalkrimi! Aber auch Science Fiction wäre eine Überlegung wert, dann aber wohl keine Dystopie, sondern etwas verrücktes Positives. Da entwickelt sich gerade eine Idee … (bin gleich wieder da, muss nur kurz notieren)

😊Was uns natürlich brennend interessiert, was bedeutet für Dich die Zusammenarbeit mit uns Bloggern?
Ganz viel. Gerade mit euch, die mich schon seit den Anfängen begleiten, arbeite ich besonders gerne. Freue mich immer, wenn ich euch bei Facebook sehe, ich etwas Neues erfahre oder wenn wir uns mal wieder austauschen. Es ist immer sehr angenehm und ich freue mich über jede Anfrage.

😊Beschreibe Dich mit 3 Worten
Kreativ, strebsam, depressiv

😊Was fällt Dir zu diesen 4 Schlagwörtern spontan ein?

Freundschaft ist mir verdammt wichtig.
Freizeitausgleich ist so was von nötig!
Träume sollte man versuchen zu leben.
Kindheitserinnerungen sind vorhanden.

Dankeschön Christian😊 es hat mal wieder Spass mit dir gemacht😉

Barbara

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Interview mit Steven M. Manitz

Interview mit #StevenMManitz

📚Seit wann schreibst Du?
Angefangen hat es, als ich mit zwölf oder dreizehn Jahren die Texte meiner Lieblingslieder sammeln wollte. Also habe ich mir die Schreibmaschine meiner Mutter ausgeliehen und angefangen fleißig all die Liedertexte abzutippen. Dies war damals für mich recht aufwendig, da unsere Schreibmaschine noch keine Korrekturmöglichkeit besaß. Und ein Text mit einem Fehler – nein das ging nicht. Demnach musste ich manchmal einen Text zwei oder dreimal abschreiben. Ja und irgendwann habe ich mir beim Schreiben gedacht: Es würde doch viel besser klingen, wenn der Text so und so klingen würde. Daraufhin habe ich versucht selber Liedertexte zu schreiben, bin aber dabei immer mehr in die Gedicht-/Reimschiene gerutscht.
Anfangs war es natürlich sehr schwer, da man zwar ein Thema im Kopf hatte aber dieses nicht wirklich formulieren konnte. Demnach war die Schreibweise der ersten Texte sehr unbeholfen und auch die eigentliche Texttiefe war kaum vorhanden. Aber wer schreibt – der bleib! Und so haben sich über die Jahre die Formulierung und die Tiefe der Texte dann doch noch deutlich verbessert 

📚 Was hast du außer dem Schreiben noch für Hobbys?
Neben dem Schreiben ist meine große Leidenschaft das Reisen. Denn ich denke, es gibt nichts Schöneres, als die Welt zu bereisen und die unterschiedlichen Länder, Landschaften, Kulturen und die verschiedenen Lebensweisen der Menschen mit ihren Erfahrungen kennenzulernen. Mittlerweile gibt es einige Länder, in denen ich schon oft war und in die ich auch gerne reise, aber eigentlich zieht es mich mehr in fremde und weitentfernte Länder. Mein Ziel ist es, das ich irgendwann für mich sagen kann: ich habe ca. 90% aller Länder dieser Erde bereist.
Eine weitere Leidenschaft sind Musikkonzerte, auch wenn ich selbst recht unmusikalisch bin  und natürlich das Lesen, obwohl mir hierzu leider oft die Zeit fehlt 

📚 Wie geht es Dir damit, kurz vor dem Ende eines Buches, welches Du gerade schreibst, zu sein?
Ich denke, da geht es jedem Autor ähnlich. Man ist super nervös. Man liest und prüft jeden Text und hinterfragt wirklich alles. Wieder und wieder fragt man sich: Was ist, wenn jemand meine Texte nicht gut findet oder ein Blog mich in der Luft zerreißt? Wie soll ich damit umgehen? Möchte ich das überhaupt?
Aber auf der anderen Seite ist man schon stolz, denn man weiß, dass dieses Buch ein Teil von einem selbst ist und es so gut wie fertig ist. Man schweift gedanklich schon zu anderen Bereichen des Buches, z.B.: Wie soll das Cover aussehen? Wann und wo soll es erscheinen? Die Nervosität steigt und man wird leicht hibbelig 

📚 Schreibst Du bereits an einem neuen Buch?
Ja das tue ich 
Mein nächstes Buch ist, genau wie das erste Buch „Gefühlswelt – Ein Blick ins Innere“ aufgebaut. Nur werden gewisse Themenbereiche noch genauer unter die Lupe genommen und es wird allgemein tiefgründiger und viel direkter formuliert sein.

📚 Was ist Dir als Autor wichtig, mit Deinen „Werken“ auszudrücken.
Ich schreibe gerne und es macht mir auch unheimlich viel Spaß meine Erfahrungen, wie auch Fiktionen in meinen Texten zu verarbeiten. Was meine Texte auszeichnet ist, denke ich, die Themenauswahl und die nicht immer blümchenhafte Schreibweise. Ich möchte Gedanken und Erlebnisse auf das Papier bringen, so wie sie eben auch im Kopf auftauchen, ohne irgendetwas an der Formulierung zu verschönern oder es gesellschaftlich positiver zu formulieren.
Die Leser können sich mit meinen Texten identifizieren, denn sie sind aus dem wahren Leben und keine Erzählungen von rosa Wölkchen.

📚 Hast du selber Lieblingsbücher ?
Oh, da gibt es eine Menge 
Grundsätzlich lese ich sehr gerne Biografien oder Lebenserfahrungen von Menschen, die es im Leben meist nicht so einfach hatten oder die sich in nicht angesehenen gesellschaftlichen Kreisen bewegen.
„Killing Pablo“ von Mark Bowden, „Tausend kleine Scherben“ von James Frey, „Ein Glückskind“ von Thomas Buergenthal oder „Ich war Saddams Sohn“ von Latif Yahia sind z.B. Bücher, die ich persönlich sehr gut finde.
Aber, wie gesagt, es gibt so viele gute Autoren und spannende Lebensgeschichten, da weiß man oft gar nicht welches Buch man als Nächstes lesen soll.

📚 Wo schreibst Du am Liebsten?
Am liebsten schreibe ich auf der Couch oder am Esstisch, mitten im Geschehen 
Doch eigentlich bin ich nicht an einen Platz gebunden, denn ich schreibe wirklich an sehr vielen Orten. Manchmal kommt mir nur eine Zeile oder auch schon ein fast kompletter Text beim Autofahren in den Kopf, dann gebe ich es schnell in meine sogenannte „Quik Point“ Liste ein und versuche dies dann irgendwann später weiterzubearbeiten. Das Problem an der ganzen Sache ist, das die Sammlung von Stichpunkten und halbfertigen Texten schon fast selbst ein komplettes Buch füllen könnte 
Oft setzte ich mich an meine Liste und möchte an unfertigen Texten weiterarbeiten aber dann kommen mir so viele Gedanken in den Kopf, das ich später 2-3 Texte geschrieben habe, ohne jedoch nur einen von meiner Liste weiterbearbeitet zu haben 

📚 Wovor hast Du persönlich Angst, bzw. was macht Dir Angst?
Das Ihr mein Buch grauenhaft rezensiert 

Spaß beiseite. Angst habe ich eigentlich nicht, Sorgen wäre die passendere Bezeichnung.
• viele politische Entscheidungen bereiten mir Sorgen, z.B. die Privatisierung des Trinkwassers. Es ist schon schlimm genug, dass gewisse große Konzerne ganze Länder aufs bitterste ausbeuten und die Einheimischen in ihrem Elend sitzen lassen bzw. dies noch vergrößern
• die allgemein steigende Gier und Missgunst der Menschen
• die ständige Verschlechterung der Nahrungsmittelqualität
• die schlechte Schulbildung
• …

📚 Hast Du bestimme (schlechte) Angewohnheiten während der Schreibphase?
Ja manchmal mache ich mehrere Monate oder auch ein halbes Jahr Pause, da ich entweder keine Zeit zum Schreiben habe oder mir einfach die innere Ruhe fehlt.

📚 Wie geht Deine Familie damit um, einen Autor im Haus zu haben?
Die freuen sich alle für mich und finden das alles „voll cool“ 

📚 Hast Du schon einmal den Gedanken gehabt, Dir ein Pseudonym anzuschaffen? Oder ist Dein Name gar einer?
Da meine Texte meist nicht die typischen Themen ansprechen, die man in Büchern so vorfindet und sie zudem auch sehr direkt geschrieben sind, haben mir schon 1-2 Personen zu einem Pseudonym geraten.
Aber warum, nur weil viele Texte ein Spiegel meiner selbst sind? Auch wenn diese Texte teils krasse Formulierungen oder Themen aufzeigen (einige sind auch fiktiv!), ist es ein Teil von meinem Leben. Und ich denke, selbst aus „negativen“ Texten kann man lernen und sich viel Positives ziehen.

📚 Ist Dir schonmal der Gedanke gekommen, Dich in einem anderen Genre zu versuchen?
Natürlich. Zwischendurch schreibe ich immer mal an meinen Kurzgeschichten weiter, aber gedanklich kann ich mich dort nicht so festsetzten und schweife recht schnell wieder zu meinen Texten über.

📚 Was liest Du als Autor eigentlich für Bücher? Ein besonderes Genre?
-siehe oben

📚 Was uns natürlich brennend interessiert, was bedeutet für Dich die Zusammenarbeit mit uns Bloggern?
Sehr viel, denn ihr Blogger seit für uns Autoren das heutige wichtigste Marketingtool. Ihr lest und rezensiert die Bücher und gebt damit euren Followern Empfehlungen bzw. löst Impulse bei euren Lesern aus.
Zudem finde ich es sehr gut, wenn man seine Interessen bzw. sein Hobby nutzt, um anderen Gleichgesinnten Hilfestellungen und wertvolle Tipps zu geben.
Aber das Beste finde ich, das ihr Blogger so viele unterschiedlichen Leute aus den unterschiedlichsten Orten, Landkreisen, Bundesländern und teils sogar Länderübergreifend verbindet!

📚 Beschreibe Dich mit 3 Worten
reisesüchtig, ehrgeizig, neugierig

📚 Was fällt Dir zu diesen 4 Schlagwörtern spontan ein?

Freundschaft
ist etwas Besonderes! Je älter man wird, desto mehr schätzt man wahre Freundschaften und blickt gerne mit einem Lächeln auf die gemeinsame Vergangenheit zurück.

Freizeitausgleich
ist sehr wichtig, denn der Alltag verschluckt so viel Energie und Nerven, das es einfach nur gut sich von dem täglichen Stress abzulenken. Am besten mit Familie und Freunden etwas unternehmen, sich seinem Hobby widmen oder einfach nur mal ganz faul die Füße hochlegen und seine Gedanken und Träume fliegen lassen.

Träume
sind Ziele und Ziele sollte man immer vor Augen haben und versuchen sie zu erreichen. Denn nur das Erreichen unsere persönlichen Ziele macht einen glücklich und motiviert uns für das nächste Ziel in unserem Leben

Kindheitserinnerungen
In viele schöne Länder gereist und ständig irgendwo auf Bäumen rumgeklettert.

Vielen Dank 🤗

Caroline Mann

Heute stellen wir Euch Caroline Mann, die Autorin von „Ein Hoch auf Lotte und die Liebe“ vor 💛

🐕Seit wann schreibst du?

Seit ein paar Jahren.
2013 wurde mein erstes Buch veröffentlicht. Ein Mini-Taschenbuch, aber das zähle ich nicht wirklich als Debüt-Roman, weil es nur Erzählungen von meiner Hundefamilie waren und wenn ich mir heute den Schreibstil anschaue muss ich regelrecht schmunzeln.
Intensiv habe ich vor fünf Jahren mit dem Schreiben begonnen und in der Zeit sind meine vier Bücher entstanden. Allerdings fehlte mir immer der Mut, sie zu veröffentlichen. Ausschlaggebend dafür, dass ich es doch getan habe, waren meine Familie und Freunde, die mich immer wieder bestärkt haben diesen Schritt zu wagen.

🐕Was hast du außer dem Schreiben noch für Hobbys?

Ehrlich gesagt fehlt mir meistens die Zeit für andere Dinge. Wenn ich nicht arbeite oder schreibe, stehen mein Kind und meine Familie an erster Stelle. Ansonsten habe ich einen sehr großen Garten, ich gehe unregelmäßig laufen 😊, lese sehr viel und male schrecklich gern. Allerdings beschränkt sich meine Kunst darauf Kühe zu malen 😉, weil ich finde, dass es wunderschöne Tiere mit traumhaften Augen sind.

🐕Wie geht es dir damit, kurz vor dem Ende eines Buches, welches du gerade schreibst, zu sein?

Ich bin definitiv nervös und aufgeregt. Es ist immer etwas Besonderes, so kurz vor dem Ende zu sein und ein kribbeliger Moment. Aber natürlichen spielen auch Zweifel immer eine Rolle dabei. Ist die Geschichte wirklich gut? Kann ich jemanden damit erreichen? Aber ich denke, es wird vielen Autoren so gehen.

🐕Schreibst du bereits an einem neuen Buch?

Ja, ich glaube, wenn man einmal mit dem Schreiben angefangen hat, kann man nicht mehr aufhören.
Auf meinem Laptop habe ich fünf angefangene Manuskripte, die auf mich warten. Leider finde ich im Moment überhaupt keine Zeit weiterzumachen, weil ich vor einem ziemlich großen Um- und Anbau stehe und der wird mir ein paar Monate Zeit rauben. Aber danach geht es mit Volldampf weiter 😊

🐕Was ist dir als Autor wichtig, mit deinen „Werken“ auszudrücken?

Wenn der Leser/Leserin am Ende das Buch zuklappt und noch in der Geschichte verweilt. Egal, ob es etwas Humorvolles war und der Leser/Leserin noch ein wenig schmunzelt und sich innerlich freut oder es eine ernste Geschichte war, die auch im Anschluss noch zum Nachdenken anregt. Und was ich ganz wichtig finde, ich muss mein Buch selbst mögen. Meine „Lotte“ zum Beispiel, ist ein sehr lustiger Roman, der einfach gute Laune und Lachen mit sich bringen soll. Es muss nicht immer alles tiefgründig und ernst sein.

🐕Hast du selber Lieblingsbücher?

Da gibt es einfach zu viele Bücher, die ich gern gelesen habe. Aber eins hat mich sehr berührt. „Des Lebens bittere Süße“. Eine Reihe von Barbara Taylor Bradford und ich glaube, als ich vor vielen, vielen Jahren den ersten Teil gelesen habe, hatte ich das erste Mal den Gedanken selbst schreiben zu wollen.

🐕Wo schreibst du am Liebsten?

In meiner Küche an einem großen Tisch, auf meinem Lieblingsplatz am Fenster. Als mein Vater noch lebte, war das noch das Wohnzimmer und in dieser Ecke stand das Sofa, auf dem er gern gelegen hat. Irgendwie bilde ich mir ein, dass mir dieser Platz am meisten Energie und Kreativität schenkt.

🐕Wovor hast du persönlich Angst, bzw. was macht dir Angst?

Das den Menschen, die ich liebe etwas passieren könnte und als alleinerziehende Mama natürlich auch, dass mir etwas zustoßen könnte. Ansonsten versuche ich immer positiv nach vorne zu schauen.

🐕Hast du bestimmte (schlechte) Angewohnheiten während der Schreibphase?

Ich schreibe gern früh morgens. Je früher, je besser, da ich zu dieser Zeit natürlich am meisten Ruhe habe. Fast immer habe ich eine Tasse Kaffee neben mir und ich mache grundsätzlich eine Duftkerze an, auch im Sommer.

🐕Wie geht deine Familie damit um, einen Autor im Haus zu haben?

Sie finden toll was ich mache und ohne sie hätte ich diesen Schritt auch nicht gewagt. Meine Familie unterstützt mich wann immer es geht und dafür bin ich sehr dankbar. Und ich glaube, ein bisschen stolz sind sie auch 😊

🐕Hast du schon einmal den Gedanken gehab, dir ein Pseudonym anzuschaffen? Oder ist dein Name gar eins?

Ich schreibe tatsächlich unter einem Pseudonym, aber das ist nicht sehr weit von meinem richtigen Namen entfernt.

🐕Ist dir schonmal der Gedanke gekommen, dich in einem anderen Genre zu versuchen?

Auweia, ich schreibe ohnehin schon kunterbunt. Kinderbuch, Liebesroman, Generationenroman, Humor… Und so wird es auch weitergehen, weil ich mich leider nicht auf ein Genre festlegen kann. Dafür gibt es zu viele Geschichten, die in meinem Kopf herumspuken. Ein Thriller würde mich noch reizen, aber wer weiß …

🐕Was liest du als Autor eigentlich für Bücher? Ein besonderes Genre?

Klare Antwort: Alles!
Wenn das Cover und der Klappentext reizvoll sind, lese ich genauso kunterbunt durcheinander wie ich schreibe 😊

🐕Was uns natürlich brennend interessiert, was bedeutet für dich die Zusammenarbeit mit uns Bloggern?

Ich bin ja erst seit ein paar Monaten dabei und sozusagen immer noch ein „Frischling“, aber bislang habe ich nur super gute Erfahrungen mit Bloggern gemacht. Es hat tatsächlich Monate gedauert, bevor ich mich getraut habe, überhaupt einen Blogger anzuschreiben. Ich bin nicht der mutigste Mensch, auch wenn viele das von mir denken. Ich finde toll was ihr macht und mit welcher Energie und Freude ihr eure Seiten betreibt. Und natürlich, dass ihr die Lust am Lesen habt und das mit so vielen Menschen teilt. Ich glaube, ohne euch würde das Ganze auch nicht funktionieren und viele Autoren würden lange unentdeckt bleiben.
Ich stehe absolut für das Motto: Miteinander NICHT gegeneinander. In den letzten Monaten habe ich wirklich tolle Menschen kennengelernt, auch welche, die mich richtig doll unterstützt und mir unter die Arme gegriffen haben. Dafür bin ich sehr dankbar. Überhaupt bin ich sehr froh, mittlerweile ein Teil dieser Gemeinschaft zu sein.

🐕Beschreibe dich mit 3 Worten

Zuverlässig
Empathisch
Ehrlich

🐕Was fällt dir zu diesen 4 Schlagwörtern spontan ein?

Freundschaft: Ist absolut unverzichtbar und wichtig im Leben. Aber man muss auch selbst etwas dafür tun und Freundschaften pflegen. Es gibt nichts Schlimmeres, als wenn Menschen in guten Zeiten zu dir halten, aber sich, wenn es brenzlig wird, aus dem Staub machen. Von solchen Menschen trenne ich mich konsequent, weil sie einem nicht guttun.

Freizeitausgleich: Ist genauso wichtig. Ich genieße unsere Mädels-Abende, die wir regelmäßig haben, aber ich kann auch stumpf stundenlang im Garten sitzen und Ruhe genießen.

Träume: Habe ich zu viele. Aber auch die kann ich genießen und finde es toll, dass man Träume und Wünsche hat. Manchmal ist es nur eine Spinnerei, die natürlich niemals wirklich eintritt, aber manchmal kann man auch für seine Träume etwas tun und sie in die Realität umsetzen. Ein bisschen rumspinnen und träumen ist doch toll.

Kindheitserinnerungen: Begleiten mich nur gute! Dafür ist meine Familie einfach zu toll.

https://www.facebook.com/CarolineMannAutorin/

Vielen Dank liebe Caroline für dieses tolle Interview 💛

Interview Rolf Uliczka

#Autorentag

Wir durften Rolf Uliczka ein paar Fragen stellen… Herausgekommen ist ein tolles Interview mit interessanten Antworten 😊

⚓Seit wann schreibst Du?

Eigentlich so lange ich schon einen Stift halten kann. Da ich in meiner Schulzeit gerne die beiden „L´s“ verwechselt habe, Lernen und Lesen, wurden von mir die Bücher aus der Bücherei manchmal sogar noch mit der Taschenlampe unter der Bettdecke verschlungen. Das war zwar nicht gut für die Schule, regte aber die Fantasie an und dann kommt man schon als Kind auf die Idee, selbst kleine Geschichten zu schreiben. Leider sind die im Laufe der Zeit irgendwie alle verloren gegangen.

Später habe ich als nebenamtlicher Presseoffizier auch Artikel für Tageszeitungen in Münster und Rheine geschrieben.

Und schon so mancher Jubilar aus meinem Umfeld und seine Festgäste mussten „Ergüsse“ von mir über sich ergehen lassen, sei es in Prosa oder Lyrik. Für einen 80-jährigen ehemaligen Nachbarn, der schon beruflich in einigen europäischen Städten gewohnt hatte, zum Beispiel:

80 Jahre! Wie eine Kette;
Bewegtes Leben.
Europäische Städte;
Erinnerungen geben.

Europa erlebt, die Welt gesehen;
gewonnen Freunde;
Zeit und Jahre vergehen;
überwiegt Glück und Freude.

Mein erstes Buch habe ich aber erst 2013 geschrieben. Da habe ich unseren Border Collie Paul aus seiner Welpenzeit erzählen lassen, wie er die Welt sieht. Er zeigt uns da, dass auch kleine Hundewelpen eine Seele haben, aber auch immer zu „Dummenjungenstreichen“ aufgelegt sind.

⚓Was hast du außer dem Schreiben noch für Hobbys?

Also, im Zusammenhang mit Schreiben ist die Bezeichnung Hobby bei mir eigentlich nicht ganz zutreffend, eher Leidenschaft – sagt man mir jedenfalls nach.

Und zum Thema Hobby: Viele Jahre habe ich Dia-Fotographie gemacht. Meine Spezialität war dabei, ohne Blitz und Stativ auch da zu fotografieren, wo beides verboten war. Da hatte ich mir eigentlich mal vorgestellt einen Bildband von europäischen Hauptstädten und Kirchen herauszugeben, mit Fotos, die man nicht alle Tage sieht. Hat sich spätestens seit der Verbreitung der Digital-Fotografie und von I- und Smartphones erledigt. Die können das heute alle viel besser, zumal wenn man dann noch ein entsprechendes Foto-Bearbeitungsprogramm zur Verfügung hat.

⚓Wie geht es Dir damit, kurz vor dem Ende eines Buches, welches Du gerade schreibst, zu sein?

Dann werde ich ganz entspannt. Man freut sich fast wie über ein Neugeborenes, welches gerade das Licht der Welt erblickt hat. Und langsam finde ich dann auch wieder ganz in die Realität zurück.

⚓Schreibst Du bereits an einem neuen Buch? Was ist Dir als Autor wichtig, mit Deinen „Werken“ auszudrücken?

Ja, ich schreibe bereits an einem neuen Buch. Und ich kann schon versprechen, mit Kommissar Bert Linnig und seinem Team geht es spannend weiter.

In 28 Jahren in der Personalführung konnte ich in unzähligen Personalgesprächen hinter so manche menschliche Fassade schauen und manchmal bin ich mir auch fast schon wie ein Beichtvater vorgekommen. In meinen Büchern möchte ich Menschen in all seinen Facetten zeigen. Es gibt kein nur Schwarz oder nur Weiß. Wo Licht ist, gibt es auch Schatten.

Wenn meine lieben Leserinnen und Leser am Schluss die Botschaft mitgenommen haben: Miteinander ist besser als Gegeneinander und Toleranz ist besser als Konfrontation, dann macht mich das glücklich und zufrieden.

⚓Hast du selber Lieblingsbücher?

Früher in meiner Kindheit und Jugend hatte ich die auf jeden Fall. Beeindruckt hat mich schon damals Wilhelm Busch, vor allem seine Art der Lyrik. Wir hatten zu Hause einen Sammelband von ihm, den ich immer wieder in den Händen hatte.

Aber auch Karl May habe ich verschlungen. Eigentlich ein damaliges Muss für jeden „richtigen“ Jungen. Fasziniert hat mich seinerzeit bereits die Erkenntnis, dass er das alles geschrieben hatte, ohne an den Orten des Geschehens gewesen zu sein.

Bei Heinz Erhard hat mich dann etwas später vor allem sein ungeheurer Wortwitz beeindruckt.

Es folgten Jerry Cotton und Edgar Wallace. Als ich vor einiger Zeit einen lieben Kollegen, Martin Barkawitz aus Osnabrück, kennenlernen durfte, war ich ganz überrascht, dass es die Jerry Cotton-Serie immer noch gibt. Das hatte ich bis dahin gar nicht mehr wahrgenommen. Martin ist in Deutschland einer der Schreiber davon.

⚓Wo schreibst Du am liebsten?

Ich schreibe am liebsten in meinem hellen freundlichen Büro, mit vielen maritimen Accessoires, am Schreibtisch mit meinem Notebook.

⚓Wovor hast Du persönlich Angst, bzw. was macht Dir Angst?

Als ehemaliger Soldat hat man so seine eigene Art mit dem Thema Angst umzugehen. Aber wenn ich – nicht nur – in die Weltpolitik schaue und dies dann im Zusammenhang mit meiner Botschaft in meinen Büchern sehe, hinzu kommt noch unser Umgang mit unserer Umwelt und unseren Ressourcen, dann fürchte ich um die Zukunft unserer Kinder und Enkel!

Manchmal habe ich das Gefühl, dass die Leute nichts aus der Geschichte gelernt haben. Auch und gerade wir Deutschen nicht. Machtstreben, Egoismus und Intoleranz hat bereits millionenfaches Leid über die Menschheit gebracht. Und es beginnt immer mit den gleichen Vorzeichen. Man muss nur hinschauen und erkennen, auch wenn immer wieder einige Populisten versuchen uns vorzumachen, dass es für alles einfache Lösungen gibt. Es gibt keine einfachen Lösungen! Dazu ist unser Leben viel zu komplex und vielschichtig. Und auch das zeige ich mit meinen Büchern.

⚓Hast Du bestimme (schlechte) Angewohnheiten während der Schreibphase?

Ja, leider zum Leidwesen meiner Frau. Ich lebe dann immer in zwei Welten. Bin also immer nur halb in der Realität.

Und wenn ich im Schreibfluss bin, hört sie oft aus meinem Büro: „Ja, ich komme gleich.“ Und dann kann das Gleich für 10 Minuten, aber auch für eine Stunde stehen.

⚓Wie geht Deine Familie damit um, einen Autor im Haus zu haben?

Geduldig, liebevoll und überaus tolerant. Ein ganz herzliches Dankeschön an meine liebe Frau, die das – leider – nicht erst seit meiner Buchschreiberei kennt. Auch in meinen beiden vorherigen Karrieren habe ich mich immer sehr stark engagiert. Dazu kam dann phasenweise auch so manche berufliche Nebentätigkeit.

⚓Hast Du schon einmal den Gedanken gehabt, Dir ein Pseudonym anzuschaffen?

Das war für mich bislang eigentlich kein Thema.

⚓Oder ist Dein Name gar einer?

Nein, ich schreibe unter meinem richtigen Namen.

⚓Ist Dir schonmal der Gedanke gekommen, Dich in einem anderen Genre zu versuchen?

Ja, nach dem Paulchen-Buch habe ich als Selfpublisher bereits einen 400-Seiten-Psychothriller, Seelen-Pein, geschrieben. Dazu gibt es auf meiner Homepage noch einen Link zu einem Trailer.

Es ging mir darum, die in der Psychiatrie der 60er Jahre angewandte Elektrokrampftherapie (im Volksmund damals auch als Elektroschocktherapie bezeichnet), zu verarbeiten. Heute wird diese unter Narkose ausgeführt, in den 60er Jahren aber nicht. Daher schildere ich in diesem Buch in einer Fiktion die Empfindungen und höllischen Ängste eines Betroffenen, der damit behandelt worden war.

Grundlage waren allerdings seine tatsächlichen Erlebnisschilderungen aus diesen mehrfachen Behandlungen. Damit sollte bei ihm eine Posttraumatische Belastungsstörung (wie man das heute nennt), die er aus dem 2. Weltkrieg mitgebracht hatte, therapiert werden. Dieser Betreffende hat schließlich den Freitod einer erneuten Behandlung dieser Art vorgezogen.

Das Buch hatte bei Amazon sehr gute Rezensionen zum Thema, Inhalt und Spannung erhalten. Leider fehlte aber ein professionelles Lektorat, so dass ich dieses wieder vom Markt genommen habe. Allerdings möchte ich es in absehbarer Zeit lektoriert erneut publizieren.

⚓Was liest Du als Autor eigentlich für Bücher?

Eine große Bandbreite: Krimis, interessante Biographien, sowie Sach- und Fachbücher zu Themen, die mich interessieren, oder die ich für meine Recherchen benötige. Da ein E-Book-Reader viele Bücher speichern kann, klein und handlich ist, findet sich immer wieder zwischendurch mal die Zeit da rein zu lesen. Da hilft mir dann auch ein Schnellleser zu sein.

⚓Was uns natürlich brennend interessiert, was bedeutet für Dich die Zusammenarbeit mit uns Bloggern?

Eine für mich interessante Frage, da ich erst durch meine Bücher richtig Gelegenheit dazu habe. Vorher habe ich zu bestimmten Themen gerne im Internet in den einen oder anderen Blogg geschaut, weil man da auch die Chance hat, eine andere Sichtweise als die allgemein bekannte, kennenzulernen. Kam auch schon mal vor, dass ich einen Kommentar abgegeben habe.

Jetzt durch meine Bücher lerne ich ein hochspannendes und informatives Medium kennen und freue mich riesig auf die Zusammenarbeit.

⚓Beschreibe Dich mit 3 Worten

kommunikativ – fair – engagiert.

⚓Was fällt Dir zu diesen 4 Schlagwörtern spontan ein?

Freundschaft – ein kostbares Gut.

Freizeitausgleich – was ist das?
Bei der Bundeswehr lernte man damals: Der Dienst dauert 24 Stunden und wenn das nicht reicht, dann nehmen wir die Nacht dazu.
Als Selbstständiger lernte man nur, was dieses Wort bedeutet: selbst und ständig.

Träume – träume nicht dein Leben, lebe deinen Traum (auch wenn das nicht immer gelingt).

Kindheitserinnerungen – Sonnenschein – „betüttelt“ von Eltern, Großeltern, Urgroßeltern und dem verwandtschaftlichen Anhang – Tante, Onkel …

Vielen Dank lieber Rolf 🙂

Rolf Uliczka

#Autorentag

Heute stellen wir Euch im Laufe des Tages Rolf Uliczka und seine Bücher vor…..

Rolf Uliczka ist geboren und aufgewachsen am Rande der romantischen Holsteinischen Schweiz und lebt mit seiner Frau seit einigen Jahren im Saterland. Menschen in all ihren Facetten und ihre Geschichten haben ihn schon immer fasziniert. Auch das Schreiben war und ist eine seiner größten Leidenschaften. Ostfriesland, das Land der Leuchttürme, des Wattenmeeres, der grünen Landschaften mit seinen geheimnisvollen Mooren und Inseln, wo jährlich Millionen ihren Urlaub verbringen, bietet ihm viel Stoff für das Unerwartete. Genau das macht auch die Spannung seiner Ostfrieslandkrimis aus.

Susanne Ptak

Passend zur heutigen #Neuerscheinung von 》Mord in Emden《 haben wir hier ein Interview mit Susanne Ptak, welches Ihr auch schonnal bei uns lesen konntet….

⚓Seit wann schreibst du?

Eigentlich seit ich schreiben kann. Ich habe immer mal wieder Geschichten angefangen, aber nie etwas zu Ende gebracht. Bis zum Frühjahr 2014. Da erschien mein erster Krimi „Grünlandmord“.

⚓Wo schreibst du am liebsten?

An unserem Esstisch im Wohnzimmer mit Blick in den Garten und auf unsere Schafe.

⚓Gibt es etwas, was dich besonders inspiriert? Motiviert? Musik oder einfach nur Ruhe? Vielleicht eine Person?

Spaziergänge mit unserem Collie Liam.

⚓Hast du schon einmal den Gedanken gehabt, dir ein Pseudonym anzuschaffen? Oder ist dein Name gar einer?

Susanne Ptak ist mein bürgerlicher Name, allerdings schreibe ich auch unter dem Pseudonym Ann-Sophie Holtland. Die Susanne schreibt Krimis (Klarant Verlag), die Ann-Sophie bewegt sich in magischen Welten.

⚓Was liest du als Autor eigentlich für Bücher? Ein besonderes Genre?

Vorzugsweise in den Genres, in denen ich auch schreibe: Krimis und Fantasy. Allerdings mag ich auch historische Romane.

⚓Was uns natürlich brennend interessiert, was bedeutet für dich die Zusammenarbeit mit uns Bloggern?

Diese Frage beantworte ich zuerst mit einer Gegenfrage: Was wären wir ohne Euch? Ich finde es großartig, dass so viele leidenschaftliche Leser ihre Freizeit dafür opfern, unsere Bücher zu rezensieren und bekannt zu machen. Seit ich Autorin bin, habe ich etliche BloggerInnen kennenlernen dürfen – wenn auch die meisten leider nicht persönlich – und es haben sich sehr nette Kontakte entwickelt.
Vielen Dank Euch allen dafür!

1. Kaffee oder Tee?
Morgens Kaffee, abends Tee

2. Schokolade oder Käse?
Käse

3. Schwarz oder weiß?
Schwarz

4. Sommer- oder Wintertyp?
Herbst

5. Print oder EBook?
Beides

6. Hotel oder Zelt?
Hotel! Definitiv!!

7. Fernseher oder Radio?
Fernsehjunkie …

8. Serie oder Film?
Sowohl als auch.

9. Sport oder Sofa?
SOFA!!!

10. Hund oder Katze?
Hund

11. Jeans oder Abendkleid?
Jeans, die meistens auch noch ein bissel nach Schaf müffelt 😀

12. Sekt oder Selters?
Cola

Vielen Dank liebe Sanne für Deine Zeit 😊

http://klarant-verlag.de/buecher/ostfrieslandkrimis/susanne-ptak

Interview Vicky Sinn

Heute stellen wir Euch mal wieder eine Autorin vor, die liebe Vicky Sinn – Autorin hat sich unseren Fragen gestellt…..

💙Seit wann schreibst Du?

Seit ich schreiben kann 🙂
Es fing schon in der Grundschule an – als Geschenk für meine Eltern oder auch Lehrer (Streberalarm!!)

💙Was hast du außer dem Schreiben noch für Hobbys?

Ich dekoriere gerne! Das Haus und den Vorgarten.
Ich male auch sehr gern, doch dazu fehlt mir leider die Zeit.
Außerdem liebe ich es zu kochen und – natürlich – mit meinem Sohnemann zu spielen 🙂

💙Wie geht es Dir damit, kurz vor dem Ende eines Buches, welches Du gerade schreibst, zu sein?

Meistens denke ich Gott sei Dank!
Ein Buch zu Ende geschrieben zu haben, erfüllt einen zwar auch immer mit jeder Menge Stolz, nimmt aber auch gleichzeitig eine Menge Druck ab.
Und dann kommen die ersten Zweifel: Ist es gut geworden oder ist das alles für die Katz?!

💙Schreibst Du bereits an einem neuen Buch?

Ja, ich schreibe eigentlich immer an neuen Büchern, auch parallel.
Natürlich wird es auch dieses Mal romantisch 🙂

💙Was ist Dir als Autor wichtig, mit Deinen „Werken“ auszudrücken?

Das, was ich im privaten Leben auch meinem Mann und meinem Sohn predige: Nichts ist unmöglich! Du kannst alles schaffen, wenn du es wirklich willst!, Sei dir selbst treu!, Liebe ist das Wichtigste auf der Welt!

💙Hast du selber Lieblingsbücher?

Mein liebstes Buch ist von Charlotte Link „Das Haus der Schwestern“.

💙Wo schreibst Du am Liebsten?

„Rescue Me – Es geschah im letzten Herbst“ habe ich in einem Gartenschuppen geschrieben 😀
„Ron & Amy“ schrieb ich beim durchgehenden Regenwetter am Küchentisch. „Kornblumenküsschen“ entstand fast komplett am Laptop auf der Couch – ÜBERALL 🙂

💙Wovor hast Du persönlich Angst, bzw. was macht Dir Angst?

Ich versuche, nicht so viel über Ängste nachzudenken – aber krank zu werden oder dass jemand mir Nahestehendes krank wird … das ist meine größte Angst.

💙Hast Du bestimme (schlechte) Angewohnheiten während der Schreibphase?

Ich kann sehr zickig werden und bin am liebsten allein zu Hause. Ja, ganz recht, mein Mann darf sich während dieser Zeit nur bedingt im Haus aufhalten 😀 Der Arme …

💙Wie geht Deine Familie damit um, einen Autor im Haus zu haben?

Mein Sohn weiß noch nicht, was Mami da macht, aber mein Mann ist sehr stolz und mein strengster Testleser!

💙Hast Du schon einmal den Gedanken gehabt, Dir ein Pseudonym anzuschaffen? Oder ist Dein Name gar einer?

Das habe ich ja – es ist ein Projekt in Planung (anderes Genre), das ich unter einem Pseudonym veröffentlichen werde.

💙Ist Dir schonmal der Gedanke gekommen, Dich in einem anderen Genre zu versuchen?

Ich habe es gewagt und was dabei herauskommt, werdet ihr erfahren 🙂

💙Was liest Du als Autor eigentlich für Bücher? Ein besonderes Genre?

Ich liebe fast alle Romane von Nicholas Sparks und Susan E. Phillips.
Aber auch die Krimis von Charlotte Link.

💙Was uns natürlich brennend interessiert, was bedeutet für Dich die Zusammenarbeit mit uns Bloggern?

Sie sind unglaublich wichtig, nicht nur für uns Autoren sondern auch für die Leser!
Wie würden so manche wunderbare Romane sonst an die Leser kommen, für die wir sie schreiben?
Uns alle verbindet eine Leidenschaft: Bücher. Und Blogger, die mit so viel Herzblut und Liebe Bücher vorstellen, rezensieren und bewerben sind ein Inbegriff dessen, was heute über Social Media so möglich ist – für manche ist es ein Hobby, für manche schon Beruf, aber für alle ist es eine wunderbare Aufgabe!

💙Beschreibe Dich mit 3 Worten

Witzig – fröhlich – ehrgeizig.

💙Was fällt Dir zu diesen 4 Schlagwörtern spontan ein?

Freundschaft:

Ein guter Freund ist durch nichts zu ersetzen. Es ist egal, wie weit man voneinander getrennt ist – echte Freundschaft hält ewig.

💙Freizeitausgleich:

Im Buddelkasten mit Söhnchen Kuchen backen. Und nebenbei echten Kaffee trinken 🙂

💙Träume:

Viele haben sich schon erfüllt. Und der eine große Traum wird eines Tages auch erfüllt werden – ganz sicher!

💙Kindheitserinnerungen:

Der große Kirschbaum im Garten meiner Eltern und ein hübscher schwarzer Hund, der in „Ron & Amy“ wieder zu Leben erwacht ist 🙂

Vielen lieben Dank Vicky für dieses tolle Interview 💙

Interview mit Philipp Fuhge

Heute möchten wir Euch einen neuen Autor vorstellen Philipp Fuhge😊
Ich (Barbara) habe gerade sein Buch gelesen und ich sage Euch: etwas völlig Anderes, aber sehr gut😉
Meine Rezension kommt die Tage😁

📚1. Seit wann schreibst du?

Genaugenommen seit ich achtzehn bin. Die Anfänge waren aber sehr bescheiden. Ich habe eher für mich selbst geschrieben ohne an einen Leser zu denken. Richtig angefangen zu schreiben, habe ich erst mit dreißig.

📚2. Wo schreibst du am liebsten?

Am liebsten da, wo kein PC ist. Zum Beispiel im Auto (während es geparkt ist). Ich schreibe nie mit Laptop. Immer nur mit Block und Stift, um nicht abgelenkt zu werden. Die Überarbeitung mache ich dann aber am PC.

📚3. Wovor hast Du persönlich Angst, bzw. was macht Dir Angst?

Ausgegrenzt zu werden.

📚4. Hast Du bestimme (schlechte) Angewohnheiten während der Schreibphase?

Eigentlich nein. Der einzige Fehler ist, dass ich mich noch zu sehr ablenken lasse. Die größte Ablenkfalle ist das Internet und youtube.

📚5. Wie geht deine Familie damit um, einen Autor im Haus zu haben?

Sehr gut. Immerhin besser als einen Drogendealer im Haus zu haben. ☺

📚6. Hast du schon einmal den Gedanken gehabt, dir ein Pseudonym anzuschaffen?
Oder ist dein Name gar einer?

Daran habe ich noch nie gedacht.

📚7. Ist dir schon mal der Gedanke gekommen, dich in einem anderen Genre zu versuchen?

Ich denke nicht in Genres. Bei mir gibt es nur zwei Genres. Gute Texte und schlechte Texte.

📚8. Was liest du als Autor eigentlich für Bücher? Ein besonderes Genre?

Allgemeine Belletristik und Sachbücher, in denen man nachlesen kann wie man über Nacht reich wird. ☺

📚9. Was uns natürlich brennend interessiert, was bedeutet für dich die Zusammenarbeit mit uns Bloggern?

Es ist unfassbar hilfreich die Meinung von Viellesern zu bekommen. Außerdem macht es Spaß. Leider lesen die Meisten Blogger eher Bücher, die mir nicht gefallen. Ich denke, dass ich Geschichten schreibe, die man eher weniger in den ebook-Charts von Amazon wiederfindet.

📚10. Beschreibe Dich mit 3 Worten

Oje, oje, ojemine.

📚11. Was fällt Dir zu diesen 4 Schlagwörtern spontan ein? Freundschaft Freizeitausgleich
Träume Kindheitserinnerungen

Freundschaft: Schwierig zu finden.

Freizeitausgleich: Der beste Ausgleich für was auch immer sind Spaziergänge.

Träume: Pläne sind besser.

Kindheitserinnerungen: Spiel, Spaß und Sommer.

Vielen Dank für die tollen Antworten, es hat Spaß gemacht, sie zu lesen😊

Interview Katharina Lankers

Heute stellen wir Euch die liebe Katharina Lankers / Autorin vor!

💛Seit wann schreibst Du?

Vermutlich seit ich ungefähr vier Jahre alt bin und meine ersten Buchstaben gemalt habe 😉 Also kurz gesagt schon immer. Meinen ersten Text veröffentlicht habe ich aber erst 2014. (das war eine Kurzgeschichte)

💛Wo schreibst Du am liebsten?

Zuhause auf dem Sofa. Es kann aber auch fast überall anders sein, wo ich meine Gedanken in Ruhe ausbreiten und in Worte fassen kann.

💛Wovor hast Du persönlich Angst, bzw. was macht Dir Angst?

Die zunehmende Verrohung unserer Gesellschaft. Dass Menschen tatenlos zusehen oder sogar noch Genugtuung dabei empfinden, wie andere leiden.
Dass es im öffentlichen Leben immer mehr um Leistungsdruck und Profitgier geht und immer weniger um Menschlichkeit und Mitgefühl.

💛Hast Du bestimmte (schlechte) Angewohnheiten während der Schreibphase?

Ich vergesse die Zeit, das Essen und Trinken und vor allem das Schlafengehen…

💛Wie geht Deine Familie damit um, einen Autor im Haus zu haben?

Sie lassen mich schreiben, sie lesen meine Texte, und ich glaube, sie sind ziemlich stolz auf mich 

💛Hast Du schon einmal den Gedanken gehabt, Dir ein Pseudonym anzuschaffen? Oder ist Dein Name gar einer?

Früher dachte ich immer, ich würde mich niemals trauen, unter meinem richtigen Namen zu veröffentlichen. Doch als es so weit war, fand ich es irgendwie albern, mir einen anderen Namen auszudenken. Zwar gibt man durch das Veröffentlichen ziemlich viel von sich preis und macht sich dadurch vielleicht angreifbar und verletzlich, aber letzten Endes sind es ja auch meine Texte, die meine Persönlichkeit ausmachen und zu mir dazu gehören. Deshalb möchte ich auch meinen Namen darunter schreiben.

💛Ist Dir schon mal der Gedanke gekommen, Dich in einem anderen Genre zu versuchen?

Ich schreibe ja schon immer quer durch alle möglichen Genres: von Kurzgeschichten über Lyrik bis zu meinem ersten Liebesroman, dem „Himmel über München“.
Gerade habe ich eine Art dramatische Mini-Roadmovie-Komödie veröffentlicht, und wer weiß, vielleicht fällt mir als nächstes ein Science Fiction ein? Nur Blutrünstiges und Gewalttätiges kann ich mir nicht vorstellen zu schreiben, das mag ich auch selber nicht lesen.

💛Was liest Du als Autor eigentlich für Bücher? Ein besonderes Genre?

Ich mag Bücher, die auf ansprechende (und vielleicht subtile) Weise eine (möglichst positive) Botschaft transportieren und das Denken anregen. Das kann eine Optimismus oder Freude verbreitende Geschichte sein oder auch etwas Nachdenkliches oder Aufrüttelndes, das mich dazu bringt, meine Meinung über etwas oder mein Handeln in einer bestimmten Angelegenheit zu verändern. Auf ein besonderes Genre bin ich nicht fixiert, viel wichtiger ist mir ein guter Schreibstil.
Ich liebe es, wenn Autoren mit Worten und Sätzen kunstvoll umgehen und ausgefeilt formulieren können.
Unsere (und jede andere) Sprache hat es verdient, dass man sie mit Bedacht anwendet und ihre besonderen Möglichkeiten und Nuancen nutzt.

💛Was uns natürlich brennend interessiert, was bedeutet für Dich die Zusammenarbeit mit uns Bloggern?

Ich finde euch unersetzlich als Multiplikatoren und Unterstützer gerade unbekannterer Autoren. Ohne euch hätten wir glaube ich keine Chance, so viele interessierte Leser zu gewinnen (wenn nicht ein großer Verlag unsere Werke vermarktet). Mir macht die Zusammenarbeit großen Spaß, ihr habt tolle Ideen, und ich freue mich, durch unsere gemeinsamen Projekte und eure Unterstützung viele weitere nette Leute, Leser, Blogger und andere AutorInnen kennenzulernen 

💛Beschreibe Dich mit 3 Worten

Kreativ, hartnäckig, optimistisch

💛Was fällt Dir zu diesen 4 Schlagwörtern spontan ein?

Freundschaft: Ist Gold wert – und seit Facebook leider ein sehr missverständlicher Begriff geworden

Freizeitausgleich: Gedanken fließen lassen, Schreiben, und in frischer Luft durchs Grüne laufen

Träume: Mache ich wahr, soweit es geht, und ermuntere jeden, dasselbe zu tun

Kindheitserinnerungen: Sollten wie ein warmer weicher Pelz zum Einkuscheln sein

Viele Dank liebe Katharina 💛

Interview mit Jürgen Schmidt

Heute hat sich der Autor #JürgenSchmidt unseren Fragen gestellt😊
Sein Buch *Zwentibolds Rache*, ein toller Krimi, ist bei #EditionOberkassel
erschienen. Aber dazu später😊

😊Seid wann schreibst du?

Seit meiner Jugend, nicht ununterbrochen, zum Teil sogar mit langjährigen Pausen.

😊Wo schreibst du am Liebsten?

Am Liebsten im Urlaub! Ich liebe es dann früh aufzustehen, wenn alle noch schlafen. Im letzten Hotel auf Korfu hat das Personal mich sogar mit Kaffee versorgt, obwohl es erst ab 8:00 Uhr Frühstück gab. Fand ich total nett!

😊Wovor hast Du persönlich Angst, bzw. was macht Dir Angst?

Fürs Schreiben gibt es da nichts, denn bei guter Recherche kann man keine gravierenden Fehler machen. Privat sind es Schlangen, vor denen ich mich fürchten würde.

😊Hast Du bestimme (schlechte) Angewohnheiten während der Schreibphase?

Eine schlechte Angewohnheit sind die Ablenkungen durch Facebook! Ansonsten lege ich mir für jeden Krimi einen eigenen Kalender zu, in dem ich alles Geschriebene festhalte. Dadurch verhindere ich, mit den Tagen durcheinander zu kommen.

😊 Wie geht deine Familie damit um, einen Autor im Haus zu haben?

Für sie ist es normal, und sie haben auch Verständnis, wenn ich mal nicht so gut drauf bin, z. B. nach einer schlecht besuchten Lesung.

😊Hast du schon einmal den Gedanken gehabt, dir ein Pseudonym anzuschaffen?
Oder ist dein Name gar einer?

Nein, aber vielleicht hätte ich das von Anfang an machen sollen! Meine Name ist sehr geläufig. Früher tauchten meine Bücher immer bei einem anderen Jürgen Schmidt auf. Mittlerweile werden mir alle Titel zugeschrieben, die unter „Jürgen Schmidt“ geschrieben wurden. Ich habe z. B. bei LovelyBooks aufgegeben, mich dagegen zu wehren. Am besten ist noch die Unterscheidung bei Amazon.

😊Ist Dir schonmal der Gedanke gekommen, dich in einem anderen Genre zu versuchen?

Es gibt auch Liebesgeschichten von mir. „Chiliherzen“ war beispielsweise recht erfolgreich.

😊Was liest du als Autor eigentlich für Bücher? Ein besonderes Genre?

Nein, alles Mögliche – nur mit Lyrik und Fantasy habe ich es nicht.

😊Was uns natürlich brennend interessiert, was bedeutet für dich die Zusammenarbeit mit uns Bloggern?

Ich halte sie für ähnlich wichtig, wie die Redakteure von Zeitungen. Sie können ein Buch nach vorne bringen oder verteufeln. Solange sie gerecht sind und ihre Meinung begründen, ist das absolut okay.

😊Beschreibe Dich mit 3 Worten.

Verrückt, fair, zuverlässig.

😊Was fällt Dir zu diesen 4 Schlagwörtern spontan ein?

😊 Freundschaft: wichtig, aber nicht selbstverständlich.
😊Freizeitausgleich: klingt nach Überstunden.
😊Träume: muss man sich unbedingt erhalten!
😊Kindheitserinnerungen: da wünsche ich jedem möglichst gute!

Vielen Dank für das nette Interview 🤗
Später werde ich Euch meine Rezension zu Zwentibolds Rache zeigen😉

Barbara